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Title: Gesundheit & Fitness
Morgens leicht aus dem Bett kommen

Richtig aufwachen: So geht's ohne Probleme

Kommt ihr morgens schwer aus den Federn? Versucht es mit einem sanften Wecker. Es muss nicht immer schrill und laut sein. Welche Vorzüge Licht-Wecker haben und warum die Schlummertaste euer schlimmster Albtraum ist, erklären wir in diesem Artikel.

© iStock.Com/Moyo Studio

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Egal ob Frühaufsteher oder Langschläfer – aus dem Bett kommen muss jeder irgendwann. Damit es mit dem richtigen Aufwachen klappt, ist es wichtig, auf erholsamen Schlaf zu achten. Doch auch wer pünktlich ins Bett geht, einen Schlummer-Tee getrunken und für das richtige Raumklima gesorgt hat, haftet manchmal wie ein Magnet am Bett. Zu gemütlich ist das Kissen, zu kuschlig die Decke und zu verlockend die Schlummertaste. Warum ausgerechnet die nichts im Schlafzimmer zu suchen hat und wie ein sanfter Wecker für den idealen Start in den Tag sorgt, erfahrt ihr hier.

Hinweis: Dieser Artikel ist keine medizinische Beratung.

Welchen positiven Effekt hat Licht auf das Aufwachen?

Unsere innere Uhr wird maßgeblich vom Tag-Nacht-Zyklus beeinflusst. Licht signalisiert dem Körper schon vor dem Wachwerden, dass sich die Schlafenszeit dem Ende neigt. Tageslicht ist also die natürlichste Form des Weckers. Es stellt euch langsam darauf ein, wach zu werden. Dafür verantwortlich ist vor allem der Blaulichtanteil im Tageslicht. Der ist auch der Grund, warum ihr abends möglichst auf Smartphone, Tablet und Laptop verzichten solltet. Deren helle Bildschirme verfügen über einen erhöhten Blaulichtanteil, der dem Körper vorgaukelt, es wäre Tag.

Verzichtet in den Sommermonaten auf Jalousien oder Vorhänge und lasst stattdessen die Morgensonne ins Schlafzimmer scheinen. So startet ihr sanft in den Tag. Kombiniert das Licht-Frühstück am besten mit Bewegung und geht kurz nach dem Aufstehen für etwa dreißig Minuten in direkter Sonneneinstrahlung spazieren. Das bringt den Kreislauf in Schwung, tut dem Hormonhaushalt gut und hält tagsüber fit.

Mit einer Tageslichtlampe wie der Beurer TL 41, müsst ihr auch an trüben Herbsttagen nicht auf die stimulierenden Effekte des Sonnenlichts verzichten. Die Tageslichtsimulation der TL 41 regt die Produktion des Hormons Serotonin an. Das sogenannte Glückshormon steigert das Wohlbefinden und bringt euch munter durch den Tag. Die Medisana LT 500 Tageslichtlampe verfügt zusätzlich zur Tageslichtfunktion über ein Wellnesslicht, das mit seinem fließenden Farbwechsel für Entspannung sorgt.  

Aufwecklichter: Welche Wecker sind besonders sanft?

Damit ihr auch in den Wintermonaten nicht auf sanftes Aufwachen durch ein lichtdurchflutetes Schlafzimmer verzichten müsst, gibt es Lichtwecker wie das Philips HF3531/01 Wake Up Light. Es simuliert den Sonnenaufgang und wechselt wie das natürliche Morgenlicht von weichen Rottönen zu einem hellen gelblichen Licht.

Die Intensität ist in zwanzig verschiedenen Helligkeitsstufen ganz auf den persönlichen Geschmack einstellbar. Für alle, die sich nicht allein auf das Licht verlassen wollen, kombiniert das Philips Wake Up Light sein Morgenlicht mit sieben verschiedenen natürlichen Wecktönen. Ein UKW-Radio ist ebenfalls integriert, falls ihr lieber von musikalischen Klängen geweckt werdet.

Das Philips Wake-up Light HF3650/01 weckt nicht nur zuverlässig, es unterstützt auch den Einschlafprozess. Die „RelaxBreathe+“-Funktion simuliert den Sonnenuntergang und hilft gleichzeitig beim Entspannen. Das behagliche Abendlicht pulsiert im Rhythmus eurer Atmung und wiegt euch angenehm in den Schlaf.

Warum sollte ich auf die Schlummertaste verzichten?

Die Schlummertaste macht jeden Morgen ein verführerisches Angebot: eine Runde Extra-Schlaf für einen Tastendruck. Das ist zwar schwer auszuschlagen, ihr solltet das aber lieber lassen. Der Wechsel zwischen Schlaf- und Wachzustand ist nicht ungefährlich. Hat sich der Körper erst mal daran gewöhnt, nach dem Klingeln des Weckers weiterzuschlafen, kommt sein Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander. Er weiß also nicht mehr, ob er wach oder müde sein soll.

Mit jedem weiteren Einschlafen beginnt ein neuer Schlafzyklus und der Körper sendet Hormone aus, um die Tiefschlafphase einzuläuten. Unterbricht der Wecker diesen Vorgang, fühlt ihr euch benommen und werdet nicht richtig wach. Je öfter die Schlummertaste aktiviert wird, desto schwerer gelangt der Körper in den Wachzustand. Das führt tagsüber zu Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Seid ihr der Schlummertaste verfallen, verbannt sie am besten aus dem Schlafzimmer. Ein klassischer Wecker mit extra lautem Doppelglocken-Alarm könnte bei der Entwöhnung helfen. Der analoge Wecker TFA 60.1025.01 bringt mit seinem Retro-Design Nostalgie ins Schlafzimmer. Ein leises Uhrwerk mit schleichendem Sekundenzeiger sorgt für Ruhe im Schlafzimmer, bis es Zeit zum Aufstehen ist und das Beste: Er hat keine Schlummertaste.

Ich bin einigermaßen wach, aber wie komme ich richtig in Fahrt?

Damit ihr nach dem Aufwachen nicht wie ein Zombie durch die Gegend schlurft, geben wir noch ein paar Tipps für die Zeit nach dem Aufstehen. Sorgt am besten für die richtige Morgenroutine. Geht immer zur gleichen Zeit ins Bett und steht zur gleichen Zeit auf – auch am Wochenende. Sonntags lange ausschlafen führt dazu, dass ihr Montag nicht richtig aus dem Bett kommt.

Steht nach dem ersten Ton des Weckers sofort auf, nehmt eine aufrechte Haltung ein und streckt den ganzen Körper. Öffnet das Fenster und atmet tief durch. Bevor ihr ins Bad geht, trinkt ein Glas Wasser. Wer jetzt immer noch nicht richtig munter ist, dem hilft nur die kalte Dusche. Die kurbelt das Immunsystem an, erhöht die Herzfrequenz und lässt den Blutdruck steigen.

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