Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Haushalt
Das Smart Display mit Nest Cam, Nest Thermostat und Hello Türklingel

Nest Hub im Nest Smart Home

So fügt sich Nest Hub in das Nest Universum ein: was mit dem Nest Hub Smart Display und Nest Smart Home so alles möglich ist, klären wir in diesem Artikel.

© Google

© Google

Google Home und Nest werden eins. Der Suchmaschinengigant will so seine Position im Smart Home Markt stärken. Beim Nest Hub Smart Display ist allein durch die Bündelung aller Smart Home Komponenten ein klarer Fokus auf diesen Bereich gelegt worden. Mit einem Wisch von oben nach unten auf dem Smart Display werden alle in der Google Home App in Android oder iOS installierten Smart Home Devices in einem einzigen Dashboard sortiert nach Gerätespezifizierung wie Beleuchtung, Kamera, Thermostat etc. angezeigt. Laut Google werden mehr als 5.000 Komponenten von über 400 Herstellern unterstützt. Dazu gehören auch die eigenen Nest Geräte. Wie diese mit dem Nest Hub funktionieren schauen wir uns in diesem Artikel an.

 

© Google / Die Nest Kameras harmonieren vorbildlich mit dem Nest Hub Smart Display.

Nest Cam Indoor und Outdoor mit Nest Hub

Wenn im Smart Home eine Nest Kamera installiert ist, ganz gleich, ob Nest Indoor oder Nest Outdoor oder Nest IQ Varianten, so kann man das Bild auch auf dem Nest Hub Smart Display wiedergegeben. Hierfür muss in der Google Home App die jeweilige Smart Home Komponente bereits installiert sein oder über Home und Hinzufügen und Auswahl von Nest eingerichtet werden. Ist alles eingerichtet, genügt ein simpler Sprachbefehl der den in Der Google Home App hinterlegten Ort der Kamera beinhaltet wie „Okay Google, zeig mir den Garten“ und nach kurzer Zeit wird das Bild der Gartenkamera auf dem Nest Hub Smart Display angezeigt. Mit einem simplen „Hey Google, Stopp“ wird die Übertragung beendet und wieder der Nest Hub Homescreen angezeigt. Alternativ lässt sich die Kamera auch über die Smart Home Ansicht (wischen nach unten) erreichen: hier einfach auf den runden Button Kamera klicken und die gewünschte Kamera auswählen. Mit der Nest Indoor Cam kann das Nest Hub Smart Display auch in einen Babyphone-Kamera-Hybriden verwandelt werden.

© Google / Die Hello Türklingel kann das Bild der Kamera automatisch nach dem Klingeln auf dem Nest anzeigen.

Nest Hello Doorbell mit Nest Hub

Die Nest Hello Smart Home Türklingel kombiniert eine Türklingel mit einer Sicherheitskamera. So sieht man immer, wer vor der Tür steht, selbst wenn man nicht im Hause ist. Das Bild der Kamera wird dabei 24 Stunden am jedem Tag aufgezeichnet, per Gesichtserkennung können „bekannte Gesichter“ erkannt werden und spezielle Benachrichtigungen erfolgen und dank Zwei-Wege-Audio lässt sich auch mit den Menschen vor der Tür kommunizieren. Wie alle Smart Home Komponenten muss auch die Nest Hello in Google Home verknüpft sein. Wie das funktioniert, steht in der Bedienungsanleitung, auch die durchzuführenden Schritte in der App werden verständlich beschrieben. Ist das erledigt, muss man einmal die Geräte synchronisieren lassen, das geht am Nest Hub mit dem Sprachbefehl „Hey Google synchronisiere meine Geräte“. Um das aktuelle Live-Bild der Nest Hello Doorbell auf dem Nest Hub Smart Display anzuzeigen, kann der Sprachbefehl „Okay Google, zeig mir die Kamera an der Haustür“ genutzt werden. Alternativ kann man auf dem Touchscreen die Smart Home Verknüpfung per Wischen nach unten aktivieren und dann auf Kamera klicken. Wenn jemand die Türklingel betätigt, kann das Bild der Kamera automatisch angezeigt. Hierfür muss die Hello Türklingel in Google Home integriert sein. Nun in der App auf das Einstellungen-Symbol klicken, und relativ unten auf dem Screen den Punkt „Besucherankündigung“ anklicken. Jetzt noch den weißen Kreis nach rechts schieben, bis er blau ist, und schon zeigt Nest Hub automatisch das Bild der Hello Türklingel und überträgt den Ton, wenn jemand die Klingel betätigt. Mit einem Nest Aware Abonnement wird hier zudem zwischen bekannten und unbekannten Gesichtern unterschieden.

© Google / Das Nest Thermostat E soll wohl den Weg nach Europa schaffen und ist mit Nest Hub kompatibel.

In Zukunft: Nest Thermostat mit Nest Hub

Da Nest Hub aufgrund der nicht existenten Kamera gerade für viele dort zum Einsatz kommen wird, wo man gern ungestört ist, ist auch das Schlafzimmer eine Aufstell-Option. Auch die automatische Dimmung des Displays je nach Umgebungshelligkeit ist ein guter Grund für diesen Ort. Und was liegt näher, als nach dem Aufwachen, einfach per Stimme die Heizung hochzudrehen. Wer einen Nest Thermostat in seinem Smart Home nutzt (derzeit offiziell in Deutschland noch nicht erhältlich, die Variante Nest Thermostat E soll jedoch auch außerhalb der USA erscheinen), der kann auch dieses mit dem Nest Hub nutzen. Ob mit einem Sprachbefehl wie „Okay Google, stelle die Temperatur im Badezimmer auf 25 Grad“ oder per Touchscreen. Wie gehabt einfach von oben nach unten auf dem Bildschirm wischen und im Smart Home Dashboard Thermostat auswählen.

© Google

Andere Artikel mit Themen: Google, Google Assistant, Google Home, Smart Home, IP-Kamera

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück