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Title: Gesundheit & Fitness
Schnarchen in den Griff bekommen

Schnarchen mit diesen Tipps & Tricks verhindern

Wer nachts Bäume sägt, stört nicht nur den Bettnachbarn, sondern auch die eigene Schlafqualität. Doch wie verhindere ich Schnarchen? Mit unseren Tipps kehrt auch ohne Ohrstöpsel wieder Ruhe im Schlafzimmer ein.

© iStock.Com/Maridav

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Wer schnarcht, befindet sich in illustrer Gesellschaft. Größen der Weltgeschichte wie Winston Churchill, Johann Wolfgang von Goethe und sogar Albert Einstein waren Schnarcher. Es ist allerdings kein Zufall, dass bei den genannten Schnarch-Promis keine Frau auftaucht denn der männliche Anteil an Schnarchern liegt deutlich höher. Studien belegen, dass etwa 60 Prozent aller Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren schnarchen. Bei Frauen liegt die Quote bei nicht ganz 40 Prozent. In folgendem Artikel erklären wir euch, was Schnarchen überhaupt ist und was es begünstigt. Außerdem geben wir Tipps, wie ihr den Geräuschpegel nachts niedrig haltet.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine medizinische Beratung dar.

Warum schnarchen manche Menschen?

Während wir schlafen, regeneriert der ganze Körper und die Muskulatur entspannt. Das betrifft auch die Muskeln der oberen Atemwege. Zungen- und Gaumenmuskulatur erschlaffen und verengen den Rachenraum. Die Luft strömt also nicht mehr ungehindert durch die Atemwege und kommt zu Vibrationen im Rachengewebe, wodurch das typische Schnarchgeräusch entsteht. Schnarchen hat seinen Ursprung also vor allem im Hals- und Rachenraum und nicht, wie häufig angenommen, in der Nase. Bei Kindern sind oft vergrößerte Mandeln der Auslöser.

Dem Erschlaffen der Muskulatur im Hals- und Rachenbereich könnt ihr unter anderem mit technischen Hilfsmitteln entgegenwirken. Der Beurer SL 70 Schnarchstopper kommt wie ein Bluetooth-Headset ins Ohr. Er hört Schnarchgeräusche und erkennt deren Schwingungen, die vom Schädelknochen übertragen werden. Daraufhin sendet er Ton- und Vibrationsimpulse ins Ohr, die eine Festigung der Halsmuskulatur hervorrufen. Die Atemwege werden wieder frei und die Atmung beruhigt sich.

Warum leiden meistens Frauen unter ihren schnarchenden Partnern?

Heftige Schnarcher werden laut, sehr laut sogar. Bis zu 90 Dezibel können in bestimmten Fällen durchs Schlafzimmer fegen. Das ist in etwa so laut wie ein Presslufthammer oder ein vorbeifahrender Lkw. Kein Wunder, dass die Nachtruhe des Bettpartners gestört wird. Frauen leiden dabei häufiger unter den Schnarchgeräuschen ihrer männlichen Partner als andersrum.

Das liegt an dem evolutionär bedingt leichteren Schlaf. Frauen schlafen meistens weniger tief als Männer, damit sie beispielsweise schneller auf nächtliches Kinderschreien reagieren können. Somit werden sie auch leichter von anderen Geräuschen geweckt.

Junge Frauen schnarchen selten – das steckt dahinter

Dafür schnarchen Frauen vor allem in jungen Jahren seltener als Männer. Das weibliche Hormon Östrogen sorgt für stärkeres Gewebe und stabilisiert auch den Rachenraum. Zunge und Gaumenbereich sind also weniger anfällig für Vibrationen.

Mit den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel und das Gewebe wird schwächer. Das Risiko, dass Frauen mit dem Schnarchen beginnen, steigt also erst mit zunehmendem Alter.

Wird Schnarchen von Ernährung und Lebensstil beeinflusst?

Eingeschränkte Nasenatmung kann das Atmen durch den Mund fördern und dadurch lautes Schnarchen begünstigen. Wer also unter einer chronisch verstopften Nase oder vergrößerten Gaumenmandeln leidet, schnarcht häufiger. Diese Symptome entstehen oft durch eine Nahrungsunverträglichkeit oder Allergien. Vor allem tierische Milchprodukte fördern solche Entzündungen und sorgen für eine erhöhte Schleimproduktion. Versucht deshalb, für einige Wochen darauf zu verzichten und prüft, ob die nächtliche Sägerei ein Ende hat.

Regelmäßiges Rauchen sorgt ebenfalls für Entzündungen in Schleimhäuten, Mund- und Rachenraum, die das Schnarchen begünstigen. Wer nur nach durchzechten Nächten schnarcht, darf dem Alkohol die Schuld geben. Der entspannt die Muskulatur, lässt das Gewebe erschlaffen und es kommt zu erhöhter Vibration im Rachenbereich.Manche Medikamente lösen eine ähnliche Reaktion aus. Dazu gehören unter anderem Schlaf- und Beruhigungsmittel, Blutdrucksenker oder Antiallergika. Viel Kaffee oder schwarzer Tee stehen ebenfalls im Ruf, Schnarchen zu begünstigen.

Gibt es anatomische Gründe für mein Schnarchen?

Ein sehr häufiger Grund für starkes Schnarchen ist Übergewicht. Dabei kommt es zu Fetteinlagerungen im Halsbereich, die Atemwege zusätzlich einengen. Oftmals hilft also schon etwas mehr Bewegung und das nächtliche Schnarchkonzert verstummt. Bevor ihr nachts allein schlafen müsst, stellt euch lieber ab und zu auf ein Fitnessgerät wie das Horzion Fitness Adventure 3 Viewfit Laufband. Dessen angehnehme Dämpfung schont die Gelenke und das Tracking Tool „Viewfit“ synchronisiert Trainingsdaten automatisch mit allen gängigen Fitness-Apps. So behaltet ihr den Trainingsfortschritt immer im Blick und eine Gewichtsabnahme verbessert möglicherweise die nächtliche Geräuschbelastung.

Es können aber tatsächlich auch die Gene für eure Schnarch-Orgien verantwortlich sein. Anatomisch bedingte Verengungen in Mund, Nase, Rachen oder ein nach hinten verlagerter Unterkiefer sollen das Schnarchen fördern. Gerade dann gilt es, auf die Schlafposition zu achten.

Welche Schlafposition verstärkt das Schnarchen?

Schnarchverstärker Nummer eins unter den Schlafpositionen ist die Rückenlage. Liegt ihr auf dem Rücken, rutschen Zunge und Gaumensegel leicht nach hinten, engen den Luftweg ein und das schlaffe Gewebe vibriert durch den Luftstrom der Atmung.

Um nachts die Position zu wechseln und das Schnarchen zu minimieren, kann eine Schnarchmaske helfen. Die Beurer SL 60 Schnarchmaske erfasst Schnarchgeräusche und Körperschall. Damit erkennt sie Schnarchen sofort und löst einen sanften Vibrationsalarm an der Stirn aus. Der Körper reagiert mit einer Festigung der Halsmuskulatur und ändert sogar die Liegeposition.

Wann wird Schnarchen gefährlich für die Gesundheit?

Wer über lange Zeit heftig schnarcht, versetzt seinen Körper in eine nächtliche Stresssituation. Blutdruck und Puls gehen nach oben und verhindern die Ruhephasen während des Schlafs. Das Resultat ist hoher Blutdruck, auch tagsüber und das Gefühl, unausgeschlafen zu sein, obwohl man durchgeschlafen hat. Spätestens, wenn es während des Schnarchens zu Atempausen kommt, solltet ihr einen Arzt aufsuchen.

 

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