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Title: Gesundheit & Fitness
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Smartwatches und Wearables: aktuelle Trends

Wearables und Fitness-Tracker gehören bereits zum Alltag. Wir stellen die interessantesten Neuerungen von Samsung, Fitbit und Co. vor.

© Rido / Fotolia

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Smartwatches, Fitnesstracker und andere Wearables liegen nach wie vor im Trend. Kein Wunder, dass viele Hersteller die diesjährige IFA genutzt haben, um neue Produkte zu präsentieren. Wir zeigen die derzeit spannendsten Wearables von Garmin, Samsung und Co. 

Garmin: Hybriden und Fitnesstracker

Eine der spannendsten Neuzugänge zum Wearable-Sortiment von Garmin ist die vivmove HR. Die Uhr vereint die Optik einer klassischen, analogen Armbanduhr mit erweiterten Fitnesstracker-Funktionen wie einem 24-stündigen-Pulsmesser, Schrittzähler und mehr. Auch Benachrichtigungen vom Smartphone zeigt die Uhr auf dem OLED-Touchdisplay unter dem analogen Ziffernblatt an. 

© Garmin / Die Garmin vivomove HR folgt dem Trend der "analogen" Fitness-Uhren.

Ebenfalls auf der IFA zu sehen: Die Garmin vivoactive 3. Die dritte Ausgabe der Multisport-Uhr von Garmin bekommt erstmals ein rundes Gehäuse und erinnert damit mehr an eine klassische Armbanduhr. Trotzdem richtet sich die per Touchscreen gesteuerte Smartwatch weiter an Sportler: Über 15 Sportarten lassen sich mit der vivoactive 3 tracken, darunter auch exotischere Aktivitäten wie Yoga. Je nach Version kostet die Garmin vivoactive 3 zwischen 300 und 360 Euro.

© Garmin / Die Garmin Vivoactive 3 kommt erstmals im klassisch-runden Uhren-Design.

Auch die klassischen Fitnessarmbänder von Garmin erhalten Zuwachs. Das neue vivosport beerbt das vivosmart HR+ und soll vor allem mit einem deutlich schlankeren Gehäuse punkten. Auch ein neues Display, das neben satten Farben auch eine bessere Ablesbarkeit bei Sonnenlicht bieten soll, verbaut Garmin im vivosport. Der Preis liegt bei unter 200 Euro. 

Fitbit Ionic: Die erste Smartwatch von Fitbit

Die Wearable-Spezialisten von Fitbit präsentierten mit der Fitbit Ionic erstmals eine vollwertige Smartwatch. Die Uhr kommt mit einem eigenen Betriebssystem, auf dem bis Ende des Jahres mindestens 40 Apps laufen sollen. Dank GPS und GLONASS soll die Uhr Lauf- und Radfahrstrecken metergenau aufzeichnen, zudem ist die Ionic wasserfest und kann auch beim Schwimmen getragen werden. 

© Fitbit / Mit der Ionic bringt Fitbit seine erste echte Smartwatch.

Fitbit-typisch liegt der Fokus der Fitbit Ionic auf Fitnesstracking und der Analyse der Gesundheit der Träger. Zusätzlich bietet die Uhr einen internen Speicher für rund 300 Songs, die während des Sports via Bluetooth-Kopfhörer gehört werden können. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Fitbit Ionic liegt bei rund 350 Euro.

Samsung: Neues fürs Handgelenk

Auch Samsung hat die IFA genutzt, um neue Wearables zu zeigen. Die Neuzugänge zur Samsung Gear-Serie zielen dabei erwartungsgemäß auf Sportfans ab. Das neue Fitnessarmband Samsung Gear Fit 2 Pro will Schwimmer beispielsweise mit einer Kooperation mit der Speedo-On-Plattform überzeugen. Der Dienst zeichnet die Schwimmleistung auf und ermöglicht umfangreiche Auswertungen. Doch auch Landsportler können vom neuen Wearable aus Südkorea profitieren. So erkennt die Gear Fit 2 Pro automatisch Aktivitäten wie Laufen, Basketball oder auch Tanzen. Zudem stehen dank Tizen-Betriebssystem einige tausend Apps für das smarte Fitness-Armband zur Verfügung. Die UVP beziffert Samsung mit 229 Euro. 

© Samsung / Mit Neuheiten wie der Gear 2 Pro will Samsung vor allem Schwimmer locken.

Wer es am Handgelenk lieber rund mag, könnte in der neuen Samsung Gear Sport eine interessante Neuerung finden. Die Smartwatch im Metallgehäuse ist ein verkleinerter Ableger der schon länger erhältlichen Samsung Gear S3. Neben den umfangreichen Fitnessfunktionen inklusive GPS- und Schwimmtracking will Samsung auch mit neuen Komfortfeatures punkten. So bietet die Uhr die Möglichkeit, Spotify-Playlisten auch ohne Smartphone zu speichern und während des Sports via Bluetooth abzuspielen. Auch hier setzt Samsung auf das hauseigene Tizen-Ökosystem. Die Samsung Gear Sport soll im Oktober 2017 erscheinen und rund 350 Euro kosten.

© Texelart / Fotolia / Das ist Smart Santa: Klicke auf ihn und erfahre mehr.

Fossil setzt auf Android

Auch Fossil zeigte auf der IFA neue smarte Wearables. Neben dem eigenen Markennamen kommen diese auch unter den firmeneigenen Marken wie Skagen, Diesel oder Misfit auf den Markt. Angetrieben werden die smarten Uhren dabei durchgehend vom Google-System Android Wear 2.0. Beispiele dafür sind die Misfit Vapor oder die mittlerweile dritte Generation der Smartwatch Fossil Q. Die smarte Uhr ist für um die 180 Euro erhältlich.

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