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Smart Home

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IFA 2016 Neuheiten

Bei Bosch wird die Küche immer smarter

In Kooperation mit Bosch

Die IFA 2016 steht bei Bosch ganz im Zeichen der intelligenten Küche. Vor allem im Bereich des Kochfeldes tut sich so einiges.

© Bosch

© Bosch

Es fehlt nicht mehr viel zur rundum smarten Küche. Bei Bosch lassen sich ausgewählte Geschirrspüler, Backöfen, Kühlschränke und Kaffeevollautomaten bereits jetzt über die App „Home Connect“ steuern. Darüber haben wir bereits ausführlich berichtet. Doch das ist noch lange nicht alles. Pünktlich zur IFA 2016 wird bei Bosch auch das Kochfeld vernetzt. Die neuen Serie 8 Kochfelder mit FlexInduction sind mit einem intuitiven TFT-Touchdisplay ausgestattet, das vor allem auf eine schnelle und unkomplizierte Bedienung ausgerichtet ist. Im Vordergrund steht eine eindeutige Bildsprache. Sie soll den Nutzer sicher zu allen Funktionen führen, die das Gerät zu bieten hat. Auf der einen Seite gehören dazu – ganz klassisch – die Induktionskochfelder, auf der anderen Seite auch neue smarte Eigenschaften. Beispielsweise Sensoren, die die Temperatur in Topf oder Pfanne kontrollieren. Der PerfectFry Bratsensor beispielsweise verfügt über fünf Temperaturbereiche für konkrete Anwendungssituationen. Stufe 1 („sehr niedrig“) ist für Saucen und Chutneys geeignet, Stufe 5 („hoch“) kommt bei Bratkartoffeln oder scharf angebratenen Steaks zum Einsatz. Ähnlich ist es beim Kochsensor PerfectCook: Die gemessene Temperatur wird an die elektronische Steuerung übertragen und der Energieaufwand entsprechend angepasst, sodass die ausgewählte Temperatur dauerhaft gehalten wird.

© Bosch / Der digitale Koch-Assistent Bosch Assist hilft bei der Zubereitung.

Wer sich bei einem Gericht unsicher ist, kann auch den digitalen Koch-Assistenten Bosch Assist zu Rate ziehen. Einfach über das Touchdisplay die gewünschte Speise auswählen, und der Assistent empfiehlt automatisch die passende Temperaturstufe sowie den Einsatz den jeweiligen Sensors – egal ob Fleisch, Gemüse oder Beilage. Natürlich können die Serie 8 Kochfelder auch über die Home-Connect-App verbunden werden, sodass sich der On/Off-Status von überall kontrollieren lässt.

Schicker Dunstabzug

Passend dazu gibt es auch voll vernetzbare Dunstabzugshauben der Serie 8. Alle Modelle besitzen ein integriertes WLAN-Modul, sodass sie über Home Connect gesteuert werden können, aber auch über das Touchdisplay der Serie 8 Kochfelder. Praktisch: Über die App lässt sich der Grad der Filtersättigung überprüfen, sodass man rechtzeitig eine Erinnerung erhält, wenn ein Austausch nötig wird. Doch nicht nur der Bedienkomfort spielt eine große Rolle, auch das Design: Lieber dezent im Hintergrund oder doch ein eigenständiges Element? Für jeden Geschmack ist was dabei. Allen gemeinsam ist jedoch der Luftgütesensor, der die Luft kontinuierlich kontrolliert und die Abzugsleistung dem Kochdunst anpasst. Weil dabei nur die minimal benötigte Abzugsstufe aktiviert wird, reduziert sich auch der Geräuschpegel.

© Bosch / Der smarte Dunstabzug arbeitet leise und effizient.

Ein Hingucker in Sachen Design ist auch das Induktionskochfeld mit integriertem Abzugsmodul, das ohne großformatige, hängende Dunstabzugshaube auskommt. Es wurde speziell für Kochinseln und offene Küchenlandschaften entwickelt und bietet alle Funktionen, die Geräte auch einzeln liefern würden. Das Abzugsmodul befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Kochzonen – also dort, wo der Dampf auch entsteht. Die Luft kann entweder direkt nach draußen geführt oder über den Umluftfilter gesäubert und in den Raum zurück geleitet werden.

© Bosch / Design-Hingucker: Der Dunstabzug ist in das Kochfeld integriert.

Eigene Smart-Home-Plattform

Wer die vernetzten Hausgeräte von Bosch benutzt, bekommt in Zukunft wohl noch mehr Service. Zum einen geht Home Connect weitere Partnerschaften mit Marken ein, sodass es innerhalb der App noch mehr Möglichkeiten geben wird. Zum anderen bietet Bosch auch selbst ein zentrales Heimvernetzungssystem an. Mit Bosch Smart Home sollen sich die vernetzten Produkte aus allen Bereichen der Marke steuern lassen. Über die passende App (für iOS und Android) können die Komponenten außerdem miteinander kommunizieren, sodass zum Beispiel die Heizung herunterfährt, sobald ein Fenster geöffnet wird. Bereits jetzt können Heizungsanlagen von Buderus und Junkers mit dem System verbunden werden, auch die Lichtsteuerung Philips Hue ist schon kompatibel. Die ersten Bosch-Hausgeräte sollen Anfang 2017 in das System integriert werden.

© Bosch / Mit Bosch Smart Home bietet der Hersteller nun ein zentrales Steuerungssystem an.

Spülen und Trocknen

Nicht smart, aber ebenfalls ein IFA-Highlight sind die PerfectDry-Geschirrspüler. Sie sollen durch das Zeolith-Trocknen noch bessere Trocknungsergebnisse liefern – sogar auf Kunststoffteilen, die man ja sonst meist noch nass aus der Spülmaschine holt. Zeolithe sind Minerale, die Feuchtigkeit binden und gleichzeitig warme, trockene Luft abgeben. Sie befinden sich in Form kleiner Kügelchen in einem Behälter im Geschirrspüler. Die spezielle 3D-Luftströmung von Bosch verteilt die abgegebene warme Luft in drei Richtungen, sodass sie gleichmäßig bei sämtlichen Geschirrteilen ankommt. Auf diese Weise trocknen nicht nur Gläser und Geschirr, sondern auch widerspenstige Kunststoffbehälter. Ist die Ladung besonders schwer zu trocknen, gibt es die Option „Extra Trocknen“, bei der schon beim Spülen die Temperatur geringfügig erhöht wird und der Trocknungsprozess somit länger dauert.

© Bosch / Mit der verbesserten Zeolith-Trocknung werden jetzt auch Kunststoffbehälter trocken.

Heinzelmännchen für die Küche

Sie mixt, sie raspelt, sie haschiert, sie knetet – und sie weiß, wann sie aufhören muss. Die Optimum Küchenmaschine soll vor allem eines sein: ein praktischer Küchenhelfer. Auch sie wird auf der IFA 2016 vorgestellt. Dank der Automatikeinstellung SensorControl Plus gelingen Sahne, Eischnee und Hefeteige auf Knopfdruck. Die Maschine stoppt, sobald die richtige Konsistenz erreicht ist. Für alle anderen Aufgaben kann der Timer eingestellt werden. Eine Digitalwaage ist ebenfalls integriert, das heißt, alle Zutaten können direkt in die Rührschüssel gegeben werden. Außerdem erkennt die Maschine, mit welchem Teigwerkzeug gerade gearbeitet wird. Sie passt die Geschwindigkeitsstufe automatisch an, sodass es nicht zu einer Überlastung, zum Beispiel bei zähen, schweren Teigen, kommen kann. Der 1.500-Watt-Motor verarbeitet übrigens bis zu 3,5 Kilogramm Rührteig. Im Lieferumfang enthalten sind Knethaken, Rührbesen und Schlagbesen. Außerdem werden fünf thematisch sortierte Zubehörpakete angeboten. Von „VeggieLove“ (Durchlaufschnitzler mit fünf Edelstahlscheiben) über „HuntingAdventure“ (Fleischwolf und Zubehör) bis hin zu „PastaPassion“ (Pastavorsätze) ist für jeden Geschmack etwas dabei.

© Bosch / Die Optimum Küchenmaschine kommt mit Knethaken, Rührbesen und Schlagbesen.

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