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Title: Haushalt
So gelingt der Start mit dem Google Smart Display

Erfolgreich mit dem Nest Hub starten

Google bringt den Nest Hub nach Deutschland. Wir sagen, wie der Start mit dem Smart Display einfach gelingt und wie die ersten Schritte mit Nest Hub aussehen.

© Google

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Endlich ist der neue Nest Hub gekauft und ausgepackt. Wie geht es jetzt weiter? Was muss man zum Start machen? Und was sollte man machen? Wir zeigen hier einige Tipps für einen erfolgreichen Start mit dem Nest Hub Smart Display. In der Verpackung steckt der Nest Hub selbst und ein Netzteil, alles andere wird über die Google Home App installiert, die es für Android und iOS gibt.
 

 

Den richtigen Aufstellort für Nest Hub finden

Ohne funktionierendes WLAN geht nicht viel mit dem Smart Display von Google. Es empfiehlt sich daher, einen Ort zum Aufstellen zu suchen, der einen vernünftigen WLAN-Empfang bietet oder mit Hilfe eines Repeaters oder Mesh-Netzwerks damit ausgerüstet werden kann. Zudem stellt sich vor der Inbetriebnahme die Frage nach der Nutzung: möchte ich eher Rezepte nachkochen? Dann ab mit Nest Hub in die Küche. Möchte ich einen digitalen Bilderrahmen mit Suchfunktion? Dann wäre ein Platz auf dem Flur oder im Wohnzimmer geeignet. Einen Vorteil hat der Nest Hub gegenüber dem Echo Show: er verfügt über keine Kamera und ist damit auch prädestiniert für das Aufstellen im Schlafzimmer, ohne ein Gefühl der „Überwachung“. Hier kann er als Wecker genutzt werden und spielt nach dem Sprachbefehl „Hey Google, guten Morgen“ die eigenen Termine, den Wetterbericht und die favorisierte Nachrichtensendung ab.

 

© Google / Neben der Sprachsteuerung lässt sich alles auch via Touchbedienung erledigen.

Die Google Home App aufs Smartphone laden und Nest Hub installieren

Wer einen Smart Speaker der Google Home Familie zuhause hat, der kennt das Spiel: damit diese funktionieren, ist eine Kopplung mit der Home App auf Smartphone oder Tablet notwendig, ebenso beim Nest Hub. Auf dem Display informiert der Nest Hub darüber. Über die App können Zusatzdienste installiert werden und Smart Home Geräte für Nest Hub eingerichtet werden. Am besten lädt man die Google Home App auf das Device, das man am Häufigsten nutzt. In der App richtet man auch die Freigabe für alle Nutzer des Nest Hub ein, damit jeder aufgrund seiner individuellen Stimme auch seine Funktionen erhält. Das Setup ist sehr verständlich in der App Schritt für Schritt erklärt. Der Nest Hub kann entweder über das „Plus“-Symbol (Hinzufügen) oder über das „Kompass“-Symbol (Entdecken) in der unteren Menüleiste eingerichtet werden. Ist alles nach den eigenen Wünschen fertig eingerichtet (das dauert so um die zwei bis drei Minuten), wird ein kurzes Video abgespielt, das mit dem Google Assistant vertraut macht.
 

 

Die Bedienung des Nest Hub Smart Display

Das Nest Hub Smart Display ist eigentlich voll auf Sprachsteuerung ausgelegt. Trotzdem ist auch die Touchscreen-Variante in vielen Fällen eine gute Option. Um aus dem Startbildschirm heraus Nest Hub quasi zu entdecken, empfiehlt es sich, von rechts nach links zu wischen. Hier sind immer zwei Themen nebeneinander auf dem Screen zu sehen: der erste Viewport enthält voreingestellt den bisher meist genutzten Dienste in Kachelform. Am Ende stehen die Top Fünf Sprachbefehle für den Google Assistant im Nest Hub und der Entdecken-Kompass. Nach einem Klick darauf wird in vielen Kacheln jeweils ein Thema erklärt, zum Beispiel Wettervorhersage oder Musik abspielen.

Mit einem Wisch von oben nach unten erreicht man die Smart Home Zentrale. Hier werden alle in Google Home integrierten Smart Home Komponenten übersichtlich nach Gerätegruppen wie Beleuchtung, Medienwiedergabe etc. angezeigt. Zusätzlich kann man über einen Button in die jeweiligen Räume springen und die dortigen Smart Home Geräte ansteuern. Ein Wisch von unten nach oben befördert das Einstellungen-Menü zutage: hier kann die Helligkeit des Bildschirms verändert werden, die Ambient Light Funktion aktiviert oder deaktiviert werden, die Lautstärke erhöht oder verringert werden, ein „Bitte nicht stören“-Modus aktiviert werden und das typische Einstellungen-Symbol erreicht werden, das das verbundene WLAN anzeigt, Informationen zum News Hub verrät, etwa die Versionsnummer, und die Möglichkeit für Feedback bietet. Um zur Uhransicht zurückzukehren wischt man von links nach rechts, macht man das zweimal wird die Uhr vom Standby-Uhrenlook in den Nachtuhren-Look geändert. Alternativ lässt sich auch ein Album aus Google Fotos im Standby anzeigen, womit das Nest Hub Smart Display zum digitalen Bilderrahmen wird.

© Google / Vor allem in der Küche entfaltet Nest Hub die vollen Stärken.

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