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Title: Haushalt
Smarter Assistent aus dem Hause Lenovo

Lenovo Smart Display – der clevere Assistent

Die Zeiten des "guten alten" Küchenradios sind vorbei. Smart Displays sind Entertainer und digitaler Begleiter in einem - wenn es nach Herstellern wie Amazon oder Lenovo geht. Wir konnten uns das Lenovos Smart Display genauer anschauen und verlosen auch mehrere Exemplare.

Früher ganz typisch in jeder Küche: das gute alte Küchenradio, das stets für die musikalische Untermalung beim Kochen und Backen sorgte. Die Kochrezepte kamen damals noch aus Omas heiligem Kochbuch.

Schaut man in die moderne Küche, so hat das Küchenradio ausgedient! Ersetzt wird es durch intelligente Technik, die mittlerweile auch Einzug in die Küche hält. Mit dem Smart Display liefert Lenovo ein Gerät, das sich nicht nur zum Radiohören eignet, sondern auch die Lieblingsmusik streamt und You Tube Videos wiedergibt, während das Chefkoch-Built-In das Konzept "handsfree cooking" ermöglicht. Zudem gehören praktische Funktionen wie der Timer schon lange zum Grundrepertoire der modernen digitalen Helfer. So sieht zumindest das Bild der heutigen Küche, gezeichnet von Herstellern sogenannter Smart Displays aus. Eines dieser smarten Displays kommt von Lenovo und wir konnten es uns mal ganz genau ansehen. 

#Unboxing

Wirklich schick verpackt kommt das Smart Display daher. Das auf der Rückseite verbaute Holzelement des 10-Zoll-Geräts findet sich auch in der Verpackung wieder. Übrigens: Das Smart Display gibt es in einer 8" und 10" Variante, wobei sich beide, bis auf den eben genannten Aspekt, designtechnisch kaum unterscheiden. 

© Chris Bertko / Auf den ersten Blick ein gewöhnliches Tablet

Öffnet man die Verpackung, schaut man zunächst auf ein Tablet mit linksseitig angebrachtem Lautsprechermodul.

Nimmt man das 1kg schwere Smart Display aus der Verpackung heraus, fällt besonders die verlängerte Ecke auf der Rückseite auf, die eine pyramidenartige Form aufweist. 

© Chris Bertko / Die geschwungene Rückseite sorgt für guten Stand und Platz

Hier hat Lenovo dem Gerät nicht nur eine clevere Form verpasst, welche dem Smart Display sowohl in der Landscape- als auch in der Hochformatposition einen sicheren Stand verleiht, sondern hat damit auch Raum für die Elektronik geschaffen. Zweiter positiver Nebeneffekt der Bauform: Viel Volumen für die Lautsprecher.

© Chris Bertko / Steht sicher und sieht schick aus

Lautsprecher
Beim größeren 10-Zoll-Modell wurden neben zwei 10-Watt-Lautsprechern zwei Hochtöner integriert, welche links neben dem Display übereinander angeordnet sind. Das kleinere Modell kommt mit einem 10-Watt-Lautsprecher aus. Kleines Manko dabei: Stereosound kommt aufgrund der Anordnung nicht auf. Für knackige Bässe bekommt das System Unterstützung vom Dual-Passivradiator, der für die Erweiterung des unteren Bassbereichs zuständig ist. Mit diesem Setup ersetzt das Lenovo Smart Display das alte Küchenradio vergangener Zeiten problemlos. Für die Beschallung im Wohnzimmer würden wir es hingegen nicht empfehlen. 

© Chris Bertko / Links neben dem Display: Die Lautsprecher untereinander angeordnet

Die Musik kann per Zuruf bestimmt werden, denn mit an Bord ist Googles Sprachassistent, der Google Assistant.
Über die Google-Assistant-App wird das Smart Display eingerichtet. 

#Einrichtung

Hat man das mitgelieferte 30 Watt Netzteil mit dem Smart Display und der Steckdose verbunden, schaltet sich das Lenovo Smart Display von ganz allein ein. Eine separate Einschalttaste gibt es nicht, da das Gerät für den 24h/7 Einsatz konzipiert ist.

© Chris Bertko / Die Buchse für den Netzteilstecker wirkt sehr solide

Obwohl das Display über Multitouch verfügt, kann die Einrichtung darüber leider nicht erfolgen, sodass man mindestens ein iOS oder Android Handy inklusive der Google Home App benötigt.

© Chris Bertko / Das Display weist darauf hin: Ohne Handy geht´s hier nicht

Diese findet via Bluetooth das Smart Display und leitet Schritt-für-Schritt durch die Einrichtung, ein Google Konto vorausgesetzt.
So erhält das Smart Display Zugang zum heimischen WLAN und Zugriffsberechtigungen für verknüpfte Dienste wie YouTube und Spotify und kann sich mit Philips Hue oder anderen Smart Home Geräten verbinden. 

Ist die Einrichtung abgeschlossen, folgt auf dem Smart Display eine kurze, interaktive Einführung, um dem Nutzer die Bedienung via Sprache und Multitouch zu demonstrieren. Im Gegensatz zu anderen Smart Displays, lässt sich das Lenovo Gerät nicht nur via Sprache steuern, sondern wie vom guten „alten“ Tablet gewohnt, auch per Touch.

© Chris Bertko / Einrichtung erfolgt per Google Home App

Display

Das Display selbst hat übrigens eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel – also Full-HD+.
Das entspricht einer Bildschärfe von 226 ppi und scheint zunächst nicht mehr State-of-the-Art im Jahre 2019 zu sein, denkt man nur mal daran, dass das iPhone XR 326 ppi hat und das Modell XS sogar mit 458 ppi auftrumpft. Jedoch darf man nicht vergessen, dass man das Smart Display nicht wie ein gewöhnliches Tablet in der Hand hält und daher selten aus kurzer Distanz auf das Display schaut. Im Alltag sind daher keine einzelnen Pixel zu erkennen und das Bild erscheint stets gestochen scharf.

Unter uns: Das Vergleichsprodukt aus dem Hause Amazon, der Echo Show (Modell 2018) hat sogar nur eine 151 ppi Bildschärfe bei einer HD-Auflösung.

© Chris Bertko / Glänzendes Display spiegelt – ist aber gut ablesbar

Im Test schlägt sich das Display recht ordentlich. Es ist zwar glänzend und spiegelt daher etwas, aber dank recht guter Blickwinkelstabilität ist die Ablesbarkeit stets gegeben.

Auch in Puncto Helligkeit gibt es nichts zu meckern, im Gegenteil, die automatische Helligkeitsregelung ist ein großer Pluspunkt. Dank dieser ist das Display nachts dunkel genug um nicht zu stören. Ein Annäherungssensor erkennt, ob sich eine Person in kurzer Distanz zum Gerät befindet und schaltet das Display heller, bzw. schaltet es auf eine sehr dunkle Zeitanzeige, falls sich längere Zeit niemand in seiner Nähe aufgehalten hat. 

© Chris Bertko / Nicht nur Sprache: Auch per Touchdisplay bedienbar

Hardwaretasten

In dieser Hinsicht steht Lenovo Amazon - bei dessen Geräten man Hardwaretasten findet, um die Lautstärke zu regulieren, oder das Mikrofon zu deaktivieren, in nichts nach. Lenovo hat in seinem Smart Display eine Lautstärkewippe und einen Schieberegler verbaut, der das Mikrofon stummschaltet. Beide Tasten befinden sich auf der Oberseite des Gerätes.

© Chris Bertko / Lautstärkewippe und Schieberegler

 

Seitlich befindet sich  ein Schiebeschalter, der die Kamera mechanisch verschließt – für all jene, die ihre Privatsphäre geschützt wissen wollen.


© Chris Bertko / Schiebeschalter verdeckt die Kamera mechanisch

#Im Alltag

Die Kommandos versteht der Google Sprachassistent meistens gut und mittels der Vielzahl an Sprachkommandos, beispielsweise der Frage nach dem Wetterbericht, lässt sich das Gerät sehr gut als digitaler Begleiter in den Alltag integrieren. Unterstützt wird die Sprachausgabe mit einer animierten Anzeige auf dem Display. 

© Chris Bertko / Rezepte auf Sprachkomando

Wer sowieso schon Google Dienste wie Maps, Gmail, Kalender oder Google Cloud bereits auf dem Smartphone nutzt, wird das Smart Display definitiv zu schätzen wissen.
Werden smarte Geräte wie Philips Hue, tado° oder Homematic & Co. zu Hause eingesetzt, können auch diese über das Lenovo Smart Display gesteuert werden.
In unserem Test war es die modulare Smart Home Zentrale „homee“, die wir mit dem Google Dienst verbunden haben.

„Hey Google, mache das Licht in der Küche heller!“ oder „Hey Google, stelle die Temperatur im Wohnzimmer auf 23°C!“

© Chris Bertko / Zeigt das Bild von smarten Kameras auf Zuruf

Alles kein Problem. Doch der größte Vorteil des Lenovo Smart Display (im Vergleich zu einem Sprachassistenten ohne Bildschirm) zeigt sich im Zusammenspiel mit einer smarten Kamera, wie beispielsweise der Netatmo Welcome oder der Netatmo Presence. So lässt sich das Livebild per Zuruf auf das Smart Display streamen. Praktisch!

„Hey Google, zeige mir die Kamera Terrasse!“

Auch in Puncto "Küchenhelfer" weiß das Smart Display zu überraschen. So finden sich zum einen per Zuruf passende Rezeptvideos auf You Tube zum Nachkochen, zum anderen greift der Google Assistant mit dem Kommando „Hey Google, sprich mit Chefkoch!" auf die riesige Rezeptdatenbank des Chefkoch-Built-In zurück. Hier kann man sich Schritt für Schritt von Chefkoch durch das Rezept leiten lassen und gelangt entweder per Fingertipp auf das Display oder, wie sollte es anders sein, per Sprachbefehl zum jeweiligen nächsten Schritt. 

„Hey Google, nächster Schritt!“ – oder – „Hey Google, nächste Zutat!“

© Chris Bertko / praktischer Helfer und Entertainer in der Küche

Auch wenn das smarte Gerät stets in der vermeintlichen „Gefahrenzone" steht, so kann man beruhigt sein. Denn Soßenspritzer oder Schmierflecken von schmutzigen Fingern lassen sich problemlos mit einem feuchten Lappen vom Gerät abwischen.

© Chris Bertko / Perfekt für die Küche

Teilnahmebedingung

Fazit

Das alte Küchenradio hat ausgedient, denn das Lenovo Smart Display kann beides: Sowohl für Entertainment sorgen, als auch auf die Frage „Was sollen wir heute kochen?" mit einer Fülle an Rezepten antworten. Nicht nur die eingebaute Rezeptdatenbank oder Timerfunktion machen das Gerät in der Küche zu einem Allrounder, auch die Steuerung des Smart Home lässt das Gerät zu einem unverzichtbaren Alltagsassistenten werden.

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