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Title: Gesundheit & Fitness
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Nie mehr laden: Sequent Smartwatch

Sie bietet nahezu unendlich lange Akkulaufzeit: Die Sequent Smartwatch wird durch die Bewegungsenergie des Trägers geladen.

© Sequent

© Sequent

Selbst wenn sie mal gar nicht getragen und damit neu aufgeladen wird, hält ihr Akku laut dem Schweizer Hersteller Sequent Ltd. stolze 100 Tage – nach nur einem Tag tragen. Welch ein Traum für Nutzer von Smartphones, deren Akkus mit etwas Glück zwei Tage durchhalten, geschweige denn smarte Uhren, die oft schon nach einem Tag schlappmachen und dann komplett neu aufgeladen werden müssen. Wobei der Vergleich etwas hinkt, denn den größten Energieverbraucher, ein Display, hat die Sequent Smartwatch nicht.

© Sequent / Über Bluetooth ist die Uhr mit dem Smartphone verbunden.

Dafür hat sie im Grunde alles, was eine moderne Smartwatch ausmacht: Bluetooth-Anbindung für Android- und iOS-Smartphones, akustische Benachrichtigungen für SMS & Co., GPS-Modul, Fitness-Tracker-Funktionen wie Pulsmesser, Schrittzähler und Streckenprotokoll – und jetzt, wo die Crowdfunding-Kampagne die 1-Million-Schweizer-Franken-Marke überschritten hat, kommt noch Vibrationsalarm hinzu.

Die Benachrichtigungen werden durch eine kleine LED auf dem Ziffernblatt angezeigt und sind personalisierbar, um den Fokus auf die wichtigsten zu legen. Außerdem ist die Smartwatch bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht. Praktisch für Vielreisende: Die Uhr zeigt automatisch die richtige Uhrzeit je nach Zeitzone an.

© Sequent / Einige Beispiele für die Varianten der Sequent Smartwatch.

Neben dem gefälligen Design in verschiedenen Ausführungen und einem praktischen 10-Sekunden-Verschluss zum Austauschen der Armbänder ist es vor allem der ausgeklügelte Mechanismus, der die Smartwatch so einzigartig macht – denn bisher wurde die fast 100 Jahre alte Technik der sich selbst aufziehenden Automatikuhren noch in keine Smartwatch verbaut. Ein britischer Uhrmacher verfeinerte damals das schon vorher entwickelte Prinzip, wonach Bewegungsenergie (kinetische Energie) in elektrische Energie umgewandelt wird, und meldete in der Schweiz die erste Automatikuhr zum Patent an. Auch der moderne Schweizer Nachfolger lädt seinen Akku beim Tragen quasi permanent.

Auf der Crowdfunding-Seite lässt sich die Sequent Smartwatch in zig Varianten vorbestellen, die meisten kosten zwischen 200 und 300 Dollar. Später soll die Uhr für gut 400 Dollar im Laden angeboten werden.

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