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Title: Gesundheit & Fitness
Tipps und Tricks für Smartwatches

Mehr aus Apple Watch & Co. holen

Smartwatches sind die beliebtesten Wearables, allen voran die Apple Watch. Doch die Gadgets sind zu teuer, um sie nur als einfache Uhr oder Smartphone-Verlängerung zu benutzen. Mit ein paar Tricks holt man mehr aus Apple Watch und Android Smartwatches.

Frau auf Fahrrad schaut auf Smartwatch

©iStock.com/jacoblund

Apple-Nutzer sind bei Smartwatches derzeit klar im Vorteil. Das liegt aber nicht nur an der Apple Watch, die zweifelsfrei eine klasse Smartwatch ist und an der man als iPhone-Nutzer fast nicht vorbei kommt. Apple-Nutzer können aber auch so gut wie jede andere Smartwatch mit einem iPhone zusammen nutzen. Das gilt für Android Smartwatches, genauer gesagt Smartwatches mit Wear OS wie die LG Watch W7, für Wearables von Samsung, wie die Gear Sport, die auf das Betriebssystem Tizen setzen oder auch Eigenentwicklungen wie sie in der Huawei Watch GT stecken. Hat man dagegen ein Android-Smartphone, bleibt einem ausgerechnet die Apple Watch bisher leider verwehrt. Doch egal ob Apple Watch oder Android Smartwatch, mit ein paar Tricks kann man mehr aus Smartwatches herausholen.

©Apple/ Bei keinem anderen Produkt bietet Apple so viele Optionen wie bei der Watch.

Apple Watch richtig kaufen

Die Produktpalette von Apple ist eigentlich halbwegs übersichtlich, bis man die Angebote zur Apple Watch durchforstet. Doch man kann sich mit ein paar Tipps einfacher orientieren: Wer sparen will, greift zu einem Series 3 Modell, die aktuellsten Features wie ein größeres Display oder einen genaueren Beschleunigungssensor bleiben aber der Apple Watch Series 4 vorbehalten. Ansonsten muss man sich für eine der beiden Gehäusegrößen entscheiden und festlegen, ob die Uhr als Aluminium oder Edelstahl besser passt. Apple bietet außerdem Modelle an, die eigene Datenverbindungen ins Mobilfunknetz aufbauen können (GPS + Cellular), damit ist man ein Stück unabhängiger vom iPhone.

©Apple/ Die Apple Watch kann zwar auch ohne Smartphone, aber im Zusammenspiel gibt es praktische Funktionen.

Apple Watch spürt iPhone auf

Ohnehin liegt Zukunft der Smartwatches in Funktionen, die sie eigenständig ausführen können, also losgelöst vom Smartphone. Trotzdem ist die Smartwatch in Kombination mit dem Smartphone eine praktische Sache. Hat man beispielsweise das iPhone verlegt, hilft die Apple Watch beim Suchen. Einfach im Kontrollzentrum der Apple Watch das iPhone anpingen und schon gibt das einen Hinweiston aus.

©Apple/ Bezahlen klappt nicht nur mit den iPhone, sondern auch per Apple Watch.

Bezahlen mit der Apple Watch

Mit dem Smartphone bezahlen kann so ziemlich jeder, aber mit der Apple Watch ist das nochmal cooler. Wenn man bei einer der von Apple Pay unterstützten Banken ist, kann man überall dort, wo Kreditkarten akzeptiert werden und ein kontaktloses Kartenlesegerät vorhanden ist, auch mit der Apple Watch zahlen. Dazu einfach zweimal auf die Seitentaste drücken und die Apple Watch nah an das Kartenlesegerät halten.

©Huawei/ Mit einem Trick startet man die Lieblings-App per Knopfdruck.

Schneller loslegen mit Wear OS

Android Smartwatches gibt es in vielen Variationen, eine sehr sportliche Ausgabe ist zum Beispiel die Huawei Watch 2. Sie bietet wie viele andere Smartwatches neben dem Power- auch einen Shortcut-Button. Bei der Huawei Watch 2 führt der Shortcut-Button zu den verschiedenen Trainingsmodi, keine schlechte Idee. Man kann den Button über die Einstellungen aber mit jeder App belegen. Praktisch, um per Knopfdruck schneller an die Lieblings-App zu kommen.

©Fossil/ Hintergrund-Apps können den Akku der Smartwatch leeren.

Akku sparen bei Android Smartwatches

Wer mit der Akkulaufzeit seiner Android Smartwatch nicht zufrieden ist, sollte ein paar Punkte prüfen. Beispielsweise ist oftmals WLAN aktiviert, obwohl es nicht benötigt wird, Bluetooth reicht zum Datenabgleich mit dem Smartphone. Viele Apps nehmen sich auch das Recht, im Hintergrund zu laufen. Um sicher zu gehen, dass beispielsweise auf der Fossil Explorist eine App auch wirklich beendet wird und nicht im Hintergrund weiterarbeitet, reicht eine Wischgeste von links nach rechts.

©Skagen/ Google Assistant lässt sich auch per Knopfdruck starten.

Google Assistent ohne Bremse verwenden

Auch die Spracherkennung durch "Ok, Google" bremst einige Smartwatches und saugt kräftig am Akku. In den Einstellungen kann man diese Erkennung deaktivieren. Der Google Assistant lässt sich trotzdem elegant nutzen, in der Regel über einen langen Druck auf den Power-Button der Smartwatch.

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