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Title: Gesundheit & Fitness
Digitale Helfer

Smarte Vorsätze

Kleine digitale Helfer können dazu beitragen, dass die guten Vorsätze nach Silvester nicht vergessen, sondern umgesetzt werden.

© Garmin Deutschland GmbH

© Garmin Deutschland GmbH

Es ist ein jährlich wiederkehrendes Ritual wie Böller kaufen oder den Getränkevorrat erhöhen: Zu Silvester geben wir uns gute Vorsätze. Ist ja nicht die schlechteste Idee - weniger Rauchen, endlich mehr Sport treiben, damit die schicke Hose wieder passt oder öfter als einmal die Woche Mutti anrufen. Oh ja, der Keller müsste mal aufgeräumt werden. Und wollten wir nicht ohnehin mal an unserer Disziplin arbeiten, damit nicht immer so viel liegenbleibt?

Auch ohne Psychologe zu sein, kann man wahrscheinlich annehmen, dass die guten Vorsätze zum Jahresende ohne Umweg unserem schlechten Gewissen entspringen. Alles, was wir im Laufe des Jahres mal wieder vernachlässigt haben, holt uns kurz vor Silvester wieder ein und klopft hartnäckig irgendwo im Hinterkopf an.

Rechtzeitig smart handeln!

Aber was tun? Schließlich wissen wir genau: was wir uns an Silvester vorgenommen haben, ist spätestens am Dreikönigstag vergessen, weil dann der Alltag wieder Fahrt aufnimmt und alle noch so positiven Vorsätze beiseite wischt.

Dagegen hilft eigentlich nur eines: rechtzeitig und smart zu handeln! In unserem digitalen Zeitalter gibt es unzählige Helfer, die uns dabei unterstützen, das nächste Jahr endlich mal etwas fokussierter zu verbringen.

© Amazon / Alexa kann uns daran erinnern, dass wir eigentlich noch zum Sport wollten...

Alexa ist auch hier mal wieder unsere Freundin. Warum nicht gleich eine To-do-Liste anlegen? Dieses über die Alexa-App verfügbare Tool lässt sich einfach per Sprachsteuerung ergänzen und abrufen. Und Alexa vergisst nichts, sie erinnert uns bei Bedarf auch daran, welche Aufgabe genau jetzt ansteht. Wer sich dann noch eine Ausrede sucht, anstatt den Job zu erledigen, darf sich „Faulpelz“ auf die Stirn schreiben.

Gegen den inneren Schweinehund

Eigentlich ganz einfach, aber oftmals eine große Hürde ist das Bewegungsprogramm. Wer tagsüber stundenlang am Rechner sitzt sollte irgendwann auch noch Zeit finden, sich sportlich zu betätigen. Leichter fällt das vielleicht mit Gadgets, wie der neuen Garmin-Smartwatch vivoactive 3, die den Nutzer nicht nur beim Sport begleitet und unterstützt, sondern über eine smarte Notification-Funktion über wichtige Entwicklungen bei der Arbeit oder in den Social-Media-Profilen auf dem Laufenden hält. Da gilt dann auch der berufliche Mail-Account nicht mehr als Ausrede dafür, nicht zum Sport zu können.

Außerdem gibt es auch etliche Alexa-Skills, die uns helfen, 2018 ein bisschen fitter und gesünder zu verbringen. Für die Aktivitäts-Tracker von Fitbit gibt es beispielsweise ein entsprechendes Skill, das uns verrät, ob wir unsere Ziele schon erreicht haben oder ob wir ausreichend und gut geschlafen haben. Wir können uns auch motivieren lassen, wenn der „innere Schweinehund“ mal wieder viel zu laut jault.

Wem das noch zu wenig ist, der sollte sich beispielsweise die für Android und iOS erhältliche Motivations-App „Fabulous“ anschauen. Dieser kleine, digitale Coach sorgt sich nicht nur um die gesunde Ernährung seiner Nutzer, sondern leitet laut seinen Entwicklern auch zu wissenschaftlich fundierten Kurz-Workouts, Meditationen oder gar besserem Schlaf an. Ein ziemlich umfassendes Programm, das Nutzer im siebenstelligen Bereich überzeugte.

Guter Schlaf ist die halbe Miete

Apropos Schlaf: wer zu wenig oder unruhig schläft, sollte sich dringend vornehmen, das zu ändern und sich ein Gadget wie Somnicloud mal genauer ansehen. Zuletzt kratzte die in den USA entwickelte Schlafunterstützung bei Kickstarter zwar knapp unterhalb der erreichten Finanzierung herum, aber der Gedanke an sich ist spannend: Geht man ins Bett, sendet Somnicloud langwelliges Licht aus, das wiederum dem Körper signalisiert, dass er jetzt herunterfahren kann. Parallel werden beruhigende Soundfiles abgespielt. Nach dem Einschlafen registriert das Gerät auch die Schlafqualität. Und rechtzeitig zur Weckzeit beginnt Somnicloud mit kurzwelligem Licht, das sanft signalisiert, dass es Tag wird. So startet man sicherlich entspannter in den Tag, als mit vom Smartphone abgespielten Metallica-Songs. Bis das Gadget hierzulande erhältlich ist, können Interessierte aber auch ganz einfach zum Philips Wake-up Light Lichtwecker greifen, der beispielsweise ebenfalls mit Sonnenauf- und untergängen das Aufstehen bzw. Einschlafen unterstützt.

© Somnicloud / Wecken mit Lichtimpulsen und Klängen für einen sanften Start am Morgen.

Und wer dann morgens trotz aller guten Vorsätze noch etwas lahmt, dem könnte eine smarte Kaffeemaschine wie die von Smarter helfen. Diese lässt sich auch per App schon vom Bett aus steuern. Dann duftet der Kaffee garantiert, bis man aus dem Bad kommt.

Und wer sich vorgenommen hat danach konzentriert an die Arbeit zu gehen, könnte über eine als App oder Add-on verfügbare Funktion wie „Forest“ nachdenken: Wer für eine bestimmte Zeit ohne Ablenkung arbeiten will, pflanzt ein virtuelles Bäumchen, das in dieser Zeit heranwachsen kann. Unterbricht man die App, stirbt der junge Baum. Und das wollen wir dann ja auch nicht, oder? In der Premium-Version kann man zudem Coins sammeln und sie an die tatsächliche Hilfsorganisation „Trees for the Future“ spenden. Allerdings kommt die so erzwungene Ruhe mit relativ viel Werbung daher.

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