Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Powered by MediaMarkt
Title: Haushalt
Befehle kombinieren, Dolmetschen, Einchecken und mehr

Google Assistant: Neuerungen und Verbesserungen

Für den Google Assistant wurden auf der CES 2019 diverse Neuerungen präsentiert. Was dabei alles im Update des Sprachassistenten enthalten ist, zeigen wir hier nochmal ausführlich.

©Smart-Wohnen

©Smart-Wohnen

Ob im Smartphone oder im Google Home Smart Speaker, der Google Assistant ist auf rund einer Milliarde aktivierten Geräten präsent. Auf der CES 2019 zeigte Google neue Funktionen und Features für seinen Sprachassistenten. Am spannendsten ist da sicher nicht der neue akkuschonende Dark Mode der Google Assistant App. Fakt ist: der Google Assistant wird zunehmend intelligenter und die Künstliche Intelligenz versteht immer komplexere Zusammenhänge. Auch die Anzahl der steuerbaren Smart Home Geräte wurde erweitert: laut Google arbeitet der Sprachassistent „mit über 1.600 Hausautomationsmarken und mehr als 10.000 Geräten zusammen“, Anzahl weiter steigend. Daneben arbeitet Google unter anderem mit KitchenAid an einem Smart Display als Küchengerät zur Unterstützung beim Kochen, sowie mit JBL und Anker an smarten Gadgets fürs Auto, die dann über Bluetooth oder den AUX-Eingang des Autoradios als Freisprecheinrichtung Sprachbefehle verstehen und ausführen sollen.

Die Lenovo Smart Clock: Google Assistant im Wecker

Neben den Updates des Sprachassistenten wurde auch eine Smart Clock mit dem Google Assistant vorgestellt. Sie zeigt auf einem vier Zoll großen Touchscreen die Uhrzeit, fungiert als Wecker samt sanfter Animationen zum Aufwachen und kann Smart Home Geräte steuern. Die von Lenovo hergestellte Smart Clock soll bereits im Frühjahr in den USA für rund 80 US-Dollar erhältlich sein.

© Google / Die Smart Clock fürs Schlafzimmer kommt mit Touchscreen und Sprachsteuerung über Google Assistent.

Befehle kombinieren: Google Assistant versteht mehrere Anfragen in einem Satz

In den USA schon lange möglich, jetzt auch in Deutschland verfügbar: die Möglichkeit, dem Google Assistant mehrere Fragen in einem Satz zu stellen. Also nicht mehr „Okay Google, wird es morgen regnen?“ fragen, Antwort abwarten und dann „Hey Google, wer schrieb >Die Buddenbrocks<“ fragen und die Antwort abwarten, sondern direkt „Hey Google, wird es morgen regnen und wer schrieb die Buddenbrocks?“ in einem Satz. Die Künstliche Intelligenz des Sprachassistenten erkennt automatisch, dass es sich um zwei Fragethemen handelt und antwortet: „In Hamburg wird morgen kein Regen erwartet, es wird minus sechs Grad und klar. Thomas Mann schrieb die Buddenbrocks“. Mehr als drei Themen in einer Anfrage kann Google Assistant noch nicht beantworten, je nach Schwierigkeit sind auch drei Themen bereits nicht möglich.

Die neue Übersetzer-Funktion: Google Assistant als Dolmetscher

Im Caesars Palace Hotel in Las Vegas waren zur CES 2019 Smart Displays an den Rezeptionen aufgestellt. Sie sollen ermöglichen, dass grundlegende Konversationen zwischen zwei Menschen möglich werden, die komplett verschiedene Sprachen sprechen. Möglich wird das durch den sogenannten Interpreter-Modus. Er übersetzt in Echtzeit gesprochene Sätze oder auf dem Smartphone, Tablet oder Smart Display geschriebene Sätze in der gewünschten Sprache. Zu Beginn stehen mehr als zwanzig Sprachen zur Verfügung, darunter deutsch, französisch, schwedisch, italienisch, japanisch, koreanisch und russisch. Ein Video von „The Verge“ zeigt ganz gut die Stärken und Schwächen des aktuellen Stands der Technik.

Die neue Flexibilität: Google Assistant Connect für einfache Integration

Die Plattform Google Assistant Connect soll dabei helfen, den Google Assistenten ohne Schwierigkeiten in Geräte von Drittherstellern zu implementieren. Dabei soll die Art von Gerät praktisch keinerlei Beschränkung unterliegen. Es nutzt die vorhandene Smart Home Plattform Google Home, um auch für den Nutzer die Einrichtung und Erkennung neuer Geräte von Drittherstellern zu vereinfachen.

© Google / Google Assistent ermöglicht in den USA auch das schnelle Einchecken vor dem Flug.

Schneller einchecken: Google Assistant beflügelt das Reisen

Vorerst in den USA und nur für Inlandsflüge mit United Airlines kann der Google Assistant dabei helfen, bequem und zeitsparend bei Flugreisen einzuchecken. Er speichert die Bordkarte und meldet sich per Push-Nachricht, sobald der Flieger bereit zum Check-In ist. Das Wunschhotel lässt sich auch per Sprachbefehl buchen, bisher bei den Hotels der Amadeus Group. Dazu gehören unter anderem AccorHotels, InterContinental Hotels und Expedia.

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei MediaMarkt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück