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Clevere Küche – dank smarter Tefal Fritteuse

Rezeptbuch am Herd? Das war gestern. Bei der Tefal ActiFry Smart XL kommen Kochtipps per Bluetooth aus dem Smartphone.

Tefal ActiFry Smart XL

© Groupe Seb Deutschland GmbH

Einfacher, energiesparender, vielseitiger und zudem noch ganz mühelos kochen – was wie ein Märchen klingt, soll laut Tefal schon heute möglich sein. Und zwar mit der Heißluftfritteuse Tefal ActiFry Smart XL.

Schon seit einigen Jahren gibt es vom Hersteller die ActiFry Express XL. Im Vergleich zu herkömmlichen Fritteusen lassen sich Gerichte darin mit viel weniger Fett und wesentlich schneller garen. Hierbei hilft ein rotierender Rührarm, dass Kartoffeln, Gemüse oder Fleischstücke gleichmäßig mit dem heißen Öl in Berührung kommen und effektiver gegart werden. Zudem bietet das Gerät mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Kilogramm ausreichend Platz für die Zubereitung von etwa sechs Portionen. Dank einer kratzfesten Antihaftversiegelung soll sich der Innenbereich auch leicht und gründlich reinigen lassen. Der Garbehälter darf sogar in die Spülmaschine.

Außerdem: Die ActiFry kann nicht nur frittieren, sondern kann auch zum Kochen mit Wasser verwendet werden. Statt mit Öl wird das Gargut einfach zusammen mit Wasser in das Gerät gegeben. Oder man verzichtet ganz auf Flüssigkeiten und röstet das Gargut in heißer Luft. Auch das ist mit der Fritteuse kein Problem.

Die Fritteuse kommuniziert

Die Vorzüge der Express-Version lassen sich aber noch steigern: Die Innovation beim neuesten Modell ActiFry Smart XL ist die integrierte Bluetooth-Steuerung. Die App „Meine ActiFry“ zum Steuern des Geräts und zur Auswahl von Rezepten gibt es für Android- und iOS-Geräte. Der Vorteil ist, dass die App auch auf Mobilgeräten mit älteren Betriebssystemen funktioniert. Eine Kompatibilitätsliste kann hier heruntergeladen werden. 

Tefal ActiFry Smart XL

Hat man die Gratis-App auf seinem Smartphone oder Tablet installiert und ist die Heißluftfritteuse eingeschaltet, lassen sich die beiden Geräte unkompliziert per Bluetooth miteinander verbinden. Nun kann das Frittieren beginnen.

In der App stehen über 100 Rezepte von Gerichten zur Verfügung, die sich in der Fritteuse zubereiten lassen. Ist die Entscheidung für ein Gericht getroffen, kann man alle vorbereitenden Tätigkeiten entsprechend den Anweisungen des Rezeptes durchführen.

Alles nach Anleitung

Ist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Zubereitung beginnen soll, kümmert sich die App um alles Weitere: Entsprechend der Anleitung gibt man die Zutaten sowie das Öl in das Gerät, schließt es und startet das Garen per App.

Die App passt den Vorgang flexibel der jeweiligen Aufgabenstellung an. So werden beispielsweise tiefgefrorene Speisen erst schonend aufgetaut und dann bei höherer Temperatur frittiert. Entsprechend dem gewählten Rezept kommt gegebenenfalls der integrierte Rührstab zum Einsatz und sorgt dafür, dass alle Speisen gleichmäßig zubereitet werden.

Bequemes Kochen

Auf dem Tablet oder Smartphone lässt sich der Garvorgang jederzeit überprüfen. Die Vorschau zeigt exakt an, wann man seine Liebsten oder die Gäste zu Tisch bitten kann. Während der Garzeit kann man das Gerät in den meisten Fällen ganz sich selbst überlassen. Müssen weitere Zutaten oder Gewürze hinzugegeben werden, macht sich die App entsprechend bemerkbar. Dies kann vor allem bei etwas aufwändigeren Rezepten der Fall sein. Denn auch für Heißluft- oder Kochgerichte bietet die App entsprechende Gerichte und Anleitungen.

Kleine Einschränkung

Will man eigene Kreationen in der Fritteuse zubereiten, gestaltet sich die Sache etwas komplizierter: Die App-Steuerung hält sich strikt an die Vorgaben der Rezepte, eine individuelle Programmierung der Abläufe oder ein zeitgesteuertes Zu- oder Abschalten des Rührarms ist in der aktuellen Version nicht möglich – hoffentlich legt der Hersteller hier bald nach.

Weiteres Manko: Mit ihrer stattlichen Größe ist die Fritteuse vermutlich nicht für jeden Haushalt geeignet. Mit Ausmaßen von etwa 38 x 50 x 30 Zentimetern und einem Gewicht von etwa 6 Kilo muss man schon einen geeigneten Platz für das Gerät finden.

Große Vielfalt

Wer glaubt, dass in einer Fritteuse nur Pommes und frittierte Schnitzel zubereitet werden können, irrt sich hier gewaltig: Von der Vorspeise bis zum Dessert lassen sich die unterschiedlichsten kulinarischen Kreationen umsetzen. Und das mit vergleichsweise geringem Aufwand und mit sehr wenig Fett. Da Tefal das Angebot an Rezepten ständig erweitert, gehen die Ideen so schnell nicht aus. Zudem unterstützt die App als Erinnerungshilfe auch beim Einkauf der benötigten Zutaten.

Fazit

Bis die smarte Küche so weit ist, dass sie auf Knopfdruck die Leibspeise auf den Tisch bringt, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Die smarte Fritteuse Tefal ActiFry Smart XL (rund 350 Euro) zeigt aber schon heute, wie sehr Technik in der Lage ist, unseren Alltag zu erleichtern. Und das mit gutem Geschmack.

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