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Title: Gesundheit & Fitness
Tipps zu eurer Smartwatch

Smartwatch-Ratgeber für Android

Eine gute Smartwatch erleichtert diverse Alltagsaktivitäten: Sie bringt die wichtigsten Funktionen des Smartphones direkt auf euer Handgelenk, unterstützt euch beim Sport und hilft sogar eure Vitalitätswerte im Auge zu behalten. Wir zeigen euch, was eine Smartwatch 2020 können sollte und stellen verschiedene Modelle und ihre Funktionen vor.

© iStock.com/martin-dm

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Was muss eine gute Smartwatch können?

Eine gute Smartwatch bietet Funktionen aus den Bereichen Fitness, Gesundheit, Unterhaltung und natürlich Produktivität sowie Kommunikation. Die Synchronisation mit dem Smartphone ist deshalb die erste Pflichtaufgabe, die eure neue Smartwatch beherrschen sollte. Wie ihr Wear-OS-Geräte, etwa die Michael Kors MKT5090 Bradshaw, mit einem Android-Smartphone verbindet, erklären wir später in diesem Artikel.

©Samsung: Die Galaxy Watch Active verfügt über viele nützliche Features.

Prüft vor dem Kauf die Kompatibilität der Geräte. Wichtig sind die Android-Version eures Smartphones, das Betriebssystem der Smartwatch und welchen Bluetooth-Standard beide Geräte unterstützen. Diese Informationen findet ihr in der Regel in der MediaMarkt-Produktinfo oder auf der Seite des Herstellers.

Sind die Geräte synchronisiert, empfangt ihr Nachrichten und Social-Media-Benachrichtigungen direkt auf dem Display der Uhr. Mit einer leichten Vibration am Handgelenk macht die Smartwatch auf Meldungen aufmerksam. Sie zeigt eingehende Anrufe an und mit manchen Modelle könnt ihr sie sogar direkt annehmen und über eingebaute Lautsprecher sowie ein Mikrofon beantworten. Das Smartphone kann also in der Tasche bleiben.

Auch die Musikwiedergabe steuert ihr mit der passenden Smartwatch direkt am Handgelenk, entweder über eine Musikstreaming-App wie Spotify oder über einen integrierten MP3-Player. Modelle mit passender Funktion speichern Songs direkt auf der Uhr und spielen sie sogar ohne Smartphone oder Internetverbindung ab. Koppelt einfach die Uhr mit Bluetooth-Kopfhörern – beispielsweise JBL Endurance Run – und genießt eure Lieblings-Hits beim Spazierengehen oder Joggen.

Stichwort Sport: Aktuelle Smartwatches verfügen über Sensoren zur Messung der Vitalwerte. Herzfrequenzmesser und Bewegungssensoren unterstützen euch mit entsprechenden Apps bei Workouts, zählen Schritte oder erfassen Schlafphasen. Die HUAWEI Watch GT 2e kann sogar die Sauerstoffaufnahme messen. Besonders hilfreich, aber wenig überraschend: Eine gute Smartwatch zeigt übrigens auch die genaue Uhrzeit an.

Welche Smartwatch-Funktionen sind besonders nützlich?

Viele Hersteller bauen die Grundfunktionen ihrer Modelle aus und verpassen ihnen immer mehr nützliche Tools. Genügen euch die vorinstallierten Anwendungen nicht, könnt ihr bei manchen Geräten den App-Umfang erweitern – beispielsweise über den Google Play Store.

Ein simples, aber nützliches Feature ist beispielsweise ein austauschbares Armband. Damit verwandelt sich die Smartwatch im Handumdrehen vom eleganten Modeaccessoire in einen abwaschbaren Fitness-Begleiter. Ein individuell anpassbares Display liefert zusätzlich den perfekten Look für jeden Anlass.

© Fitbit: Mit den wechselbaren Armbändern der Fitbit Versa 2 habt ihr für jeden Anlass den richtigen Look.

Möchtet ihr das Smartphone mal ganz zu Hause lassen, bieten sich SmartWatch-Modelle mit LTE-Funktion an. Hier könnt ihr eine eigene SIM-Karte nutzen und geht direkt mit der Uhr online. Nachrichten und Anrufe kommen ebenfalls ohne Umweg auf die Uhr. Eure Lieblings-Musik streamt ihr derweil über Spotify oder Deezer.

Wollt ihr euren Datentarif nicht mit Musik-Streaming strapazieren, bieten sich Modelle mit integriertem MP3-Player an. Hier ladet ihr Songs auf die Uhr und spielt sie jederzeit ab. Verfügt die gewählte Smartwatch zusätzlich über integriertes GPS, habt ihr den idealen Begleiter beim Laufen oder Wandern, wenn das Smartphone nicht dabei sein soll. Die Smartwatch erfasst eigenständig euren Standort und ihr könnt auf Karten und Routenplanungen zurückgreifen.

Kontaktloses Bezahlen an EC-Kartenlesegeräten ist mit einer NFC-fähigen Smartwatch möglich. Viele Hersteller haben bereits ihre eigenen Bezahldienste zur Nutzung mit der Smartwatch optimiert. Neben dem bekannten Google Pay gibt es für Wear OS-Geräte beispielsweise auch Swatch Pay, Fitbit Pay oder den hauseigenen Bezahldienst von Garmin.

Wie funktioniert eine Smartwatch?

Die Smartwatch ist sozusagen der verlängerte Arm eures Smartphones, kann aber auch – je nach Modell – eigenständig genutzt werden. Um Smartwatch und Smartphone zu verbinden, geht ihr folgendermaßen vor: Ladet den Akku eurer Smartwatch vor dem erstmaligen Benutzen voll auf. Schaltet sie ein und folgt den Anweisungen auf dem Display für die Ersteinrichtung. Die Bedienung erfolgt über das Touch-Display durch Tippen, Wischen oder Gesten. Manche Modelle verfügen auch über zusätzliche Bedienknöpfe am Gehäuse der Uhr.

Smartphone und Smartwatch werden mit einer passenden App synchronisiert. Habt ihr euch für ein Gerät mit Googles Wear OS-Betriebssystem entschieden, braucht ihr die App „Wear OS by Google“. Eine Samsung-Smartwatch setzt die App „Galaxy Wearable“ voraus. Die Funktionsweise ist ähnlich. Wir beschreiben euch den Vorgang anhand der Wear OS-App. Beide Apps findet ihr im Goolge Play Store auf eurem Smartphone.

©Fitbit: Werden die Geräte gekoppelt, synchronisieren sich beispielsweise Messungen der Smartwatch mit einer entsprechenden Smartphone-App.

Habt ihr die App installiert, aktiviert die Bluetooth-Funktion in den Einstellungen eures Smartphones. Öffnet die App und wählt „Jetzt einrichten“. Nachdem ihr die Nutzungsbedingungen geprüft und bestätigt habt, sucht die App automatisch eure Uhr. Erscheint der Name der Smartwatch auf dem Display, tippt darauf und der Kopplungs-Vorgang startet. Bestätigt die Pairing-Anfragen und den Code auf beiden Displays, sofern er identisch ist. Die Geräte verbinden sich und euer Google-Konto, Kalender und andere relevante Daten werden synchronisiert.

Möchtet ihr eure Smartwatch weitgehend ohne Smartphone nutzen, achtet darauf, dass ihr euch für ein Gerät mit LTE-Funktion entscheidet. Mit der Samsung Galaxy Active 2 LTE kommt ihr mit einer eSIM-Karte direkt ins mobile Netz. Beachtet aber, dass ihr einen kompatiblen Tarif bei eurem Mobilfunkanbieter benötigt. Liegen euch die Zugangsdaten einer eSIM vor, aktiviert sie über die Bedien-App des Herstellers auf dem Smartphone. Öffnet beispielsweise die Galaxy Wearable-App auf eurem Smartphone und steuert die Option „Mobile Netzwerke“ an. Entweder erfolgt die Einrichtung automatisch oder ihr scannt den mitgelieferten QR-Code eures Providers ein. Die Abfrage des eSIM-Bestätigungscodes schließt die Aktivierung ab und ihr könnt ohne gekoppeltes Smartphone telefonieren und Nachrichten versenden.

Welche Smartwatches gibt es?

Smartwatches gibt es von verschiedenen Herstellern in allen möglichen Varianten. Wir stellen euch drei Modelle für verschiedene Einsatzzwecke vor.

© Garmin Deutschland GmbH: Smartwatches wie die Garmin Fenix 6 legen den Fokus auf Fitness und Gesundheit.

Soll euch die Smartwatch hauptsächlich beim Sport begleiten, seid ihr mit der wasserdichten FitBit Versa 2 gute beraten. Sie verfügt über alle wichtigen Grundfunktionen, legt den Fokus aber auf Fitness und Gesundheit. Auswählbare Trainingsmodi begleiten und unterstützen euch beim Joggen, Wandern oder Schwimmen. Die über die Vitalitäts- und Bewegungssensoren erfassten Daten können als detaillierte Statistiken über die Fitbit-App auf dem Smartphone abgerufen werden. Mit der NFC-Funktion ist bargeldloses Bezahlen möglich und bis zu 300 Songs passen direkt auf die Smartwatch. Die FitBit Versa 2 wird von der Amazon-Assistentin Alexa unterstützt, ihr könnt sie also per Stimme steuern. Der Akku hält bei normaler Nutzung bis zu einer Woche.

Mit der bereits angesprochenen Samsung Galaxy Watch Active 2 LTE seid ihr nicht mehr an das Smartphone gebunden. Mit einer eSIM wählt sich die Uhr direkt ins Mobilfunknetz ein. Außerdem verfügt sie über integriertes GPS. Songs ladet ihr einfach in den internen Speicher. Das Armband ist austauschbar und das Ziffernblatt passt ihr individuell an. Die Samsung Galaxy Watch Active 2 ist zudem die weltweit erste Smartwatch mit einer digitalen Lünette als zusätzliches Bedienelement. Dadurch scrollt ihr beispielsweise durch Texte, indem ihr mit dem Finger über den Rand der Smartwatch streicht. Bargeldloses Bezahlen, Sprachsteuerung mit Samsung-Assistent Bixby und Fitness- sowie Gesundheitsmonitoring sind ebenfalls möglich. Die Smartwatch simuliert auf Wunsch ein leises Ticken und vermittelt mit seinem runden Gehäuse und den Uhrzeigerschatten auf dem Ziffernblatt das Tragegefühl einer echten Uhr.

© Garmin Deutschland GmbH: Auch in Sachen Design überzeugen moderne Smartwatches und werden schnell zum modischen Accessoire.

Hält euch nichts zu Hause und stehen Outdoor-Aktivitäten bei jedem Wetter bei euch auf der Tagesordnung, dann ist die Garmin Instinct Tactical interessant. Diese Smartwatch wurde nach US-Militärstandard 810G entwickelt. Sie hält extremen Temperaturen stand und ist stoß- und wasserfest. Das kratzfeste Display ist auch in der Sonne gut lesbar und die Hintergrundbeleuchtung könnt ihr nach Belieben regulieren. Mit integriertem Barometer, Höhenmesser und Kompass seid ihr perfekt für einen Ausflug in die Berge gerüstet. Der Akku hält bis zu zwei Wochen. Außerdem lässt sich über einen Stealth-Mode das GPS-Tracking deaktivieren.

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