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Title: Haushalt
Tipps für effektiveres Arbeiten zuhause

Das Smartphone im Home Office optimal nutzen

Ganz gleich, ob Android oder iOS: ein Smartphone ist bei der Arbeit zuhause ein hilfreicher Begleiter, etwa als zweiter Bildschirm, für Videotelefonie, To-Do-Listen...

©iStock.com/filadendrom

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Die Arbeit im Home Office benötigt viele Regeln und einen vernünftigen Arbeitsplatz. Während das erste noch einfach durch Selbstdisziplin zu managen ist, wird es beim Arbeitsplatz schon schwieriger. In Notfällen muss der Esstisch herhalten, weil es keinen Schreibtisch zuhause gibt. Und dann hat man nur einen 15 Zoll Laptop von der Firma statt der sonst gewohnten zwei 24 Zoll Monitore im Büro. Abhilfe kann hier ein Smartphone schaffen (natürlich gelten die Tipps auch für Tablet und iPad), denn dieses bekommt man ja oftmals ebenfalls von der Firma gestellt. Ob iOS oder Android, sprich: iPhone oder Samsung Galaxy etc., ist dabei gleichgültig, es gibt heutzutage für jedes Problem die passende App auf jedem System.
 

Das Smartphone im Home Office als zusätzlichen Bildschirm nutzen

Das größte Problem, wenn man nur temporär im Home Office arbeitet: alles ist kleiner und bedarf mehr Klicks oder Umwege. Sechs parallel geöffnete Apps, die man im Büro hübsch auf zwei großen Bildschirmen arrangiert hat, sind nun zumeist im Hintergrund auf einem kleinen Laptop-Bildschirm geöffnet. Ständiges Switchen zwischen Anwendungen nervt auf Dauer. Wer hier nicht die Möglichkeit hat, einen zweiten Monitor am Laptop anzuschließen, kann mit einem Smartphone zumindest eine Teilentlastung schaffen. Es gibt Programme und Apps, die geradezu prädestiniert sind für das Smartphone, darunter auch Messenger-Apps wie WhatsApp oder Slack, die man wieselflink mobil für die schnelle Kommunikation nutzen kann. Idealerweise nutzt man dafür ein Smartphone mit größerem Display über sechs Zoll. Das erleichtert den Überblick und die Benutzung.

© Samsung / Die Galaxy Note Serie ist mit S Pen Stiftbedienung und großem Display prädestiniert als Smartphone im Home Office.

Videotelefonie im Home Office – einfacher mit dem Smartphone

Ob Teams, Jitsi, Zoom, Google Meet, WhatsApp, Skype oder Facetime, Videotelefonie ist gerade im Home Office ein wichtiger Begleiter. Zum einen, um soziale Kontakte mit Kollegen zu halten, zum anderen, um mal schnell Dinge zu besprechen. Oftmals ist es sogar eine gute Lösung, die Videotelefonie auch offenzulassen, um ansprechbar zu sein und das Gefühl zu haben, man sitzt gemeinsam in einem virtuellen Büro. Wer hier nicht freigegebene Bildschirme lesen muss, sondern einfach das Konterfei seines oder seiner Gegenüber sieht, kann wunderbar das Smartphone nutzen. Vorteil: der Laptop-Bildschirm bleibt komplett nutzbar für andere Dinge, die man vielleicht auch während des Gesprächs in anderen Programmen wie SAP prüfen oder im Browser recherchieren muss.

Das Smartphone kann zudem so positioniert werden, dass man im Bild ist und trotzdem vernünftig am Laptop arbeiten kann. Auch hier gilt: ein Smartphone mit Display über sechs Zoll bietet mehr Platz bei Team-Calls. Weiterer Vorteil: im Gegensatz zu Mittelklasse-Laptops verfügen Smartphones schon seit Jahren in der Regel über eine gute Selfie-Frontkamera und bieten dementsprechend ein schärferes Bild. Dazu kommt: wer an seinem Laptop keinen Bluetooth-Chip integriert hat, kann am Smartphone ein Headset oder Bluetooth Kopfhörer sehr einfach nutzen ohne Kabelwirrwarr etc.

© Apple / Auch Apple hat vor geraumer Zeit das Potenzial von großen Smartphones erkannt und bietet iPhones über sechs Zoll.

Workflow und To Do Listen: ideal fürs Smartphone

Die Planung der Aufgaben für den Tag ist im Home Office ein wesentlicher Faktor für den Erfolg. Und lässt sich bequem über Apps erledigen, ganz gleich, ob mit Bordmitteln der vom Unternehmen eingesetzten Suite von Google, Microsoft oder einfach mit der Standard-Notizen-App. Hier lassen sich für jeden Tag die Aufgaben oder Ziele eintragen, die man für den Tag auf dem Zettel hat. Diese Liste ist ideal auf dem Smartphone abbildbar, etwa mit Todoist, und steht dort dann auch als Mahnung parat, wenn man sich gerade mal über Soziale Medien ablenken lassen wollte. Mit Smartphones wie denen der Galaxy Note Serie kann man alle Punkte stilecht mit dem S Pen (Stylus Pen) wie auf einem haptischen Notizblock abhaken.

© ohealthappsstudios / Auch Workouts für die Pause zwischendurch lassen sich wunderbar per Smartphone in den Arbeitsalltag einbinden.

Mit dem Smartphone Zeiten erfassen und in Pausen fit bleiben

Wer seine Anwesenheitszeiten im Home Office tracken und protokollieren muss, kann ebenfalls wunderbar zu einer Smartphone App wie Timeular oder Toggl greifen oder einen Timer stellen. Der lässt sich dann autark morgens starten, zwischendurch pausieren und abends stoppen, ohne Speicher oder Bildschirmplatz auf dem Laptop zu verschwenden. Vorteil: man kann den Timer bewusst so einstellen, dass man auch an Pausen denkt. Die werden im Home Office nämlich gern vernachlässigt. Und auch hier unterstützt das Smartphone: es gibt zahlreiche Apps, die kleine Workouts zum Nachmachen speziell für Büroarbeiter bieten, wie Office Workouts.

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