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Title: Haushalt
Intelligent Home Series

Hama: Smart Home aus Bayern

Mit der Intelligent Home Series will das deutsche Unternehmen Hama die Kunden überzeugen. Im Mittelpunkt stehen Komfort und Sicherheit.

© Hama / Die Smart Speaker arbeiten mit mehreren Streamingdiensten zusammen.

© Hama / Die Smart Speaker arbeiten mit mehreren Streamingdiensten zusammen.

Lange Zeit war das deutsche Unternehmen Hama vor allem als Hersteller von Fotozubehör bekannt. Auch heute bezeichnet sich Hama noch als „Zubehörspezialist“, auch wenn dabei längst auch andere Bereiche wie Gaming, Kopfhörer oder Bürobedarf abgedeckt werden.

Mit seiner derzeit stark wachsenden Smart-Home-Sparte unter dem Produktnamen „Intelligent Home Series“ bewegt sich Hama allerdings recht weit weg vom reinen Zubehör und positioniert sich auch im wachsenden Markt smarter Home-Elektronik.

Sicherheit und Komfort

Zwar verzichtet Hama aktuell noch auf das Angebot eines kompletten Smart-Home-Systems, dennoch lassen sich mit den Geräten des in Bayern ansässigen Unternehmens schon jetzt mehrere Bereiche abdecken.

© Hama / Der Smart Speaker Sirium 2000 AMBT dient auch zur Sprachsteuerung zahlreicher weiterer Geräte.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Komfort, beziehungsweise auf Entertainment. Dabei stehen die Smart Speaker der Sirium Reihe im Mittelpunkt: Diese schlauen Lautsprecher wie der Sirium 2100 AMBT, der Sirium 3800 ABT Soundbar oder Sirium 1400 ABT spielen nicht nur über WLAN oder Bluetooth Musik-Streamingdienste wie Spotify oder Amazon Music ab.

Smart Speaker als Steuereinheit

Dank einer Amazon-Alexa-Integration dienen die Speaker auch als Sprachsteuerung für weitere Geräte mit dem Alexa-Voice-Service und zahllosen Alexa-Skills. Die Sprachassistentin kann dabei mehrere Stimmen unterscheiden. Damit werden die Sirium-Speaker von Hama automatisch zu smarten Helfern. Die für die Sprachsteuerung notwendigen Mikrofone können auch deaktiviert werden, wenn diese Funktion gerade nicht benötigt wird.

© Hama / Zur Serie gehören auch LED-Lampen, die per WiFi gesteuert werden.

Zu den Komfort-Produkten, die sich beispielsweise über die sprachgesteuerten Lautsprecher steuern lassen, gehören die Lampen von Hama. Die smarten Leuchtmittel lassen sich ins heimische WiFi-Netz einbinden und danach über die Hama Smart Solution App (kostenlos erhältlich für Android und iOS) steuern.

Kein Gateway nötig

Ein separates Gateway oder eine Bridge ist für die smarten LED-Lampen ebenso wenig nötig wie für die weiteren Smart-Home-Geräte von Hama. Für alle, die einen möglichst simplen Aufbau ihres smarten Zuhauses schätzen, dürfte das ein Argument sein.

Die LED-Leuchten, derzeit hat Hama zum Beispiel weiße Lampen, Deckenleuchten sowie mehrere Multicolour-Leuchten mit allen Farben des RGB-Spektrums im Angebot, sind außerdem per Sprache (Google Assistant und Alexa) steuerbar, die App-Steuerung funktioniert auch von unterwegs, sodass auch kontrolliert werden kann, ob man morgens vergessen hat das Licht auszuknipsen. Zudem lassen sich mehrere Lampen bündeln und gleichzeitig steuern.

Lichtsteuerung per Touch, App oder Sprache

In die Lichtsteuerung kann aber auch der Hama WiFi-Touch-Wandschalter integriert werden. Das Unterputz-Modell ersetzt vorhandene Schalter, bedient bis zu zwei separate Lampen und erlaubt neben der Touch-Steuerung auch das Ein- und Ausschalten per Smart-Solution-App oder Sprache. So lässt sich auch der Wandschalter aus der Ferne bedienen, ohne den gewöhnten Griff zum „Lichtschalter“ ganz abzuschaffen.

© Hama / Die Steckdosen aus der Intelligent Home Series lassen sich auch per Sprache steuern.

Ebenso unauffällig wie nützlich kann eine WiFi-Steckdose von Hama im Smart Home dienen. Zahllose elektrische Geräte lassen sich nach dem Einstecken in diese Steckdose über die Hama-App ebenso bequem ein- und ausschalten wie per Google Assistant oder Alexa. Auch die Steckdose ist einfach übers heimische WiFi-Netz nutzbar.

Bewegungsmelder mit WiFi-Anbindung

Sicherheit ist neben Komfort ein zweites Schwerpunktthema im Smart Home. Hama hat für diesen Bereich ebenfalls zwei WiFi-Geräte auf den Markt gebracht, die keinerlei Bridge benötigen.

Zum einen ist dies der WiFi-Bewegungsmelder, der über die Hama Smart-Solution-App gesteuert wird. Der Bewegungsmelder kann einerseits zum bequemen Aktivieren von Leuchten genutzt werden, etwa in Fluren oder Eingangsbereichen, er kann aber auch vor unbefugtem Betreten von Grundstücken oder Räumlichkeiten warnen. In diesem Fall sendet der Bewegungsmelder Push-Nachrichten aufs Smartphone. Die Stromversorgung erfolgt über den Micro-USB-Port oder Batterien.

© Hama / Der Tür-/Fensterkontakt lässt sich auch von unterwegs abfragen.

Smarter Türkontakt

Ebenfalls der Sicherheit im Smart Home (im Zweifel aber auch beim Energiesparen) hilft der WiFi-basierte Tür- und Fensterkontakt von Hama. Dessen magnetische Kontakt registrieren, ob das jeweilige Fenster oder die Tür geöffnet oder geschlossen ist. Der Status des batteriebetriebenen Kontakts wird einerseits in der Hama-App angezeigt, kann aber auch per Sprache via Google Assistant oder Alexa abgefragt werden.

Damit dürfte Hama bereits die Grundversorgung fürs Smart Home im Angebot haben.

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