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Title: Haushalt
Der nächste Schritt für die Fritz!Box

Die Top Neuerungen von Fritz!OS 7

Die ersten Besitzer einer Fritz!Box haben das Update auf Fritz!OS 7 schon erhalten. Worauf können sich alle anderen in Kürze freuen?

© AVM

© AVM

Lange angekündigt, lange erwartet und jetzt für die ersten Fritz!Box Modelle verfügbar, genauer gesagt die 7580 und 7590: Fritz!OS 7. Erst einmal keine Sorge an alle, die eine Fritz!Box 7490 zu Hause stehen haben. Auch dieses Modell wird Version 7 des Betriebssystems in naher Zukunft erhalten. Gleiches gilt für viele andere Modelle wie 7560, 7430, 7360, 3490, 4040, 4020, 5490, 6890 LTE und 6820 LTE. AVM rollt das Update Schritt für Schritt aus. Es gibt jedoch auch hardwarespezifische Verbesserungen: so können die Fritz!Box 7580, 6890 LTE und 7590 aufgrund ihrer 4x4 Antennen eine höhere Kanalbandbreite (bis zu 160 MHz statt bisher 80 MHz) nutzen. Bleiben wir bei der 6890 LTE: diese kann nach dem Update als Hybridrouter genutzt werden, um etwa einen DSL-Anbieter und einen LTE-Anbieter parallel zu nutzen. Das klingt nach Telekom Magenta Hybrid, doch der Telekom-Dienst wird nicht unterstützt, man muss bzw. kann sich seine Provider wirklich selbst suchen und zusammenstellen.

Smart Home Neuerungen von Fritz!OS 7

Im Smart Home Bereich erweitert die Fritz!Box die Kompatibilität. Mit dem Update auf Version 7 unterstützt die Fritz!Box das DECT-ULE- bzw. HAN-FUN-Protokoll (Home Area Network FUNctional), welches unter anderem von Magenta Smart Home genutzt wird. Auch das Erstellen von Regeln, um Smart Home Komponenten nach Zeitplan oder Szene zu aktivieren oder deaktivieren, ist mit Fritz!OS 7 möglich. Dabei können verschiedene Zeitpläne realisiert und gewechselt werden, ideal für Schichtarbeiter. Ein wenig in Smart Home Richtung gehen die neuen Telefonfunktionen: auf angeschlossenen DECT-Telefonen von AVM wird bei Anrufen der Ort mit angezeigt, können Playlists geladen und Podcasts inklusive Vor- und Rückspulfunktion gehört werden.

© AVM / Fritz!OS 7 unterstützt im Smart Home jetzt auch das HAN-FUN-Protokoll, welches diverse Magenta Home Komponenten nutzen.
Smart Office und KMU profitieren auch von Fritz!OS 7

Ab FRITZ!OS 7 wird der SIP-Telefonanlagenanschluss (Session Initiation Protocol) der Deutschen Telekom unterstützt, genauer die Tarife "Deutschland LAN SIP-Trunk" und "Deutschland LAN SIP-Trunk Pooling". Damit sollen Geschäftskunden einfacher von ISDN- auf IP-basierte Anschlüsse umsteigen können. Die FRITZ!Box unterstützt dabei bis zu 20 Durchwahlrufnummern für direkt an der FRITZ!Box angeschlossene Telefone. Werden im Smart Office oder KMU mehr Durchwahlen benötigt, können diese über den internen S0-Bus der FRITZ!Box mit einer ISDN-TK-Anlage genutzt werden.

Neues zu WLAN Mesh unter Fritz!OS 7

Die bewährte grafische Darstellung aller im WLAN Mesh funkenden Geräte wird um eine Anzeige der Verbindungsqualität von schnurlosen Telefonen und Smart Home Komponenten ergänzt und bei aktivierten „automatischen Updates“ gilt dies nun auch für Produkte wie Fritz!Powerline oder Fritz!WLAN Repeater im WLAN Mesh. Zudem verspricht AVM, dass mehrere Fritz!Boxen als Mesh Repeater einsetzbar sind und dort angeschlossene Telefone die Funktionen der zentralen Fritz!Box nutzen.

© AVM / Die Heimnetz-Ansicht zeigt unter Fritz!OS 7 auch Verbindungsqualitäten angeschlossener Telefone und Smart Home Komponenten.
Fritz!OS 7 steht im Zeichen des WLAN

Mit dem Update auf Version 7 werden die neuen WLAN-Standards 802.11v und 802.11k unterstützt, zudem soll der Wechsel der Kanäle im 5-GHz-Bereich durch das sogenannte Zero Wait Dynamic Frequency Selection schneller erfolgen. Hierbei prüft die Fritz!Box regelmäßig, ob die vorrangig für Wetter- und Flugradar freigegebenen Kanhäle ab 48 verfügbar sind und nutzt diese bei Bedarf. Überhaupt soll das WLAN einen Zahn zulegen. Auch, weil Fritz!OS 7 Band Steering (auch bekannt als Idle Steering) unterstützt. Moderne Geräte wechseln dadurch das Band bei bestehender Verbindung von 2,4 GHz auf 5 GHz oder umgekehrt schneller. Schneller sollen auch angeschlossene, NTFS-formatierte USB-Sticks und Festplatten werden, die Fritz!NAS nutzen.

© AVM / Wer seine Fritz!Box als NAS-Server mit angeschlossener NTFS-Festplatte oder Stick betreibt, freut sich über mehr Speed.
Auch der WLAN Hotspot wird durch Fritz!OS 7 optimiert

Ob privater Zugang, Gastronomie, Praxis, Boutique oder Smart Office: ein Fritz Hotspot kann mit Fritz!OS 7 noch einfacher eingerichtet werden, gemäß rechtlicher, deutscher Vorgaben. Die Einwahlseite lässt sich einfach mit Logo und Begrüßungstext etc. gestalten. Der Hotspot funktioniert losgelöst vom eigenen WLAN, die Bandbreite, zeitliche Nutzung können konfiguriert werden und Nutzungen wie Downloads unterbunden werden. Auch ein Login mit oder ohne Passwort kann eingestellt werden.

© AVM / Fritz!OS 7 enthält laut AVM mehr als 77 Neuerungen, viele davon im Detail.

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