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Smart Home

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Title: Haushalt
Digitale Transformation

Digitalstrom vernetzt alle Elektrogeräte smart

in Kooperation mit Digitalstrom

Auf der Smart Home-Plattform Digitalstrom werden analoge Elektrogeräte über die Digitalstrom-Klemme mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet – und so zum multifunktionalen Minicomputer.

In vielen Haushalten existieren smarte Insellösungen, die sich leicht in die Infrastruktur eines Smart Homes integrieren lassen. Auf diese Weise ist es in der Regel kein Problem, das LED-Leuchtensystem Philips Hue oder die WLAN-Lautsprecher von Sonos zum Teil der intelligenten Vernetzung werden zu lassen. Wirklich effizient ist ein Smart Home aber erst dann, wenn auch bereits vorhandene, analoge Technik, wie etwa „normale“ Lampen Teil des vernetzten Zuhauses werden. Auf der Smart Home-Plattform Digitalstrom lassen sich analoge Geräte besonders einfach integrieren und mit einer künstlichen Intelligenz ausstatten. Das hat den Vorteil, dass zum Beispiel mit dem vorhandenen Lichtschalter auch das Smart Home gesteuert werden kann. Schließlich soll vom Lichtschalter auch Licht gesteuert werden können und nicht nur vom Smartphone

Digitalstrom macht analoge Geräte smart

Im Netzwerk von Digitalstrom wird die analoge Welt digitalisiert. Ursprünglich nicht intelligente Elektrogeräte werden durch die patentierte Digitalstrom-Klemme, einem kleinen Baustein, der in der Form einem Legostein ähnelt, mit einer künstlichen Intelligenz ausgestattet. Die Digitalstrom-Klemme lässt sich mit geringem Aufwand in Steckern, Schaltern, Lampen, Jalousie- oder Rolladenmotoren, Stellantrieben der Heizung und anderen Elektrogeräten installieren. Für den Bewohner der smarten Immobilie hat das gleich mehrere Vorteile. So kann er alle seine vorhandenen Geräte behalten und kann sie über die Digitalstrom-Plattform miteinander vernetzen. Die Elektrogeräte lassen sich nun schalten, steuern, dimmen oder auch deren Energieverbrauch bestimmen. Zusätzlich werden alle Elektrogeräte auf der Digitalstrom-Plattform flexibel über Taster, Apps oder Sprachbefehle, etwa über Amazon Echo oder Google Home, steuerbar. Wahlweise lassen sich die vernetzten Komponenten einzeln oder in Szenen schalten. So reicht etwa das Sprachkommando „Alexa, ich möchte Fernsehen“ aus, um das TV-Gerät einzuschalten, die Jalousien in eine fernsehfreundliche Position zu fahren, die Lichter zu dimmen und die Popcornmaschine einzuschalten.  

© Digitalstrom / Mit der kompakten Digitalstrom-Klemme werden analoge Geräte smart.

Dabei ist die komplette Installation von Digitalstrom sehr designneutral und so in jede Wohnumgebung integrierbar, weil es keinerlei sichtbare Komponenten im Wohnraum gibt. Die Kommunikation zwischen den Geräten erfolgt ganz einfach über das bestehende Stromnetz.

Elektrogeräte werden durch Apps immer intelligenter

Bei Smartphones und Tablet-PCs ist es schon lange normal: Die Geräte sind nach der Auslieferung erst einmal wenig intelligent. Erst durch die entsprechenden Apps lassen sich die mobilen Endgeräte effizient nutzen. Apps bieten einen weiteren Vorteil, denn sie sind austauschbar. Kommt etwa eine neue Navigationslösung mit mehr Funktionen in den App Store, wird die bisherige Lösung einfach durch die neue ersetzt. Der Nutzer kann so immer das Maximum aus seinem Smartphone oder Tablet-PC herausholen.

Genauso funktioniert es auch im smarten Zuhause von Digitalstrom. In einem eigenen App Store bietet das deutsch-schweizer Unternehmen zahlreiche Apps an, mit denen der Bewohner die Möglichkeiten seines vernetzten Zuhauses ausbauen kann. Herunterladen lassen sich etwa Anwesenheitssimulationen, die Lichter im Haus schalten und so Einbrecher abschrecken, wenn der Bewohner im Urlaub ist. Ein Hagelwarner kann genutzt werden, um anhand der Position der cleveren Immobilie permanent die Wetterlage zu prüfen und im Falle eines Unwetters alle Jalousien hochzufahren und Markisen sicher zu versenken. Über eine Klima App lassen sich Heizung und Klimaanlagen integrieren und über Nachrichten Apps, kann man sich von seinem Smart Home eine Push Nachricht auf das Handy schicken lassen, wenn es z.B. an der Tür klingelt.

© Digitalstrom

Auch dem demografischen Wandel dienen die Apps im App Store von Digitalstrom. Wer ältere Angehörige hat, kann über eine Aktivitätsüberwachung im Smart Home einer betreuten Person auf digitale Art nach dem Rechten schauen – auch dann, wenn er selbst weit entfernt ist. Hierzu müssen nicht unbedingt Kameras angebracht werden, wer will schließlich schon über ein digitales Auge permanent beobachtet werden? Nein, das Smart Home registriert, ob ein normales Verhalten an den Tag gelegt wird. Wird beispielsweise die Jalousie nicht hochgefahren, die Kaffeemaschine nicht eingeschalten oder bleibt am Abend der Fernseher und die Leselampe aus, so hält das Smart Home eine schützende Hand über den Bewohner und reagiert darauf. Ältere Menschen können so deutlich länger in ihrer vertrauten Umgebung verbleiben, als es ohne smarte Vernetzung möglich wäre. Wenngleich sich auch Kameras einbinden lassen.

Bevor jedoch Oma über eine Kamera überwacht wird, wäre es vielleicht sinnvoller, wenn etwa die Kamera das Kennzeichen des Autos erkennt und damit das Smart Home die Garage öffnet, das Licht einschaltet und die Alarmanlage deaktiviert. Erkennt die selbe Kamera hingegen eine unbekannte Person, so versetzt sie das Smart Home in eine erhöhte Alarmbereitschaft. Und wie beim Smartphone gilt, dass die Apps für das Smart Home von Digitalstrom laufend ergänzt oder verbessert werden. Für den Bewohner einer mit Digitalstrom vernetzten Immobilie bietet sich so eine Investitionssicherheit, weil sich die Intelligenz des Hauses über Apps jederzeit an neue Lebenssituationen anpassen lässt und er laut Digitalstrom zu jedem Zeitpunkt auf die besten Algorithmen der Welt zugreifen kann. 

Fazit

Digitalstrom bietet eine flexible Lösung, die eigenen vier Wände smart zu vernetzen. Durch die Digitalstrom-Klemme lassen sich auch analoge Elektrogeräte unkompliziert in die Smart Home-Plattform integrieren. Alle Komponenten des vernetzten Zuhauses erhalten so eine eigene Intelligenz. Die Steuerung erfolgt flexibel über Taster, Smartphone, Tablet-PC oder Sprachsteuerung. Über Apps ist das Smart Home von Digitalstrom kein Status Quo, sondern eine permanente zukunftsweisende Entwicklung.

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