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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

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Title: Haushalt
Smart Home für wenig Geld

Günstige smarte Gadgets für daheim und unterwegs

Smartes muss nicht teuer sein, um damit den Alltag komfortabler zu machen. Wir haben intelligente Helfer für den kleinen Geldbeutel herausgepickt.

© Tile Inc

© Tile Inc

Klar, im Preisbereich von 20 bis 100 Euro gibt es viele smarte Geräte – etwa Fitnesstracker, einfache Smartwatches oder auch die kleinen Smart Speaker mit Sprachassistenten von Google und Amazon. Aber die lassen wir hier mal außen vor und präsentieren Gadgets, an die man sooo vielleicht noch nicht gedacht hat.

Philips Hue für Einsteiger

Zu den wohl bekanntesten und beliebtesten smarten Lampen gehören die Produkte der Philips-Reihe „Hue“ – die aber so richtig erst zur Höchstform auflaufen und viele praktische Funktionen bieten, wenn auch eine Hue-Bridge als Kommandozentrale eingesetzt wird. Das macht die Sache dann doch recht teuer, zumindest wenn man mit Philips Hue anfangen möchte.

Unser Tipp: Mit dem „Philips Hue White Ambiance Light Recipe Kit“ kann man wunderbar in die Hue-Welt einsteigen – um dann später vielleicht weiter aufzurüsten, denn das Kit lässt sich in das Hue-Bridge-System integrieren. Zwar macht es die Zimmerbeleuchtung einen Tick weniger smart, aber neidische Blicke von nicht-smartifizierten Nachbarn sind Ihnen sicher.

© Philips

Für knapp 50 Euro gibt es eine White-Ambiance-LED-Lampe für E27-Lampenfassungen sowie gleich eine Fernbedienung dazu – und zwar ohne Einbindung ins WLAN. Einfach auspacken, die Birne wechseln, fertig ist die fernsteuerbare Lampe, die sich sogar in vier Einstellungen dimmen lässt: variabel zwischen warmweißem Licht zum Entspannen und Lesen bis hin zu kühlerem, helleren Licht zum Konzentrieren und Energietanken.

Smarte Beleuchtung für Einsteiger

Eine andere Möglichkeit, in die Welt der smarten Beleuchtung einzusteigen, sind smarte Lampen, die ebenfalls ohne Bridge auskommen, ansonsten aber keinen Komfort vermissen lassen. Auch hier gilt: auspacken, reinschrauben, fertig – allerdings kurz vorher noch mit gewünschter Anpassung über eine App, d.h. das Smartphone oder Tablet wird zur Schaltzentrale

Die LB130 lässt sich ebenfalls dimmen und sogar über Amazon Alexa und Google Assistant steuern, und sie hat einstellbare Farben und Farbtemperaturen und zeichnet den Energieverbrauch auf. Kostenpunkt: ca. 45 Euro.

Smarter Schlüssel- und Handy-Finder

Mal wieder das Handy oder den Hausschlüssel verlegt? Oder vergessen, wo sich die Handtasche befindet? „Tile“ ist ein Bluetooth-Tracker, der in einem Radius von bis zu 50 Metern verlorene Sachen wiederfindet und zum Beispiel auch das Smartphone klingeln lässt.

© Tile Inc.

Ist die Distanz zu groß, zeigt die dazugehörige App zumindest die letzte bekannte Position des vermissten Gegenstands an – zum Beispiel das Büro, das man ohne ihn verlassen hat. Der schickere Tile Pro kostet etwa 35 Euro pro Stück, der schlichtere Tile Mate kommt dafür im Viererpack lediglich auf knapp 65 Euro.

WLAN-Schaltsteckdosen für normale Geräte

Keine Lust, neue Geräte anzuschaffen, die von sich aus gleich smart sind? Ob es die Lampen in den Zimmern sind, der Ventilator an heißen Sommertagen oder vielleicht die Elektroheizung im Gartenhaus – all das lässt sich aus der Ferne ein- und ausschalten, sogar automatisiert nach einem festgelegten Zeitplan. Alles, was man braucht, sind WLAN-Schaltsteckdosen, zum Beispiel von Edimax oder AVM.

Der Edimax Smart Plug (ca. 45 Euro) muss nur zwischen Gerät und Steckdose gesteckt werden. Die Online-Steckdose greift dann auf das WLAN-Netz zu und lässt sich über die kostenlose App steuern. Die App ermöglicht das Überwachen, Steuern und zeitliche Planen der mit dem Smart Plug verbundenen Elektronik im Haus. Praktisch auch, wenn man nicht weiß, ob man ein Gerät ausgeschaltet hat: Einfach von unterwegs aus nachschauen und ggf. ausschalten.

© AVM

Ein paar Euros weniger kostet die Schaltsteckdose FRITZ!DECT 200 von AVM, die noch mehr kann als Geräte ein- und ausschalten. Die Schaltzeiten lassen sich noch komfortabler anpassen, z.B. per Google-Kalender oder je nach Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang. Außerdem misst die Steckdose den Energieverbrauch des angeschlossenen Gerätes und zeichnet diesen auf. Auf Wunsch lassen sich Details zur Leistung, Schaltzustand, Verbrauch, Stromkosten und sogar zur CO2-Bilanz regelmäßig per Push-Mail zusenden.

Smartes Sicherheitspaket

Zum Schluss noch ein Tipp, der fast die 100-Euro-Grenze streift – aber immerhin lässt sich mit dem Starter-Kit 10268107 von Innogy schon einiges bewerkstelligen, um das Zuhause deutlich smarter zu machen. Für 99 Euro gibt es einen Hub (Schaltzentrale), Rauchmelder und Luftmesser sowie einen Fenster- und Türsensor.

© Innogy

Bei ungebetenen Gästen oder Rauchentwicklung schlägt das Sicherheitssystem Alarm und informiert per SMS, E-Mail oder Push-Nachricht. Auf Wunsch kann man auch von unterwegs nach dem Rechten sehen – mit der innogy-SmartHome-App via Smartphone, Tablet, PC oder Mac.

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