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Title: Haushalt
Nachschlagen, nachkochen, nachfragen mit dem Smart Display

Der Nest Hub als Küchenhilfe

Der Google Nest Hub ist seit einiger Zeit erhältlich. Mit seiner kompakten Größe ist er ideal für die Küche. Wie ideal das Smart Display ist, schauen wir uns hier an.

© Google / Nest

© Google / Nest

Das Nest Hub Smart Display wurde von Spiegel Online als „Küchenradio Deluxe“ bezeichnet und das Magazin Stern hat damit den „beinahe perfekten Haushaltshelfer“ gefunden. Grund genug für uns, die Fähigkeiten des kleinen Sprachassistenten in der Praxis auszuprobieren. Und das in der Küche, denn dort passt das Smart Display wirklich gut hin.

Nest Hub als „How to“ Bibliothek

Beginnen wir mit etwas einfachem: „Hey Google, wie schneidet man eine Ananas?“. Hier macht es sich der Nest Hub etwas einfach: anstelle ein YouTube-Video zu zeigen, das zum Smart Display passend per Bild und Ton erklärt, wie man die Südfrucht schneidet, liest der Google Assistant einfach einen Text vor, der zusätzlich auch auf dem Screen zum Mitlesen erscheint. Hier gibt es keinen wirklichen Vorteil zu einem Google Home Smart Speaker. Die konkretere Frage „Hey Google, zeige mir, wie man eine Ananas schneidet“ führte zum gleichen Ergebnis. Erst mit dem Befehl „Okay Google, zeige mir auf YouTube, wie man eine Ananas schneidet“, führte zu neuen Ergebnissen und ich bekam diverse Video-Vorschläge angezeigt. Wer jetzt denkt, ein „Okay Google, starte das erste Video“ führt zum Abspielen, irrt sich. Die Antwort: „Tut mir Leid, da kann ich noch nicht weiterhelfen, aber ich versuche zu lernen“. Ich musste den Touchscreen bemühen, um das erste angezeigte Video abspielen zu lassen.

Foto: Marc Zander

Nest Hub als Rezeptbuch und Quelle des guten Geschmacks

Wer ein konkretes Essen oder einfach Spezialitäten einer Region sucht, der wird über das Nest Hub Smart Display in Fülle fündig. Eine Frage wie „Hey Google, zeige mir Rezepte für indisches Essen“ führt zu einer Vielzahl an Ergebnissen. Erfreulich dabei: Nest Hub hat keine favorisierte Quelle, sondern präsentiert einen bunten Mix an Rezepten von Webseiten wie Brigitte, Essen & Trinken, Chefkoch, Backen macht glücklich, Küchengötter.de, Taste Of Travel, beVegt, Heute gibt es und vielen weiteren. Auch beim Rezepte gucken ist es am Einfachsten, durch die Liste zu scrollen, um seinen Favoriten zu finden und per Klick auf den Touchscreen zu öffnen.

Foto: Marc Zander

Nest Hub als Schritt-für-Schritt-Kochhilfe

Wenn man sich für ein Rezept zum Nachkochen entschieden hat, kann man einfach mit dem Button „Mit dem Kochen anfangen“ die Schritt für Schritt Anleitung starten, das funktioniert auch per Sprachbefehl. Immer wenn man einen Schritt erfolgreich absolviert hat, kann man durch „Hey Google, nächster Schritt“ weitermachen. Das Gute: die Zutatenliste mit den Gramm-Angaben bleibt rechts lesbar bestehen, während die einzelnen Schritte links weiterwandern. Fazit: mit dem Nest Hub kann man wirklich relativ einfach auch exotische Speisen nachkochen, ohne immer wieder die passende Stelle im Kochbuch suchen zu müssen.

Foto: Marc Zander

Der Nest Hub als Einkaufslisten-Merker

Wenn man beim Kochen feststellt, dass die eine oder andere Zutat ausgeht, kann man direkt darauf reagieren. Mit einem Befehl wie „Hey Google, setze Milch auf meine Einkaufsliste“ beugt man möglichen Engpässen vor. Die Einkaufsliste findet man auf dem Smartphone übrigens etwas versteckt in der Google Home App: hier auf das Symbol des eigenen Kontos klicken, dann auf Einstellungen, oben den Reiter Dienste anklicken und dann findet sich als zweiter Eintrag „Einkaufsliste“. Hier würde ich mir wünschen, dass einfach in Google Notizen eine neue Liste angelegt wird, das wäre einfacher, da ich hier eh das passende Widget auf dem Android Smartphone nutze.

Der Nest Hub als Küchenradio-Ersatz

Da im Nest Hub ja auch ein Smart Speaker steckt, ist er logischerweise auch als Küchenradio-Ersatz ideal geeignet. Und obwohl es nur ein Mono-Lautsprecher ist, kann er durchaus eine herkömmliche Dunstabzugshaube übertönen, laute Küchengeräte wie Mixer sind da schon eher ein Problem. Während beim Kochen zum Beispiel Spotify läuft, wird die Musikwiedergabe kurz stumm geschaltet, wenn der Google Assistant den nächsten Schritt des Rezepts vorliest. Auch wer Garzeiten überbrücken möchte, ist mit dem Nest Hub in der Küche gut beraten, denn so kann man mal eben schnell ein YouTube-Video schauen, während das Essen vor sich hin köchelt. Und auch mal schnell jemanden anrufen per Google Duo ist möglich.

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