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Title: Haushalt
Saugroboter

iRobot Roomba i7+: Der Saugroboter, der automatisch seinen Beutel leert

Sie sind kaum noch wegzudenken aus unserem Haushalt: Staubsaugerroboter! Mit seinem neuen Modell i7+, ist iRobot nun dem Wettbewerb wieder einen Schritt voraus. Was den Staubsaugerroboter so besonders macht, haben wir uns genauer angesehen.

© iRobot / i7+ mit Selbstentleerungsfunktion.

© iRobot / i7+ mit Selbstentleerungsfunktion.

Kleine smarte Helferlein wie der Staubsaugerroboter haben sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz im Haushalt erkämpft. Einer der interessantesten Hersteller in diesem Segment ist iRobot. Mit dem iRobot Roomba i7+ präsentiert das amerikanische Unternehmen nun sein neuestes Topmodell. Der Clou: es saugt nicht nur selbständig jeden einzelnen Raum, es entleert auch den Beutel ganz automatisch an der dafür vorgesehenen Ladestation. Ist der Beutel voll, informiert die iRobot App den Nutzer rechtzeitig darüber. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal, welches den Staubsaugerroboter im Alltag deutlich wartungsärmer und vor allem komfortabler macht.

Der iRobot Roomba i7+: Das neue Topmodell der Saugroboter

Der i7+ Staubsaugerroboter ist gerade einmal 9,2cm hoch und vereint viele Features in sich, die man von gehobenen Modellen seiner Art bereits kennt, teils sogar erwartet. So verfügt der smarte Sauger über eine Kamera in Fischaugenoptik, die den zu reinigenden Raum während des Saugens erfasst und mittels sogenannte iAdapt Navigation auch entsprechend kartografiert. Die erfassten Räume lassen sich nach erfolgter Kartographierung natürlich per „iRobot HOME“ Smartphone App einsehen und gegebenenfalls auch benennen, so dass der Nutzer später ganz gezielt auch manuell in einzelnen Räumen bei Bedarf saugen lassen kann.

© iRobot / i7+ erstellt virtuelle Karten der Wohnung.

Im neuesten Saugroboter von iRobot kommen hierfür je eine rotierende Seitenbürste sowie eine Doppelbürste aus Kunststofflamellen zum Einsatz, die auch für Umgebungen mit Tierhaaren gut geeignet sind. Ein zusätzlicher sogenannter High Efficiency Filter sorgt angeblich dafür, dass darüber hinaus bis zu 99% aller eingesaugten Pollen sowie Hunde- und Katzenallergene, Schimmelpilze, aber auch Anzeichen von Hausstaubmilben im Sauger verbleiben. So soll das Gerät auch für Allergiker durchaus interessant sein.

© iRobot / Die Seiten und die Doppelbürste sorgen für gründliche Sauberkeit.

Dank WLAN-Modul und integrierter Unterstützung von Google Assistant sowie Amazon Alexa kann der Saugroboter nicht nur per Smartphone, sondern auch ganz komfortabel mit der Stimme gesteuert werden. Während des Saugvorgangs orientiert sich der Saugroboter anhand vorher automatisch festgelegter visueller Punkte. Ändern sich diese Punkte, weil vielleicht ein Möbelstück verrückt wurde oder es etwas unaufgeräumter ist als sonst, kann das Gerät auch ad hoc darauf reagieren. Eine zusätzliche Stufenerkennung sorgt dafür, dass der Roomba i7+ nur dort saugt, wo es nötig und sicher ist.

Die Selbstreinigungsfunktion des iRobot Roomba i7+

Was beim neuen Topmodell von iRobot heraussticht, ist die Selbstreinigungsfunktion. Hierfür hat iRobot die Dockingstation seines Saugers komplett überarbeitet. Wo smarte Saugroboter sonst nur hinfahren, um ihren Akku zu laden, saugt die Station des i7+ auch dessen Schmutzbehälter leer und behält den Schmutz in einem extra dafür vorgesehenen Beutel. Angeblich verfügt dieser über ein Volumen, welches ca. 30 Saugvorgängen des Roboters entspricht. Nach entsprechendem Hinweis in der App, muss der Beutel dann getauscht werden, wobei die Beutel im Dreier-Pack nachbestellt werden können. Übrigens: Im Lieferumfang des iRobot Roomba i7+ sind neben einer Ersatzbürste auch zwei Einweg-Staubbeutel enthalten, so dass man nicht nur sofort loslegen kann, sondern auch eine Weile Ruhe hat, bevor man dann entweder online oder im stationären Handel neue Beutel kaufen muss.

© iRobot / Dockingstation nicht nur zum Laden - auch der Schmutz wird abgesaugt.

Fazit

Das Feature der selbständigen Beutelleerung ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal am Markt und dürfte auch solche Kunden überzeugen, die in Sachen Saugroboter bisher noch gezögert haben. Warum? Ganz einfach: ein Sauger, der automatisch die gesamte Wohnung saugt, sich automatisch wieder auflädt und darüber hinaus nicht nach jedem einzelnen Saugvorgang, sondern erst nach ungefähr 30 Vorgängen geleert werden muss. Das bedeutet, ein im Alltag deutlich wartungsärmeres Gerät zu haben, welches dennoch seinen Dienst verrichtet. Darüber hinaus kann der Sauger nicht nur über die App, sondern auch ganz einfach mit der Sprache bedient werden, entweder via Google Assistant oder Amazon Alexa. Das macht dessen Einsatz im Alltag zusätzlich einfacher – der Griff zum Smartphone entfällt. Damit gibt es in Zukunft keine Ausrede mehr für eine sauberes smartes Zuhause.

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