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Title: Haushalt
Das hat Google mit seinem Sprachassistenten in 2020 vor

Neue Google Assistant-Funktionen in 2020

Der Google Assistant ist neben Alexa der große Player unter den Sprachassistenten. 2020 hat Google einiges mit seinem Service vor. Wir schauen genau hin.

© Google

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500 Millionen Nutzer in weltweit 90 Ländern nutzen den Google Assistant monatlich für die Websuche, Smart Home-Steuerung, fürs Anlegen von Terminen, Abfragen von Wetter und Nachrichten und vieles mehr. Ob im Auto, auf dem Smartphone, Smart Speaker oder Smart Display, der Sprachassistent von Google ist äußerst präsent. 2020 soll die Sprachsteuerung wieder neue Funktionen erhalten. 

Google Assistant im Smart Home

Wer schon mal Smart Home-Geräte mit dem Google Assistant hinzugefügt hat, wird die Stolperfallen kennen. Daher möchte Google die Benutzererfahrung intuitiver gestalten und dafür sorgen, dass neu einzubindende Geräte schneller und besser in der App erkannt werden. Zukünftig soll Google erkennen, wenn über eine Smart Home-App eines Drittherstellers ein Gerät hinzugefügt wird und dann direkt eine Möglichkeit bieten, das Smart-Home-Gerät auch in der Google Home-App mit wenigen Klicks mit dem Google Assistant zu verknüpfen.

Ebenfalls interessant fürs Smart Home ist die neue Funktion „Geplante Aktionen“. Die soll später in diesem Jahr veröffentlicht werden und dient dazu, ein Smart Home-Gerät per Sprachbefehl zu starten, zu stoppen bzw. ein- oder auszuschalten. Insgesamt lassen sich schon jetzt mehr als zwanzig neue Gerätetypen wie Staubsaugroboter, Lampen und vieles mehr über die Google Home-App steuern. Wie gewohnt werden auch dieses Jahr weitere dazukommen. Damit wächst Google Home weiter zur umfassenden Smart Home-Plattform.

© Google / Irgendwann 2020 soll die neue Notizenfunktion für die Nest Hub Smart Display erscheinen.

Google Assistant soll 2020 noch besser im Haushalt helfen

Das kennen wir schon: Mal eben eine Einkaufsliste über den Smart Speaker oder das Smart Display speichern. 2020 sollen Post-Its dazukommen, was auf dem Smart Speaker "Nest Hub" durchaus Sinn ergibt. So soll man auf kleinen gelben, virtuellen Notizzetteln mal eben die Nachricht hinterlassen können, dass man einkaufen gegangen ist oder bereits den Hund gefüttert hat. Ebenfalls noch in diesem Jahr soll eine Kurzwahl-Funktion kommen, damit man einfach mit dem Befehl „Hey Google, rufe Paul an“ einen Duo-Anruf starten kann bzw. den Namen im Display eintippt. Damit entfällt die Suche nach der Handynummer oder Festnetznummer.

Auch auf Smart TVs, etwa von Samsung, soll der Sprachassistent 2020 eine größere Rolle spielen. 2020 werden zudem eine Reihe weiterer Soundbars, Kopfhörer, Smart Speaker und Smart Displays von Drittherstellern wie Belkin, JBL, Lenovo, Philips, Anker Innovations und Harman Kardon den Sprachassistenten in ihre Geräte integrieren. Android Automotive OS wird von weiteren Herstellern wie Volvo ab 2020 ins Auto integriert, um das Infotainment-System per Sprachsteuerung nutzen zu können.
 

© Google / Mit der Dolmetscher-Funktion sind Gespräche in zwei Sprachen dank schneller Übersetzung möglich.

Google weitet die Dolmetscher-Funktion aus

Google weitet seinen Dolmetschermodus auf weitere Unternehmensgruppen aus. Bislang vorwiegend in Hotel und Gastronomie genutzt, wird man auch dort bald Sprachbarrieren in 29 Sprachen zumindest leichter überwinden können. Während dafür zumeist ein Nest Hub-Smart Display genutzt wird, arbeitet das Unternehmen mit Partnern wie Volara und SONIFI daran, eine Full-Service-Lösung anbieten zu können. Im Fokus stehen laut Google Banken, Flughäfen, Live-Sportveranstalter und Organisationen, die humanitäre Hilfe im Ausland leisten. Auch für Pensionen oder Airbnb-Vermieter ist die Funktion interessant, um typische „Hände-und-Füße-Verständigung“ zu minimieren.

Möglich wird das durch die optimierte Sprachtechnologie, die 2020 noch natürlicher klingen soll. Damit wird das Vorlesen von Bildschirmtexten durch den Google Assistant nicht mehr zur Roboterstimmen-Veranstaltung, die nach kurzer Zeit ermüdet. Der Plan von Google: Das Vorlesen einer Kurzgeschichte soll lebensecht klingen und zudem soll es möglich sein, die Geschichte auch direkt in einer anderen Sprache erklingen zu lassen – 42 Sprachen stehen dafür zur Verfügung.

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