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Title: Gesundheit & Fitness
Genaue Temperatur

Kinsa Smart: die schlaue Art, Fieber zu messen

Das smarte Fieberthermometer von Kinsa kommt ohne Elektronik aus und ist deshalb sehr robust.

© Kinsa

© Kinsa

Am Kinsa Smart Thermometer müssen sich andere mit einem mobilen Gerät verbindbare Thermometer immer wieder messen lassen. Die Gründe dafür sind nicht nur, dass Kinsa zu den Vorreitern in Sachen smarte Temperaturmessgeräte gehört und mit verschiedenen Preisen (2015 und 2016: „Grand Prize Winner“ und Sieger bei „The Bump Best of Baby“) ausgezeichnet wurde, sondern auch die Widerstandsfähigkeit des Gerätes.

Kinsa Smart Thermometer: leicht und robust

Die Robustheit erklärt sich durch die Bauweise des Thermometers: Es kommt ohne eingebaute Elektronik und Batterien aus. Möglich ist das, weil das Thermometer mit dem Smartphone (Android und iOS) verbunden wird. Seine Energie bezieht es aus dem Handy-Akku. Für den Gebrauch ist neben dem Smartphone lediglich die kostenlos erhältliche Kinsa-App nötig. Der Hersteller gibt an, dass die Leistung des Thermometers 25.000 mal höher sei als die eines herkömmlichen Thermometers. Außerdem ist es sehr widerstandsfähig, da im Inneren keine sensiblen Teile verbaut sind, die schnell kaputt gehen können. Auf Grund der Bauweise ist das Kinsa Smart Thermometer auch sehr leicht, kann also einfach in jeder Hand- oder Aktentasche mitgeführt werden ohne aufs Gewicht zu schlagen.Sieht aus wie ein klassisches Thermometer ist aber modern und intelligent: Das Kinsa Smart Thermometer. © Kinsa

Kinsa Smart Thermometer wird ähnlich wie ein klassisches Thermometer angewandt

Geeignet ist das Fieberthermometer für alle Menschen, vom Baby bis zum Greis. Es kann oral, rektal oder unter der Achsel angewandt werden. Nun mögen manche Eltern sagen, dass es für ihr Kind angenehmer sei, die Temperatur im Ohr zu messen und damit auch recht haben. Experten im Internet sind sich jedoch einig, dass die Messung im Ohr oft ungenau ist, weil es nicht einfach ist, das Thermometer immer richtig auszurichten. Sie empfehlen deshalb, die Temperatur im Popo zu messen, wenn die Ergebnisse ganz genau sein sollen. Die Zeitspanne, bis die Temperatur ermittelt ist, beträgt nur zehn Sekunden. Das Kinsa Smart Thermometer lässt sich leicht reinigen: entweder mit Wasser und Seife oder mit Alkohol und anderen Desinfektionsmitteln.

Automatische Aufzeichnung mit der Kinsa-App

Die Kinsa-App gibt medizinische Tipps und zeichnet die Temperatur automatisch auf. © KinsaDie Kinsa-App zeichnet die gemessene Temperatur zusammen mit Datum und Uhrzeit automatisch auf – und zwar nicht nur für eine Person, sondern, falls gewünscht, für die ganze Familie. Einfache Symbole ermöglichen es, Krankheitssymptome mit ein paar Fingertipps auf dem Smartphone festzuhalten. Auch über Medikation kann Buch geführt werden. Zu jedem individuellen Profil lassen sich Fotos in der App abspeichern. Wer möchte, kann sich über die App auch direkt mit anderen Eltern, Freunden oder dem Hausarzt austauschen. Außerdem finden sich dort Ratschläge von Medizinern, wie man auf bestimmte Symptome reagieren kann – und das altersentsprechend für jeden Nutzer. Ein Tipp lautet beispielsweise: Wenn das Kind Fieber hat und sich unwohl fühlt, sollte man ihm Ibuprohen, aber keinesfalls Aspirin geben. Falls das Fieber länger als drei Tage dauert, höher als 39,4 °C ist oder das Kind auf die Medizin nicht reagiert, sollte ein Arzt konsultiert werden. Da das Kinsa Smart Thermometer aus den USA geliefert wird, könnte man meinen, dass die Temperatur nur in Fahrenheit angezeigt wird, was aber nicht der Fall ist. Wer sich ein Kinsa Thermometer bestellt, kann sich die Temperatur auch in Celsius anzeigen lassen. 

Fazit

Soll die Körpertemperatur möglichst genau messen gemessen werden, gehört das Kinsa Smart Thermometer zur ersten Wahl. Über die App lassen sich Krankheitsverläufe aufzeichnen und auswerten sowie mit medizinischen Ratschlägen eventuell mildern. Das Thermometer ist robust und langlebig, allerdings muss es in den USA bestellt werden. Dort kostet es umgerechnet rund 16 Euro. Versandkosten kommen dazu.

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