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Highspeed-Internet überall

Devolo GigaGate bringt WLAN in jede Ecke

In Kooperation mit Devolo

Das kennt wohl jeder: das WLAN-Signal ist mal wieder schlecht und LAN nicht vorhanden. Abhilfe schafft die Devolo GigaGate WiFi-Bridge.

© Devolo

© Devolo

Eines vorweg: GigaGate hat nichts mit Skandalen wie Watergate oder Dieselgate zu tun. Bei Devolo steht das „gate“ nicht als Skandal-Suffix, sondern kann, wie in der Schule gelernt, als „Tor“ übersetzt werden. Ein Skandal wäre es höchstens, wenn wir uns diese WLAN-Bridge des Aachener Unternehmens nicht mal näher anschauen würden. Das Paket besteht aus einer Basisstation und einem Satelliten und kostet gut 230 Euro. Zusätzliche Satelliten, um weitere Bereiche des Hauses oder der Wohnung abzudecken, schlagen mit jeweils 140 Euro zu Buche. Insgesamt können an einer Basisstation bis zu acht Satelliten angemeldet werden.

© Devolo / GigaGate arbeitet mit so genannter 4x4-Quantenna-Technologie.

Wie funktioniert GigaGate?

GigaGate ist prinzipiell eine LAN-zu-WLAN-zu-LAN-Bridge. Das heißt konkret, es nutzt das LAN-Signal des Routers und stellt damit mit bis zu 2 GBit/s Übertragungsleistung sowohl das WLAN-Signal verstärkt bereit als auch mehrere LAN-Anschlüsse. Genauer gesagt vier so genannte Fast-Ethernet-Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s sowie einen Gigabit-Anschluss mit bis zu 1.000 Mbit/s. Der Gigabit-Port ist ideal für NAS-Server geeignet, da hier schnelle Übertragungsraten benötigt werden, 4K-Smart TV, Spielkonsole und Receiver sind mit einem 100 Mbit-Anschluss bestens bedient. Und das ohne aufwändiges Verlegen neuer LAN-Kabel. Devolos GigaGate soll dabei mit allen handelsüblichen Routern, Set-Top-Boxen und Media-Receivern funktionieren.

Innovativ ist beim GigaGate die Technik, die dahintersteckt: genutzt wird eine 4x4-Quantenna-Technologie, die über bis zu vier Datenströme parallel zwischen Basis und Satelliten ein WLAN-Netzwerk in einem eigenen 5-GHz-Frequenzband herstellt, auch wenn der WLAN-Hotspot dann nur mit 2,4 GHz genutzt werden kann. Entscheidend ist, dass mit GigaGate die volle Internetgeschwindigkeit dorthin gebracht wird, wo bisher nur ein schwacher oder gar kein Internetzugangspunkt vorhanden ist. Die Verschlüsselung läuft durchweg mit WPA2 (AES 128 Bit). Unabhängige Tests ergaben auch über 30 Meter und durch mehrere Mauern hindurch bei idealen Bedingungen Mindestdurchsatzraten von bis zu 250 Mbit/s. Hier gibt es leider aufgrund der individuellen Gegebenheiten keine pauschalen Vorhersagen für eine Wohnung - da hilft nur eigenes Ausprobieren.

© Devolo / Basis und Satellit verbinden sich automatisch miteinander.

Ist die WiFi-Bridge einfach zu installieren?

Die Installation ist denkbar einfach: Zuerst die Basis ans Stromnetz anschließen und per LAN mit dem Router verbinden. Dann den Satelliten an den gewünschten Ort stellen, an die Steckdose anschließen und kurz warten. Beide Geräte finden sich selbstständig und stellen automatisch eine Verbindung her. Der WLAN-Hotspot lässt sich per WPS direkt vom Router klonen. Jetzt noch die gewünschten Geräte anschließen und fertig. Über ein Menü, das mit jedem Browser aufgerufen werden kann und zudem für Mobilgeräte optimiert ist, kann man bei Bedarf noch ein paar Einstellungen vornehmen: den Namen und/oder das Passwort des WLAN-Netzes ändern, den WLAN-Hotspot aktivieren oder deaktivieren, eine Firmware-Aktualisierung vornehmen, die Verschlüsselung ändern und einiges mehr.

Der Look mit schwarzer Klavierlack-Plastikoptik ist von Devolo beim GigaGate gut gewählt, denn im Gegensatz zu den bekannten, weißen Powerline-Adaptern, die ja meist irgendwo im Hintergrund in einer weißen Steckdose stecken, wird der Satellit zumeist sichtbar nahe der Empfangsgeräte platziert. Und da diese in der Regel ja auch überwiegend schwarz sind und schwarz einfach mit vielen Farben harmoniert, fällt das Gerät nicht weiter störend auf. 

© Devolo / GigaGate fügt sich mit seinem Look harmonisch in die Multimedialandschaft ein.

Für Betreiber eines Smart Homes – hier schielt Devolo auch auf die hauseigene Home Control-Serie – oder Nutzer, die schnell und einfach ihr Online-Signal an schwer erreichbare Stellen bringen möchten, um damit mehrere Geräte auszustatten, ist GigaGate sehr vielversprechend. Mit insgesamt fünf Multimedia-Ports und einer maximalen Leistung zwischen Base und Satellit von bis zu 2 Gbit/s ist Devolo GigaGate eine gute Lösung, um das Highspeed-Internet in die Multimedia-Ecke zu bringen, die allerdings auch ihren Preis hat. Dank einfacher Installation steht so in Minutenschnelle ein Internethotspot für alle modernen Multimediageräte im Wohnzimmer zur Verfügung: Geeignet für schnelles 4K-Streaming, Casual-Gamer, High-Res-Audio und die Einbindung des Homeservers.

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