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Title: Haushalt
Olympus-Systemkameras

Smarte Kameras: Fotografie im klassischem Design

Mit der OM-D-Reihe bietet der Kamerahersteller Olympus Geräte für qualitätsbewusste Einsteiger ebenso wie für ambitionierte und kreative Amateurfotografen, die gleichzeitig auch noch smart sind.

© Olympus / Immer dabei: Die kompakte E-M 10 Mark III gilt als idealer Reisebegleiter.

© Olympus / Immer dabei: Die kompakte E-M 10 Mark III gilt als idealer Reisebegleiter.

Zwar kann man mit aktuellen Smartphones teils verblüffend gute Fotos machen, aber kreative (Hobby-)Fotografen, die ihr Umfeld mit spannend komponierten und gestochen scharfen Bilder beeindrucken wollen, setzen dennoch lieber auf das etwas größere „Besteck“.

Das Zauberwort sind hier Systemkameras, also Fotoapparate, bei denen Objektiv beziehungsweise Linse und Body keine fest verbundene Einheit bilden. Der Vorteil: für den Body gibt es meist eine Fülle von Objektiven für alle möglichen Anwendungen, vom Ultra-Weitwinkel für aufregende Weite bis zum Megazoom für Sportfotografie oder spannende Tierbeobachtung. Dazu kommen weitere Systemkomponenten wie externe Blitzgeräte, zusätzliche Batteriegriffe, Filter oder Stative.

Olympus setzt auf zeitloses Design

Systemkameras sind längst nicht mehr zwingend Spiegelreflexgeräte, immer häufiger kommen die Hersteller auch mit spiegellosen Modellen auf den Markt, bei denen man in punkto Bildqualität keine Abstriche machen muss.

© Olympus / Mit dem um 360 Grad drehbaren Bildschirm wird die E-M 5 Mark II noch flexibler in der Anwendung.

Kamerahersteller Olympus hat sich mit der OM-D-Reihe zum Ziel gesetzt, die überragende Bildqualität moderner digitaler Spiegelreflexkameras mit dem klassischen, kompakten Design seiner legendären OM 1 zu kombinieren, die schon bei ihrer Markteinführung 1972 als eine der leichtesten Spiegelreflexkameras galt.

Drei OM-D-Modelle im Vergleich

Der japanische Technikkonzern Olympus, der seit 1936 auch Fotoapparate produziert, hat in der OM-D-Reihe mit den Systemkameras E-M 5 Mark II, E-M 10 Mark II und E-M 10 Mark III gleich drei leistungsfähige Grundmodelle im Angebot, die es in zahlreichen Varianten im Bundle mit Objektiven gibt und die auch Fotofreunde mit hohen Ansprüchen nicht enttäuschen sollten. Alle drei Modelle lassen sich per WLAN-Funktion problemlos auch über Smartphone oder Tablet steuern.

Mit vielen spannenden Features im Gehäuse geht der Olympus E-M 5 Mark II Body ins Rennen. Ohne Objektiv nur 417 Gramm leicht, bringt die Kamera ein spritzwassersicheres, staubgeschütztes und vor allem sehr robust wirkendes Gehäuse mit sich.

Kompakte Gehäuse mit viel Inhalt

Beim Body-Design hat Olympus auf jeglichen modischen Schnickschnack verzichtet. Im Gegenteil, die Kamera wirkt optisch überaus zeitlos, fast schon retro.

© Olympus / Die E-M 5 Mark II mit dem lichtstarken 12-40mm-Objektiv.

Dennoch ist in diesem in Schwarz und Silber erhältlichen Gehäuse so einiges drin: Die E-M 5 Mark II, die als kompakteste Systemkamera ihrer Klasse gilt, hat ein 5-Achsen-Bildstabilisationssystem an Bord, das auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für scharfe Aufnahmen sorgt. Die Video-Funktion liefert Full-HD-Aufnahmen.

Auflösung bis 40 Megapixel

Der Bildsensor liefert effektiv 16,1 Megapixel und wer gerne noch etwas mehr hat, kann die High-Resolution-Funktion aus dem Hause Olympus zuschalten: Die Kamera nimmt dann nacheinander acht Bilder eines Motivs auf und kombiniert sie zu einer Aufnahme mit einer Auflösung von sagenhaften 40 Megapixeln (bzw. 63,7 Megapixel im RAW-Format). Diese Bilder versprechen extreme Detailtiefe für spannende Aufnahmen.

© Olympus / Das klassische Olympus-Design zeichnet alle drei Modelle aus.

Auch beim Blick durch die Kamera wird bei diesem Modell geklotzt statt gekleckert: Der elektronische Sucher mit 2,3 Megapixel Auflösung zeigt nicht nur 100 Prozent des Bildfeldes an, sondern auch zahlreiche Informationen bis hin zur 3D-Wasserwaage. Der 3-Zoll-LCD-Bildschirm mit vielen Touch-Funktionen lässt sich um 360 Grad schwenken.

Die Verschlusszeit lässt sich im Normalbetrieb bis auf 1/8000 Sekunde verringern, so lässt sich bei entsprechenden Lichtbedingungen praktisch jede Bewegung dynamisch „einfrieren“. Die Empfindlichkeit kann man bei allen Modellen bis ISO 25600 erhöhen.

Steuerung auch per Smartphone

Und wer die Kamera in ungewöhnlichen Positionen oder schlicht etwas bequemer einsetzen möchte, kann aufs eingebaute Wifi setzen und sie per Smartphone ansteuern und dabei nicht nur auslösen, sondern auch zahlreiche Einstellungen vornehmen.

Die unverbindliche Preisempfehlung für die E-M 5 Mark II liegt bei 1099 Euro. Ohne gute Objektive nützt allerdings auch der beste Kamerabody reichlich wenig. So gibt es Die Olympus E-M 5 Mark II zum Beispiel im Bundle mit einem 12-50mm-Objektiv mit maximaler Blende von f/3.5-6.3. Ebenfalls erhältlich ist sie gemeinsam mit dem lichtstärkeren 12-40mm-Objektiv mit Blende 2.8. Das herausragende Objektiv hat allerdings, wie alle lichtstarken Linsen, seinen Preis: Das Bundle mit dem 12-40mm liegt bei einer UVP von 1799 Euro. Wem es mehr auf die Vielfalt in der Brennweite ankommt, findet in der E-M 5 Mark II mit dem 14-150mm-Zoom (Maximale Blende f/4-5.6) vielleicht seine neue Lieblingskamera.

© Olympus / Zeitlos und robust: Die E-M 10 Mark III mit dem 14-42mm-Pancake.

Leichtgewicht: E-M 10 Mark III

Optisch noch ein bisschen stärker an klassische Olympus-Spiegelreflexkameras angelehnt ist der Body der E-M 10 Mark III. Das Leichtgewicht (ohne Objektiv, Akku und Speicherchip 342 Gramm leicht) verzichtet zwar auf Features wie die High-Resolution-Funktion oder den Vari-Angle-LCD-Bildschirm der großen Schwester E-M 5 Mark II, dafür kommt diese Systemkamera preislich auch Einsteigern echt entgegen: Mit einem Body-Preis von unter 650 Euro bietet die E-M 10 Mark III nämlich dennoch eine ganze Menge. So ist der neigbare 3-Zoll-LCD-Bildschirm ebenfalls mit zahlreichen Touch-Funktionen ausgerüstet, unter anderem lässt sich die Kamera hier per Antippen auslösen und das Bild auf den 16,1-Megapixel-Chip bannen.

Superflach mit Pancake-Objektiv

Außerdem sorgt auch hier die Fünf-Achsen-Bild-Stabilisierung für scharfe Aufnahmen und die 4K-Videofunktion. Im „Silent Modus“ liegt die kürzeste Verschlusszeit bei 1/16000 Sekunde, in Maximaleinstellung sind 8,5 Bilder pro Sekunde möglich.

© Olympus / Mehr retro geht fast nicht - im Gehäuse der E-M 10 Mark III steckt aber modernste Technik.

Die E-M 10 Mark III gibt es zum Beispiel im Bundle mit dem superflachen 14-42mm-Pancake Zoom (Blende 5.6). Das ist natürlich nicht ganz so flach wie ein Pfannkuchen – aber eben auch nicht viel dicker und kaum schwerer. In Kombination mit diesem winzigen, aber leistungsstarken Objektiv wird die E-M 10 Mark III zum kompakten Alltagsbegleiter, der in jeder Tasche Platz findet und dennoch starke Bildqualität ermöglicht. Per Wifi und Smartphone kann man die Kamera nicht nur fernbedienen, sondern Bilder und Videos just in time in sozialen Netzwerken teilen.

E-M 10 Mark II: Günstiges Einsteigermodell

Mit einem reinen Bodypreis von knapp über 500 Euro ist die Olympus E-M 10 Mark II das günstigste Modell der OM-D-Reihe.

© Olympus / E-M 10 Mark II: Starker Bildschirm für den richtigen Durchblick.

Oberflächlich betrachtet erinnert die E-M 10 Mark II vielleicht am stärksten ans legendäre OM-1-Modell, mit dessen Technik haben heutige Kameras aber natürlich fast nichts mehr zu tun. Auch dieser Body ist mit unter 350 Gramm sehr leicht, kompakt (gerade mal knapp 12 Zentimeter breit) und dank einer speziellen Metalllegierung sehr robust.

Olympus verspricht Bildqualität deutlich größerer digitaler DSLR-Kameras in einem weit kleineren Gehäuse. Wie ihre Schwestern nimmt die E-M 10 Mark II Fotos in einer Auflösung von 16,1 Megapixeln auf.

Der E-M-10-Schwester nur im Detail unterlegen

Wie auch die beiden anderen vorgestellten Modelle der OM-D-Reihe sorgt die bereits seit 2015 erhältliche E-M 10 Mark II (die Mark III kam zwei Jahre später auf den Markt) dank Fünf-Achsen-Bild-Stabilisierung für überzeugende Bilder selbst bei kritischen Lichtverhältnissen. Wer nicht gerade mit Ultra-Langzeitbelichtung arbeiten will, wird sich damit in vielen Fällen eine stabile Unterlage oder ein Stativ sparen können. Das schafft mehr Flexibilität beim kreativen Fotografieren. Mit dem eingebauten WiFi wird das berührungslose Teilen und Einstellen per Smartphone auch hier ermöglicht.

Im Vergleich zur Mark III verfügt die Mark II über ein Drittel weniger Autofokus-Messpunkte und eine etwas niedrigere Videoauflösung. Im Bundle ist die E-M 10 Mark II ebenfalls mit dem 14-42mm-Pancake-Objektiv erhältlich.

Zeitraffer für spannende Videos

Spannende optische Effekte verspricht übrigens auch die Zeitraffer-Funktion aller drei Modelle. Über einen definierten Zeitraum hinweg nimmt die E-M 10 Mark II dabei Bilder auf, die sie zu einem Video in 4K-Qualität montiert. Wolken, die scheinbar dahinrasen; Häuser, die wie von Geisterhand aus dem Boden wachsen – solche Videos sind dann kein Kunststück mehr.

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