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Title: Haushalt
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Das war die IFA 2019: ein Überblick

Eine Woche voll mit neuester Technik und den neuesten Trends - natürlich auch im Bereich Smart Home. In Halle 25 zeigten die Hersteller ihre Neuigkeiten und Visionen vom vernetzen Zuhause. Ein paar Trends davon stellen wir in diesem Beitrag vor.

©Chris Bertko

©Chris Bertko

TP-Link stellt neue WLAN Smart Home Geräte vor.

Der chinesische Netzwerkhersteller, welcher hierzulande neben AVM den größten Marktanteil hält, baut auch sein Smart Home Portfolio weiter aus. Seine mit Alexa kompatible WLAN Steckdose mit dem Markennamen „Kasa“ fand bereits den Weg in unzählige Haushalte. Diesen Erfolg will TP-Link auch weiter ausbauen und stellte eine neue, kostengünstige Steckdose unter dem neuen Brand „Tapo“ vor. Die Tapo P100 ist neben der WLAN Kamera Tapo C200 eines der ersten Geräte unter dem neuen Brand, welcher vor allem für „einfaches“ und „erschwingliches“ Smart Home stehen soll. Viele weitere Smart Home Einstiegsgeräte sollen noch in diesem Jahr folgen – so der Hersteller.

© TP-Link / kostengünstige WLAN Smart Home Steckdose vorgestellt

Aber auch das Kasa Portfolio hat vom Hersteller TP-Link eine ganze Reihe neuer Geräte spendiert bekommen. So zum Beispiel die beiden WLAN Filament Glühbirnen KL50 (Soft White) und KL60 (Warm Amber). Damit folgt TP-Link dem aktuellen Trend – denken wir nur mal an die News der letzten Tage zurück. So hat erst kürzlich Philips Hue, sowie auch der Hersteller Innr neue Filament Lampen vorgestellt. Dabei handelt es sich um steuerbare Leuchtmittel, welche den „alten“ Glühbirnen mit Glühdraht zum Verwechseln ähnlich sehen.

© TP-Link / WLAN Filament LED Glühbirnen mit App und Sprachsteuerung vorgestellt

Sie verbrauchen jedoch dank neuster LED Technologie gut 80% weniger Strom als ihre altmodischen Vorgänger. Dank WLAN-Integration lassen sich die neuen Filament Lampen via Kasa App oder Sprachassistent schalten und auch dimmen, ganz ohne zusätzlichen Smart Home Hub.

Auch neu aus dem Hause TP-Link: ein WLAN RGBW Steifen mit 2 Meter Länge. Dank Verbindungsstücke lassen sich mehrere Stripes auf bis zu 10 Meter zusammen schalten. Auch er ist via App und Sprachassistent, ohne die Notwendigkeit eines Hubs steuerbar.

© TP-Link / WLAN LED Stripe - kann bis zu 10 Metern verlängert werden

Blaupunkt: Neue Wischroboter und ein eigenes Smart Home Portfolio

Die Lizenzmarke Blaupunkt segelt auf der diesjährigen IFA ganz klar unter der Flagge des vernetzten Zuhauses. So wurde bereits vor der Messe bekannt, dass man neue Saug-, Wisch- und sogar einen Fensterputzroboter vorstellt. Wir haben berichtet.

Neben den Haushaltsrobotern stellte Blaupunkt zudem noch ein eigenes Smart Home System vor, welches sich vor allem an Einsteiger richtet. „Einfach“ ist hier die Devise. Das Starterset SHS besteht aus einem Smart Speaker, einem Tür- Fenstersensor, einer Steckdose und einer LED-Lampe mit E27 Fassung, hat den charmanten Vorteil, dass bei Auslieferung bereits alle Komponenten miteinander verbunden sind. Der Installationsaufwand reduziert sich damit allein auf die Montage der Geräte. Dabei ist der Smart Speaker die Zentrale des Blaupunkt Systems. Er wird via WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbunden und hat neben einem Bewegungssensor und einer Nachtlichtfunktion bereits den beliebten Sprachassistenten Amazon Alexa an Board.

© Blaupunkt / Smart Home Starterset mit WLAN Speaker -Alexa fähig

Das spannende: Angelegte Routinen, wie beispielweise das Einschalten einer Lampe, wenn Bewegung erkannt wurde, funktioniert auch ohne Internetverbindung weiterhin. Weitere Szenarien lassen sich per „One-Click“ aktivieren. So hält Blaupunkt Beispielsweise eine Alarmszene bereit, welche das Licht rot blinken lässt und Hundegebell abspielt, sobald ein Tür-/Fensterkontakt geöffnet wird.

© Blaupunkt / Smart Home Set erweiterbar mit ZigBee Geräten wie zum Beispiel LED Lampen

Die Komponenten selbst, werden dabei via ZigBee Funkstandard mit dem Smart Speaker verbunden. So lässt sich das System nicht nur mit Blaupunkt eigenen Komponenten erweitern, sondern auch beispielweise mit Leuchtmitteln von Hue, Osram oder IKEA.

Nicht nur Tablets und Mini-PCs: Trekstor bringt E-Scooter Serie „e.Gear“

Trekstor dürfte dem einen oder anderen als Marke für MiniPCs und Tablets in Erinnerung sein. Diesem Portfolio bleibt man auch weiterhin treu, setzt aber auch auf neue Trends. Und was ist derzeit noch mehr in aller Munde als E-Scooter?

Wohl einer der Gründe, weshalb Trekstor mit der Marke e.Gear gleich mehrere Flitzer auf den Markt bringt. Zum einen wird es E-Scooter mit einer Maximal-Geschwindigkeit von 25km/h geben, welche der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung entsprechen. Diese kommen unter dem e.Gear-Brand in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten und mit verschiedenen Funktionen. So zum Beispiel mit einer extra großen Trittfläche, 350 Watt starken Motoren und 10 Zoll Rädern. Die UVP der e.Gear-E-Scooter beginnt bei 399 Euro und endet um die 699 Euro.

© Treckstor / e.Gear Scooter in "kleiner Ausführung"

Aber auch ein „großes“ Modell mit Geschwindigkeiten bis 45km/h und einem Sitz wird unter dem e.Gear-Brand erscheinen. Für diesen ist ein Führerschein erforderlich, denn immerhin treiben den E-Scooter zwei 1.000 Watt starke Dual-Hub Motoren an, inklusive Allradantrieb.

Die UVP wird bei 1.499 Euro liegen.

© Treckstor / e.Gear Scooter in "großer Ausführung"

Elgato Eve – 4 Neuigkeiten

Wer jetzt schon an Apple denkt, der liegt goldrichtig. Denn der Brand „Eve“ ist durch seine Homekit-Kompatibilität berühmt geworden. Und man wird weiterhin exklusiv auf diese Plattform setzen und auf Cloudsysteme und Registrierungen verzichten – so der Geschäftsführer Jerome Gackel von Elgato Eve.

© Elgato / Eve Familie

Mit vier mehr oder weniger Neuigkeiten trumpfte Eve zur IFA auf. Zum einen stellte man den bereits bekannten, aber bisher noch nicht erhältlichen Eve-Extend aus. Dieser Reichweitenverstärker verbindet sich mit dem heimischen WLAN und arbeitet als eine Art Access Point für Bluetooth Geräte. So ist eine flexiblere Positionierung der Sensoren und Aktoren von Elgato Eve in den heimischen vier Wänden möglich. Bis zu acht Geräte könnten mit dem Eve Extend verbunden werden.

Für 49,90Euro ist der Eve Extend nun im Handel erhältlich.

Eve Light Switch ist ein Unterputzmodul, das unter bestehende, konventionelle Schalter gesetzt wird, um so auch die bestehenden Deckenleuchten smart zu schalten, inklusive aller HomeKit Vorteile wie Zeitpläne, Routinen und Siri Sprachsteuerung.

Zudem umgeht man so das Problem von smarten Leuchtmitteln, welche wenig smart sind, wenn Familienmitglieder oder Besucher wie gewohnt den Lichtschalter betätigen und damit das Leuchtmittel stromlos machen. Nachdem der konventionelle Schalter mit dem Eve Light Switch aufgerüstet wurde, kann der Schalter ganz normal weiterhin lokal verwendet werden, aber auch per App und Sprache bedient werden.

© Elgato / Eve Light Switch

Das bekannte Eve Thermo Heizungsthermostat wurde nochmals verbessert und trumpft nun mit einem noch besser ablesbaren Display und reaktionsschnellen Touch-Tasten auf, welche auch über ein akustisches Feedback verfügen.

Wirklich brand neu hingegen ist der Eve Aqua Guard. Dabei handelt es sich im ein Leckagemelder, der bei austretendem Wasser akustisch warnt. Dank HomeKit Funktion lassen sich zudem Push Mitteilungen auf das Smartphone senden und via Routinen auch Lampen ansteuern, die dann optisch signalisieren.

© Elgato / Eve Water Guard

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