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Title: Haushalt
FRITZ!Box

Die MyFRITZ!App: Spannende Möglichkeiten, die man kennen sollte

Die FRITZ!Box aus der Berliner Routerschmiede AVM erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit hierzulande. Aber kennen die Nutzer auch wirklich all die spannenden Funktionen, welche die FRITZ!Box bietet?

© AVM

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Die FRITZ!Box von AVM erfreut sich als Telefonanlage und Internetrouter größter Beliebtheit und das auch völlig zurecht. Sie ist das Herz unseres heimischen Netzwerks, bietet einen eigenen Anrufbeantworter und kann bei entsprechenden Geräten sogar als Medienserver genutzt werden. Besonders interessant aber ist, dass sie selbst als Zentrale für unser Smart Home mittlerweile gerüstet ist. Und genau darum soll es heute gehen. Ich stelle euch die wichtigsten Funktionen in diesem Beitrag vor – einige Smart Home-Tricks inklusive.

MyFRITZ!-App macht die Box zum persönlichem Netzwerkspeicher

© AVM / Eine externe USB Festplatte macht die FRITZ!Box zur NAS.

Die ganze Power der MyFRITZ!-App entfaltet sich, nachdem man den VPN der FRITZ!Box aktiviert und dann auf seinem Smartphone entsprechend konfiguriert hat. Wie spielend leicht das geht, dass lässt sich hier noch einmal nachlesen: Sicher surfen mit FRITZ!Box und der MyFritz-App.

Dann lassen sich nicht nur mittels der FRITZ!Fon-App von weltweit und unterwegs Telefonanrufe vom heimischen Festnetz ausführen, auch der Anrufbeantworter lässt sich jederzeit abhören. Und es wird noch besser, denn: mit der MyFRITZ!-App und einer an der FRITZ!Box angeschlossenen externen Festplatte, wird unser Router flugs zu unserem ganz persönlichen Netzwerkspeicher, auch NAS genannt. Und das Beste daran ist: es ist sehr viel kostengünstiger als andere Lösungen. Dank VPN kann man auf die dort gespeicherten Videos, Bilder und Dateien von jedem Punkt der Welt zugreifen – Internetverbindung vorausgesetzt. Mit einem kommerziellen Cloud-Dienst wie iCloud oder Dropbox wäre dies natürlich auch realisierbar. Bei unserer FRITZ!Box wissen wir aber ganz genau, wo sich unsere persönlichen Daten befinden. Anstatt sie auf Servern in den USA oder an einem anderem Punkt in der Welt zu speichern, wie das beispielsweise Dienste wie Dropbox oder der Amazon Cloud Service handhaben.

Das Smart Home von unterwegs steuern

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die FRITZ!Box nicht nur Telefonieren und Surfen beherrscht, sondern besonders für Anfänger einen schnellen Einstieg in das Smart Home bietet. Hier nutzt die Box den sicheren Funkstandard DECT (ULE). Dieser wurde eigentlich als digitaler Standard für Funktelefone konzipiert. Mit diesem vermag die FRITZ!Box bis zu 34 Geräte zu verwalten. Wer sich noch schnell informieren möchte, der findet hier alle Smart Home-Geräte von AVM noch einmal zusammengefasst: FRITZ!DECT: Smart Home-Geräte von AVM auf einem Blick

© AVM / Via DECT kann die Heizung reguliert und Geräte geschaltet werden.

Wer auf Reisen ist, der möchte natürlich wissen, wie es um die eigenen vier Wände bestellt ist. Die mobile Smart Home-Steuerung der FRITZ!Box bietet hier einige Möglichkeiten. Dank smarter Zwischenstecker für den Innen- und Außenbereich zum Beispiel. Von unterwegs bei Bedarf den Rasensprenger aktivieren? Sicher stellen, dass alle Stand-by-Geräte wirklich abgeschaltet sind? Mit der MyFRITZ!-App und den entsprechenden Geräten ganz einfach.

© AVM / Von unterwegs den Garten gießen? Mit der FRITZ!Box kein Problem

FRITZ! App Cam plus Android-Geräte gleich Sicherheitskamera

Von Haus aus bietet AVM noch keine eigene Sicherheitskamera an. Das bedeutet, wem der Bereich Sicherheit beim Smart Home besonders wichtig ist, muss sich noch ein wenig gedulden. Wer aber in der Zwischenzeit über ein ausrangiertes Android-Gerät mit Kamera verfügt, der kann hier ganz gut improvisieren.

Im Google Play-Store findet sich die sogenannte FRITZ! App Cam. Diese ist kostenfrei und lässt sich auf dem ausrangierten Gerät spielend leicht installieren. Die App bietet im Anschluss die aufgenommen Bilder verschlüsselt via https im Browser an. Das bedeutet, die Bilder lassen sich jederzeit mobil betrachten – Internetempfang vorausgesetzt.

© AVM / Das Android Handy als Überwachungskamera nutzen.

Mehr DECT ULE-Geräte für mehr Power im Smart Home

Das Geräteportfolio in Sachen Smart Home kann sich durchaus schon sehen lassen. Allerdings warten viele Nutzer auf weitere Geräte aus dem Hause AVM – zum Beispiel wie eben erwähnte Sicherheitskamera. Wer nicht so lange warten möchte, findet noch eine andere Möglichkeit. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich auch DECT ULE-Geräte von Fremdherstellern an der FRITZ!Box nutzen. Wichtig hierbei ist, dass mindestens FRITZ!OS 6.83 installiert ist und die Fremdgeräte das sogenannte Han-Fun-Protokoll (Home Area Network-Functional Protocol) unterstützen. Hier kann es sich lohnen, im Magenta Smart Home-Bereich der Deutschen Telekom zu suchen. Hier finden sich Sicherheitskomponenten wie unter anderem Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder sowie einen Tür-/Fenster-Kontakt, eine Innensirene etc. wieder. Hier gilt: auf eigene Gefahr.

Fazit

Halten wir also fest: die FRITZ!Box bietet schier unendlich viele Möglichkeiten, unser Leben einfacher zu machen. Sei es als Telefonanlage zuhause oder unterwegs oder sogar als ganz persönlicher Medienserver. Am spannendsten ist jedoch die Möglichkeit, mit ihrer Hilfe ein eigenes und vor allem kostengünstiges Smart Home einzurichten. Und wer sich nicht scheut, auch mal über den Tellerrand zu schauen, wie z.B. mit DECT ULE-Geräten von Fremdherstellern wird bald schon schier endlos viele Möglichkeiten vorfinden.

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