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Title: Haushalt
SmartLock mit WLAN-Bridge im Set

Das smarte Türschloss in der Nuki Combo

Ein hochsensibles Thema im Smart Home ist das smarte Türschloss: viele Bedenken der Nutzer möchte Nuki mit seinem Smart Lock aus dem Weg räumen.

© Nuki

© Nuki

Das Türschloss kann im Smart Home wesentlich komfortabler bedient werden, etwa freihändig durch das Erkennen des Smartphones in der Tasche des Nutzers. Da wird auch das Heimkommen mit vollen Einkaufstüten einfach gemacht. Das österreichische Unternehmen Nuki hat sich vor allem der Sicherheit des Smartlocks verschrieben. Das smarte Türschloss Nuki Smartlock 2.0 alleine ist schon ein echter Komfortbringer, auch dank schnellerem Prozessor und Apple HomeKit Einbindung in dieser zweiten Version. In der Combo-Variante inklusive der Nuki Bridge zur Steuerung des smarten Türschlosses aus der Ferne und dem Türsensor, der auch von unterwegs anzeigt, ob die Tür geöffnet oder geschlossen ist, wird es zum Komplettpaket.

Trotzdem lässt es sich noch weiter ausbauen: mit einem Sensor, der anzeigt, ob die Tür offen oder geschlossen ist. Mit einem Keypad, das – außen angebracht – per Zahlencode Zutritt gewährt. Mit dem Nuki Fob, der per Tastendruck die Tür öffnet oder schließt. Oder mit der Nuki Box, die das smarte Türschloss auch für Mehrfamilienhäuser kompatibel macht. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach: in der App genügt ein Wischen, um das Türschloss zu öffnen oder zu schließen. Gleiches gilt für die Apple Watch oder Android Smartwatches. Auch Sprachsteuerung ist integriert: Alexa, Siri und der Google Assistant sowie IFTTT (If This Then That) stehen als digitale Butler bereit, um für Zutritt oder Absperren zu sorgen.

© Nuki / Mit dem Türsensor kann man von unterwegs prüfen, ob die Tür verschlossen oder offen ist.

Das Nuki Smart Lock 2.0 bietet einfache Montage und hohe Sicherheit

Das Nuki SmartLock ist mit allen gängigen Türschloss-Zylindern wie Europrofilzylinder, Schweizer Rundprofilzylinder, Knaufzylinder und Ovalzylinder kompatibel und lässt sich auch von Laien einfach nachrüsten – Bohren und Schrauben ist nicht notwendig. Tester attestieren dem Nuki Smart Lock sogar die einfachste Installation aller bisher erhältlichen Smartlocks. Es muss lediglich die selbstklebende Halterung passgenau vor den gereinigten, herkömmlichen Türbeschlag geklebt und für mindestens eine Stunde (besser rund drei Tage) unberührt bleiben, um 85 % bzw. nach drei Tagen die maximale Festigkeit des Klebers zu entfalten. Dann wird der Haustürschlüssel eingesteckt und das Nuki Smartlock auf die Halterung gesetzt. Danach beginnt auch schon die Konfiguration über die App für iOS und Android: einfach den Ring am Smart Lock für fünf Sekunden halten, bis dieser leuchtet und schon erkennt die App das smarte Türschloss und verbindet sich mit ihm.

Auch in Sachen Sicherheit ist das Nuki Smart Lock 2.0 auf dem neuesten Stand: zur Verschlüsselung der Daten wird aus Banking-Software bekannte Technologie eingesetzt, inklusive Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten, die für noch mehr Sicherheit per modifiziertem Bluetooth 5 Low Energy übertragen werden. Diese Sicherheit wurde im Februar 2018 vom unabhängigen Sicherheitsinstitut AV-Test gelobt und zum „sichersten Smart Lock international“ gekürt.

© Nuki / Das Combo Set enthält das Smart Lock 2.0, die Bridge und den Türsensor.

Beim Nuki Combo mit dabei: die Nuki Bridge für die Steuerung aus der Ferne

Das SmartLock alleine funktioniert mit Bluetooth und Apple HomeKit (später auch mit ZigBee). Das bedeutet: eine Steuerung aus der Ferne ist nicht möglich, da die Signale äußerst limitiert sind. Wer die vollen Vorzüge des smarten Türschlosses genießen möchte, der benötigt die Nuki Bridge: sie verbindet sich mit dem heimischen WLAN und per Bluetooth mit dem SmartLock und ermöglicht nach kurzer Installation die Bedienung von unterwegs. Mehr als fünf Meter sollten beiden Komponenten nicht voneinander entfernt sein. Wozu man eine Bedienung aus der Ferne braucht? Naja, wenn die Kinder aus der Schule kommen, kann man vom Büro aus kurz die Tür öffnen. Gleiches gilt für den Heizungsableser, Handwerker, überraschenden Besuch, Putzdienst oder Hundesitter. Es gibt durchaus viele Szenarien, die eine Öffnung aus der Ferne nötig machen können. Alternativ kann man für Familie, Verwandte, Putzdienst etc. auch eine digitale Zutrittsberechtigung generieren, sodass diese Personen ebenfalls per Smartphone die Tür öffnen und schließen können. 200 Personen sind möglich, das sollte auch für die Großfamilie reichen.

Am 10.01. startet wieder die Tiefpreiscouch von MediaMarkt, nicht verpassen!

Nuki in der Mediamarkt Tiefpreiscouch

Bei der MediaMarkt Tiefpreiscouch am 10. Januar dreht sich alles um das Thema Smart Home. Die Nuki Combo darf da natürlich nicht fehlen. Ob auf der Webseite oder via Facebook: den Stream sollte man nicht verpassen, vor allem, wenn man eine Frage zur Nuki Combo hat und diese gern zu einem smarten Preis abstauben möchte.

Hier geht's zum MediaMarkt Facebook-Kanal, auf dem am 10. Januar um 20 Uhr die Tiefpreiscouch live ausgestrahlt wird: smarte Schnäppchen garantiert!

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