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Title: Haushalt
Technische Beratung rund um Smart TV und mehr

Deutsche Technikberatung und Smart TV

Der Wegfall von Privatsendern, die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD und die Nutzung von Mediatheken und Apps – in allen Fällen kann die Deutsche Technikberatung helfen.

© Google

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Smart TV sind nicht nur bei sportlichen Großveranstaltungen ein gern gesehener Mitbewohner. Die Möglichkeit, die schmalen Fernseher überall zu platzieren und die Vielzahl an Zusatz-Features machen sie in jedem Lebensalter interessant. Doch ob jung oder alt, oftmals wird nur die Hälfte des Potenzials eines Smart TV genutzt. Das offenbart sich vor allem dann, wenn die Deutsche Technikberatung wegen einer potenziellen Kleinigkeit gerufen wird und ganz nebenbei großartige Möglichkeiten entdeckt. Von der Wiedergabe von Fotos ohne Zusatzgeräte bis zum zeitversetzten Fernsehen über Mediatheken oder angeschlossene Festplatten.

© Deutsche Technikberatung GmbH / Wenn es um die Beratung rund um Smart TV geht ist die Deutsche Technikberatung gern zur Stelle.

Die Deutsche Technikberatung findet mehr als nur Sender

Ein Klassiker der Deutschen Technikberatung in Sachen Smart TV ist das Aufspüren von Sendern. Und das in sämtlichen Variationen von „Hilfe, ich kann keine Privatsender mehr sehen!“ bis hin zu „warum bleibt mein Fernsehbildschirm schwarz?“. Grundlegend gibt es wiederkehrende Fälle. Dazu gehört natürlich auch noch die Umstellung auf DVB-T2 HD. Wer vom Kabelfernsehen oder Satellit auf Antenne wechselt und sich wundert, warum der Fernseher trotzdem kein Bild zeigt, benötigt oftmals einen zusätzlichen DVB-T2-Empfänger. Und zusätzlich ein Abonnement, um überhaupt private Fernsehsender sehen zu können. Im Falle des Antennenfernsehens ist das ein Freenet-Account.

Doch auch im Kabelfernsehen wird vielerorts mittlerweile das analoge Fernsehen abgeschaltet, in Bayern und Sachsen ist hier Ende 2018 der Zeitpunkt gekommen. Das bedeutet: switche ich auf einen Kanal, der eigentlich einen Privatsender zeigen soll, erhalte ich nur noch einen Hinweis, dass ich diesen erst aktivieren muss. Viele Verbraucher wissen in dem Fall gar nicht, wie und wo man das machen kann. Die Deutsche Technikberatung hilft auch in diesem Fall. Denn der Sender lässt sich vor Ort schnell und einfach freischalten. Jeder Mitarbeiter der Deutschen Technikberatung hat immer grundlegende Dinge bei sich, etwa ein HDMI-Kabel, um den BluRay-Player an den Smart TV anschließen zu können.

© Deutsche Technikberatung GmbH / Sobald die Mediathek statt auf dem Laptop einfach auf dem Smart TV läuft, ist das für viele Zuschauer ein Aha-Moment.

Die Deutsche Technikberatung deckt neue Möglichkeiten auf

Gern vernachlässigt wird beim Fernsehen der Ton. Viele nehmen in Kauf, dass Sprache hallt oder eine Explosion die gesamte Geräuschkulisse übertönt. In einigen Fällen reicht schon eine Einstellung des Smart TV-eigenen Tons, doch die Erkenntnis, dass in einem so flachen Fernseher doch keine gute Soundanlage stecken kann, führt oft zur sinnvollen Anschaffung einer Soundbar, die den TV-Genuss maximiert. Oder noch besser: jeder Mitarbeiter der Deutschen Technikberatung hat ein Auge für die bereits vorhandene Technik. Schnell wird eine HiFi-Anlage entdeckt, die im Sideboard vor sich hin schlummert. Dass diese auch als TV-Soundanlage dienen kann, ist vielen gar nicht bewusst. Hier wird von der Technikerin oder dem Techniker direkt darauf hingewiesen, dass durch die Anbindung der HiFi-Anlage das Geld für eine Soundbar gespart werden kann. Und der Kunde ist glücklich, dass seine Anlage zu neuen Ehren kommt.

Auch Schwachstellen im WLAN können nebenbei aufgedeckt werden. Schnell entdeckt der Fachmann, dass nicht der Fernseher Schuld ist, sondern das WLAN-Signal einfach zu schwach ist, um vom Keller bis zum Smart TV zu funken. Hier empfiehlt sich ein anderer Aufstellungsort oder die Einrichtung eines WLAN Mesh Netzwerks für das gesamte Haus. Oder auch eine Powerline-Verbindung über die Steckdose. Auch diese hat jede/r Berater/in bei sich, um WLAN-Lücken schnell zu schließen.

© Google / Ausgerüstet mit kleinen Helfern wie dem Google Chromecast kann die Deutsche Technikberatung den Smart TV aufrüsten.

Die Deutsche Technikberatung befreit Zuschauer von festen Fernsehzeiten

Einer der großen Aha-Momente für viele Kunden der Deutschen Technikberatung ist das Kennenlernen von Mediatheken. Plötzlich muss das Abendessen nicht um 19 Uhr stattfinden, weil die Lieblingsserie um 19.25 Uhr beginnt. Vieles kann geschaut werden, wenn man selbst Lust dazu hat. Das große Angebot der Mediatheken ist vielen Otto-Normal-Fernsehzuschauern gar nicht bewusst. In dem Fall fragt der Techniker der Deutschen Technikberatung einfach kurz nach der Lieblingsserie, sucht diese in der Mediathek und spielt sie ab. Zu jeder Zeit und ganz ohne Zauberei. Denn moderne Smart TV Geräte können viel mehr als viele denken. Wie etwa Streamingdienste einfach per App wiedergeben. In vielen Fällen ohne zusätzliche Hilfsmittel, da die App direkt vorinstalliert ist. Den Familienaccount für Netflix mal eben auf Oma’s Fernseher einrichten, ist kein Problem mehr. Und sollte der Fernseher keine Apps wiedergeben können, empfiehlt der Berater ohne Umwege die Installation eines kleinen Helfers wie Google Chromecast. Auch diesen Klassiker hat das Team der Deutschen Technikberatung eigentlich immer dabei. Für die einmalige Investition von gut 40 Euro steht dann auch älteren Flachbildfernsehern die Welt der Mediatheken und Apps offen.

Wer mehr Infos über die Deutsche Technikberatung möchte, sollte unbedingt einen Blick in unser Special zur DTB werfen.

Fazit

Niemand wird als Technikgenie geboren. Und keiner kann sich überall auskennen. Da ist es gut, wenn man jemanden ins Haus holen kann, der alle Fragen rund um vernetzte Technik klären und vor allem auch erklären kann. Denn sobald die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter der Deutschen Technikberatung aus der Tür ist, sollen die Kunden genau wissen, wie sie ihre technischen Geräte nutzen und auch besser ausnutzen können. Das wird erst durch die Beratung vor Ort möglich.

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