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Title: Haushalt
Mähroboter

iRobot Terra – Rasenmähroboter ohne Begrenzungskabel

Knapp 10 Jahre Entwicklung sollen in dem neuen Rasenmähroboter stecken und noch dieses Jahr wird er erhältlich sein. Das wissen wir bereits über den iRobot Rasenmähroboter namens „Terra“.

©iRobot

©iRobot

Zunächst waren es die Staubsaugerroboter, welche mehr und mehr die heimischen Wohnzimmer erobert haben. Doch seit dem letzten Sommer ist indes klar, auch im Garten findet die Invasion der elektronischen Helfer statt. Denn Rasenmähroboter von Gardena, Husquarna und Co. waren gefragt wie nie! Kein Wunder, denn wer will schon seine kostbare Zeit mit dem Schneiden des Grüns im eigenen Garten verbringen?

© iRobot / Smarter kann Rasenmähen nicht sein!

Während jedoch in den USA der Internetriese Google autonom fahrende Autos auf die Straße schickt, müssen wir hierzulande noch unseren Garten mit einem Draht umspannen, damit der Rasenmähroboter nicht versehentlich beim Nachbarn mäht.

Denn bei den aktuellen Modellen von Gardena, Bosch, Worx und Co. gibt es eigentlich nur eine Unterscheidung in der Intelligenz: Können diese parallele Bahnen fahren? Wie zum Beispiel der Bosch Indego, oder fährt der Rasenmähroboter nach dem Chaos Prinzip? So wie zum Beispiel jene Modelle von Gardena. Einen Begrenzungsdraht brauchen bisweilen alle im Markt angesagten Modelle.

Und genau das will iRobot mit seinem neuen Modell „Terra“ nun ändern. Ähnlich wie die Staubsaugerroboter in der Wohnung (bei welchen iRobot bisweilen seinen Platz behauptet), soll nun auch der neue Rasenmähroboter sich an Beacons – also an kleinen Funktürmen – orientieren. Begrenzungsdraht adé!

© iRobot / Der iRobot Terra Rasenmähroboter benötigt kein Begrenzungskabel mehr.

Geht es nach iRobot, so werden dann die Funktürme (wie auch in der Wohnung) die „no-go-Areas“ (und somit den Garten) abgrenzen, so dass der Rasenmähroboter „Terra“ nicht über das Ziel hinausschießt.
Nach einer ersten Konfigurationsfahrt erstellt Terra eine virtuelle Karte des Gartens und der Nutzer kann manuell Hindernisse, wie etwa Beete oder kleinere Pflanzen, welche der Roboter nicht abmähen soll, einzeichnen.

Ebenfalls via App soll auch die Rasenschnitthöhe verstellbar sein. Auch das ist ein Funktionsplus, gegenüber den Kontrahenten auf dem Markt.

Damit sich Terra jedoch via App befähigen lässt, bedarf es einem flächendeckenden und stabilen WLAN Signal im Garten. Wessen Garten etwas weitläufiger ist, oder wessen Garten nicht direkt an das Haus angrenzt, sollte sich dafür entweder mal den TP-Link CPE210 Outdoor Access Point ansehen oder einen Blick auf den Netgear Orbi Outdoor Satelliten werfen. Optimal funktioniert dieser im Verbund mit dem Orbi Meshsystem – das ist jedoch keine Voraussetzung.

© iRobot / Die Funktionen des Rasenmähroboters sind steuerbar via App.

Die Akkulaufzeit des iRobot Terra wird voraussichtlich für eine Mähzeit von bis zu einer Stunde ausreichen. Danach muss der Rasenmähroboter für zwei Stunden an die Ladestation.

Den Weg dorthin findet er natürlich (wie es seine Kontrahenten auf dem Markt aktuell auch schon tun) von selbst, wenn es soweit ist. Das Smarte am iRobot Terra: ist er zuvor mit seiner Arbeit noch nicht fertig geworden, so macht er sich nach erfolgreichem Ladevorgang erneut auf den Weg, um seine Arbeit fertig zu stellen.

Der Rasenschnitt erfolgt übrigens via zwei, auf einer rotierenden Scheibe montierter Messer, welche bei Kontakt zu einem Hindernis einfach „wegklappen“. Keine wirklich bahnbrechende Erfindung, denn so arbeitet zum Beispiel bereits jetzt schon der Gardena R40 Li.

Leider ist ein unverbindlicher Verkaufspreis noch nicht bekannt. Für die Markteinführung steht das Q3 diesen Jahres im Raum – leider viel zu spät für die diesjährige Gartensaison.

Fazit

Dennoch darf man sich auf den iRobot Terra freuen, denn: sollte der iRobot Terra noch dieses Jahr auf den Markt kommen, so wird er allein durch die Beacon Technologie weit die Nase vor seinen Kontrahenten à la Gardena, Worx und Bosch haben.

Die Ersparnis des Verlegens des Begrenzungsdrahts birgt nicht nur eine immense Arbeitserleichterung, sondern bedeutet auch ein hohes Maß an Flexibilität.

Die Bedienung und Funktionen via App (lies virtuelle Karte und Schnitthöhenverstellung) klingen vielversprechend – ein solides WLAN Netzwerk im Garten vorausgesetzt.

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