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Title: Haushalt
Honeywell Funk-Gongs

Nie mehr Besuch verpassen mit Honeywell

in Kooperation mit Honeywell

Mit seinen drei Serien von Funk-Gongs deckt Honeywell wohl die meisten Einsatzbereiche für einfach zu installierende Funk-Türklingeln ab.

© Honeywell / Dank Funkverbindung wird der Gong zum Begleiter in Haushalt oder Betrieb.

© Honeywell / Dank Funkverbindung wird der Gong zum Begleiter in Haushalt oder Betrieb.

Viel zu viele Dinge nehmen wir einfach so hin, als könnten wir nichts an ihnen ändern. Okay, das Wetter ist, wie es ist, und das Fernsehprogramm auch. Aber wenn wir im Alltag mal ganz genau hinschauen, gibt es viele kleine Dinge, die uns praktisch unverändert seit Jahrzehnten begleiten – und sich kaum verändert haben.

In diesem Beitrag soll es mal um die Türklingel gehen. Ob im Einfamilienwohnhaus oder in der Wohnanlage – die Klingel besteht in der Regel aus einem Drücker, über ein dünnes Kabel verbunden mit einem kleinen Lautsprecher oder, wenn man Pech hat, mit einer mechanischen Bimmel, die klingt wie eine Pausenklingel oder ein Feueralarm aus dem vergangenen Jahrtausend.

Mal wieder einen Besucher verpasst?

Der Sound ist aber nicht einmal das größte Problem an altmodischen Klingeln, sondern, dass sie meist direkt an der Eingangstür Laut geben. Ist man im Keller beim Aufräumen oder im Garten beim Jäten, verpasst man garantiert in diesem Moment den Paketdienst und darf sich tags darauf mit allen anderen Unglücklichen in der Postfiliale anstellen. Auch wenn man gerade entspannt unter dem Kopfhörer Musik hört oder sich im Arbeitszimmer unterm Dach in eine wichtige Aufgabe vertieft, hat man gute Chancen, einen Besucher an der Haustür zu überhören. Und wenn das ausgerechnet Mutti ist, darf man sich auf einen strengen Vortrag einstellen.

© Honeywell / Die transportablen Funk-Gongs von Honeywell können Begleiter in vielen Lebenssituationen sein.

Das ist Alltag. Muss es aber nicht sein. Der amerikanische Hersteller Honeywell hat seine jahrelangen Erfahrungen als Produzent der Funk-Gongs von Friedland genutzt, um aus der schnöden Türklingel einen verlässlichen wie ansprechend gestalteten Alltagsbegleiter in Haus, Garten oder Betrieb zu machen. Und mit wenigen Schritten erhalten diese Gongs auch noch zusätzliche, nützliche Funktionen.

Honeywell bietet drei Funk-Gong-Serien

Drei Gong-Serien hat Honeywell im Angebot. Die Serie 3 umfasst die Einsteiger-Reihe mit einer Funkreichweite bis 150 Metern (im Freifeldbereich gemessen) und einer maximalen, an den meisten Geräten aber auch einfach regelbaren Lautstärke von 80 bis 84 Dezibel und vier bis sechs bereits installierten Melodien. Je nach Modell sorgt LED-Blitzlicht für ein zusätzliches optisches Signal.

© Honeywell / Der Lichtring, über den alle Geräte der Serien 9 und 5 verfügen, schafft ein zusätzliches optisches Signal.

In allen Modellen der Serie 5 sind sechs Gong-Melodien installiert, alle verfügen außerdem über Lichtring und LED-Blitz. Der separate Nachtmodus des Modells DC5153P2 sorgt auf Wunsch für weiches, nicht störendes Licht.

Individueller Gong-Ton per MP3

Die Serie der Honeywell-Gongs mit den meistens Features ist die Serie 9. Hier reicht die ActiveLink-Verbindung bis zu 200 Meter weit, dank einer maximalen Lautstärke von 90 Dezibel ist der Gong bis zu 100 Meter weit zu hören. Acht Melodien (von kräftigen Glocken bis zartem Piano) hat die Serie 9 bereits integriert. Wer es noch individueller möchte, kann bei zwei Modellen der Serie 9 auch MP3-Melodien hinzufügen. Außerdem lassen die Gongs der Serie 9 eine Stromversorgung per Mikro-USB zu. Auch die Geräte der beiden anderen Serien versprechen eine Batterielebenszeit von bis zu zwei Jahren.

© Honeywell / Die Funk-Klingeltaster werden per Batterie versorgt und können relativ frei angebracht werden.

Unterschiede gibt es auch bei der Montage, beziehungsweise Stromversorgung. Honeywell bietet auch Modelle an, die wie gewohnt wie eine stationäre Klingel verdrahtet werden können. Diese haben dann auch keinen Funk-Klingeltaster. Mit dem Funk-Erweiterungssender für verdrahtete Klingelanlagen können mit einem vorhandenen, verdrahteten Gong auch zusätzliche Funk-Gongs betrieben werden. Bei den Funk-Gongs gibt es die Wahl zwischen Batteriebetrieb (und damit sind sie tragbar!) und Einstecken in die Steckdose.Die ebenfalls per Batterie versorgten Funk-Klingeltaster können dann relativ frei im Eingangsbereich platziert werden.

Bewegungsmelder lässt sich integrieren

Als smarte Erweiterung für die Gongs bietet Honeywell auch funkfähige Bewegungsmelder sowie Tür- und Fensterkontakte an, die das Einsatzspektrum der Gongs noch deutlich erweitern. Immerhin können wir Gongs ja nicht nur nutzen, um beim Chillen im Garten mitzubekommen, dass gerade Besuch vor der Tür steht.

© Honeywell / Dank einer stattlichen Funkreichweite macht sich der Besuch auch im Garten bemerkbar.

Gerade die Kombination von Gong mit Bewegungsmelder oder Türkontakt macht das System auch interessant für kleine Läden oder Betriebe (Stichwort Smart Office), in denen der Inhaber oder seine Beschäftigten parallel im Büro oder in der Werkstatt arbeiten. Und wenn dann beim Eintreten nicht mehr das langweilige Plingplong ertönt, sondern ein liebevoll ausgewählter Ton, fühlt man sich vielleicht auch als Kunde gleich wohl.

Optische Meldung als Hilfe für Senioren

In den eigenen vier Wänden sind die Funk-Gongs eine einfach zu installierende Methode, um die neu eingerichtete Einliegerwohnung der Kinder mit Klingel auszustatten, ohne deswegen aufwändig Kabel zu verlegen. Die Möglichkeit, den Gong per Knopfdruck einfach mal auszuschalten, werden dagegen alle zu schätzen wissen, die tagsüber nach der anstrengenden Nachtschicht oder beim Schreiben der Hausarbeit mal Ruhe brauchen.

© Honeywell / Die ganze Honeywell-Funk-Gong-Familie.

Und wenn zu Hause oder im Betrieb das genaue Gegenteil von Ruhe herrscht, sind die optischen Meldungen vieler der Honeywell-Gongs sicherlich eine gute Ergänzung. Auch für Senioren, deren Gehör nachgelassen hat, sind blinkende Signale eine sinnvolle Unterstützung.

Einen kleinen Nachteil haben die Geräte natürlich: Wenn man sie erst einmal besitzt, kann man sich nicht mehr herausreden, man habe die Klingel nicht gehört. Aber das würde ja eh niemand machen, oder?

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