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Mit Muzo ganz einfach Geräusche unterdrücken

Was ist los in der Welt von Smart Home? Was haben sich kreative Köpfe und gewiefte Erfinder einfallen lassen? Wir haben gestöbert und präsentieren die Favoriten der Redaktion.

© Muzo

© Muzo

Ein stressiger Tag im Büro: Rundherum klingeln Telefone, die Kollegen sprechen, der ständige Geräuschpegel nagt an der Konzentration. Wie schön wäre es, die Umgebungsgeräusche einfach mal abstellen zu können. Mit Muzo ist das möglich. Das smarte Gerät verfügt über eine Anti-Vibrations-Technologie für glatte Oberflächen. Heißt: Wenn man Muzo beispielsweise an der Fensterscheibe anbringt, empfängt ein Sensor die Schallwellen, die von den Geräuschen draußen an die Scheibe dringen. Ein eingebautes magnetisches System sendet Vibrationen in die entgegengesetzte Richtung zurück – die Schallwellen heben sich gegenseitig auf, die Geräusche werden unterdrückt. Kopfhörer mit einer solchen Schallunterdrückung gibt es bereits.

© Muzo / An der Fensterscheibe angebracht, neutralisiert Muzo die Schallwellen, die von außen herandringen.

Muzo verfügt über drei Modi: „Serenity“ schafft einen ruhigen Ort durch Anti-Vibration, „Sleep“ verbessert die Schlafqualität, indem man über den integrierten Lautsprecher beruhigende Soundtracks (wie Wasserplätschern oder Feuerprasseln) hinzuschalten kann, „Secret“ arbeitet nach dem Prinzip des Soundmasking. Ziel dabei ist es, dass Umgebungslärm nicht mehr als störend empfunden wird, weil Hintergrundgeräusche ganz gezielt eingespielt werden. Beispiel Büro: Wir können uns nicht konzentrieren, weil wir die ganze Zeit das Gespräch der Kollegen nebenan hören müssen. Durch Soundmasking wird der Hintergrund-Geräuschpegel nun automatisch so angepasst, dass wir das Gespräch der Kollegen nicht mehr verstehen (und somit auch nicht abgelenkt werden), die allgemeinen Umgebungsgeräusche aber trotzdem als angenehm empfinden. Umgekehrt schützt das Soundmasking natürlich auch die Privatsphäre der eigenen Gespräche. Auch Muzo soll das mit dem integrierten Lautsprecher leisten und bietet vier Szenen zur Auswahl: Restaurant, Arbeitsplatz, Draußen und Schlafzimmer.

Muzo kann auch über die passende App (für iOS und Android) mit dem Smartphone verbunden werden, sodass es aus der Ferne gesteuert werden kann. Bei Kickstarter läuft das Projekt noch, ist aber bereits jetzt finanziert. Muzo kann dort vorbestellt werden, die Lieferung erfolgt voraussichtlich im Februar 2017.

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