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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Title: Haushalt
Türklingel auf dem Handy

Mit der Haustür in den Urlaub

Auch ohne Internetverbindung kann man von unterwegs auf die Türklingel reagieren.

© Telegärtner

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Urlaub ganz ohne Internet: Viele Menschen wollen zumindest in den Ferien einfach mal abschalten. Andere merken erst am Urlaubsort, dass es dort gar kein Internet gibt. In beiden Fällen kann man dennoch die eigene Haustür im Blick behalten. Denn dank Türsprechanlagen, die sich mit der Telefonanlage verbinden lassen, werden das Smartphone oder sogar das Hoteltelefon zur mobilen Gegensprechstelle. So weiß man selbst am Hotelpool, wer daheim ins Haus möchte.

Im Berufsleben wie in der Freizeit geht ohne eine Internetverbindung heutzutage fast gar nichts mehr. E-Mails, News, Social Media: Das World Wide Web ist ein ständiger Begleiter. Ob gewollt oder nicht, sieht das im Urlaub mitunter anders aus. Während je nach Reiseziel zum Leidwesen des überraschten Gasts auch heute noch längst nicht jeder Hotelstrand und jedes Ferienappartement über WiFi verfügt, suchen andere bewusst Distanz zu Facebook & Co.

© Telegärtner / Jedes Türgespräch wird auf Wunsch erst an die Haustelefone oder direkt aufs Handy weitergeleitet.

Die Abgeschiedenheit jenseits des Internets bedeutet aber auch schnell, dass man nicht weiß, was daheim passiert. So sind viele Smart-Home- und Sicherheitssysteme auf eine stabile Internetverbindung angewiesen. Wer dennoch wissen möchte, wer vor der heimischen Tür steht, kann dazu Türsprechanlagen nutzen, die sich mit der vorhandenen Telefonanlage verbinden lassen. Die unter dem Namen DoorLine bekannten Systeme kommen ganz ohne Apps aus und funktionieren somit auch dann, wenn keine Internetverbindung besteht. Folglich kann man das Türgespräch nicht nur aus der heimischen Badewanne oder aus dem Garten übers Festnetztelefon bzw. Handy annehmen, sondern auch von unterwegs. Die entsprechende Rufnummer wird ganz einfach in der DoorLine hinterlegt. Ist man daheim oder nur kurz beim Bäcker um die Ecke, kann man vertrauenswürdigen Personen über die DoorLine übrigens auch die Tür öffnen, solange diese nicht verriegelt ist.

DoorLines lassen sich einfach mit der vorhandenen Telefonanlage verbinden – also beispielsweise mit den weit verbreiteten FRITZ!Boxen von AVM oder den Speedports von der Deutschen Telekom. Weitere Hardware ist im Normalfall nicht notwendig – und somit auch keine Installation von Gegensprechstellen, wie es bei herkömmlichen Türsprechanlagen der Fall ist. Das Übertragen des Anruferbilds ist potenziell ebenfalls möglich.  

 © Smartwares / IP-fähige Türsprechstellen verfügen häufig auch über eine Kamera, dessen Bild sich per App abrufen lässt.

Im Alltag kann man das Türgespräch über das normale Haustelefon annehmen – also auch über herkömmliche Schnurlostelefone. Ist man unterwegs oder im Urlaub, hat man die Möglichkeit, entweder eine andere Telefonnummer im System zu hinterlegen oder eine Rufweiterleitung einzurichten. Handelt es sich um einen Lieferboten, kann man diesen selbst vom Strand aus bitten, das Paket beim Nachbarn des Vertrauens abzugeben. Kennt man die Person nicht und man hat das Gefühl, dass es sich um einen Einbrecher handelt, der nur überprüfen möchte, dass tatsächlich niemand zuhause ist, kann man vorgeben, zuhause, aber verhindert zu sein. Da die meisten Einbrecher nach diesem Prinzip verfahren, um nicht versehentlich nach dem Aufbrechen der Haustür auf den Hausherrn zu treffen, ist dies ein durchaus effektiver Einbruchschutz.

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