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Title: Haushalt
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Smart Home-Lösungen, um sofort ohne Vorkenntnisse loszulegen

Smart Home muss nicht immer kompliziert sein. Auch ohne viele Vorkenntnisse kann jedermann ganz einfach beginnen – mit diesen drei Smart Home-Lösungen.

©iStock.com/Tero Vesalainen

©iStock.com/Tero Vesalainen

Die Kosten für Strom in Zukunft effektiv senken? Und die Heizkosten gleich noch dazu? Und am liebsten dabei noch die eigenen vier Wände sicherer machen? Wer jede dieser drei Fragen mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten kann, bringt bereits alle Voraussetzungen für den Einstieg in das Smart Home mit. Dieser ist nämlich sehr viel einfacher als man denkt. Aus diesem Grund stelle ich heute drei Smart Home-Lösungen vor, die wirklich jeder sofort nutzen und umsetzen kann. FRITZ!Box-Nutzer und Apple-Freunde aufgepasst.

FRITZ!Box: Die Smart Home-Zentrale steht schon bereit

© AVM / Bereits der beliebte Router "FRITZ!Box" ist ein Smart Home Gateway.

Die FRITZ!Box von AVM erfreut sich in deutschen Haushalten größter Beliebtheit. Sie bietet nicht nur eine ausgereifte Telefonanlage, sondern versorgt uns via WLAN auch mit dem World Wide Web. Was aber die wenigstens Nutzer wissen: die FRITZ!Box ist gleichzeitig auch ein Smart Home-Hub. Das bedeutet, mit den entsprechenden Geräten kann sofort und kostengünstig mit dem smarten Eigenheim losgelegt werden. Zumal AVM auf Basis des verschlüsselten DECT-Protokolls auch die sogenannte FRITZ!DECT-Reihe anbietet. Hierbei handelt es sich um Smart Home-Produkte, die sofort an der Box angelernt und genutzt werden können. Einmal die „DECT“-Taste an der FRITZ!Box gedrückt, schon geht's los. Der Installationsvorgang sowie die Einstellungen lassen sich wie gewohnt auf der Bedienoberfläche des FRITZ!OS einsehen und ändern, siehe Heimnetz -> Smart Home.

Wie wäre es also zum Beispiel mit einem vorgewärmten Badezimmer am Morgen? Oder mit einer Heizung, die erkennt, wenn das Fenster zum Lüften geöffnet wird – und automatisch herunterregelt? Mit dem FRITZ!DECT 301 Heizkörperregler gelingt‘s. Auch smarte Zwischenstecker für den Innen- und Außenbereich bietet AVM an. Übrigens: diese Zwischenstecker verfügen über einen Temperaturfühler, den man als externen Raumtemperaturfühler für die Heizkörperregler nutzen kann. Auch Zeitprogramme für Urlaubstage oder bestimmte Wochen sind realisierbar.

© AVM / Die FRITZ!Box steuert auch die Heizung.

Bleibt festzuhalten: AVM bietet ein auf Kostenersparnis fokussiertes Portfolio samt Heizkörperthermostat sowie smarter Zwischenstecker. Darüber hinaus bringen diese Geräte gleichzeitig eine ordentliche Portion Komfort ins smarte Eigenheim. Eine gute Möglichkeit für Smart Home-Einsteiger also, die bereits über eine FRITZ!Box verfügen. Diese können nämlich direkt und kostengünstig loslegen.

Apple HomeKit: Das Smart Home liegt in schon in deiner Hand

© Apple / Mit HomeKit bietet Apple eine systemübergreifende Smart Home Plattform.

Das Unternehmen aus Cupertino hat dank iPhone und iPad viele Freunde hierzulande gefunden. Seit dem Update auf iOS10 im Jahr 2014 befindet sich eine weitere, fast schon unscheinbare App auf Smartphones und Tablets aus Cupertino: die Home-App. Leicht zu erkennen am gelben Haus-Icon, gewinnt sie immer mehr an Bedeutung. Sie dient als Schnittstelle zwischen smarten Geräten und dem Nutzer und soll vor allem durch Sprachassistentin Siri besonders einfach zu bedienen sein. Doch auch die Bedienoberfläche selbst ist äußerst einfach gehalten.

War es zu Anfangszeiten noch recht schwierig für Dritthersteller, ihre Geräte für Apple HomeKit zertifizieren zu lassen, hat das Unternehmen aus Cupertino mittlerweile den Einstieg vereinfacht. Apple legt großen Wert auf Sicherheit, vertraut derweil aber nicht nur ausschließlich den eigenen Sicherheits-Chips, sondern auch softwarebasierten Zertifizierungen. So veröffentlichen immer mehr Unternehmen ihre Geräte auch in einer HomeKit-kompatiblen Version, siehe zum Beispiel Fibaro. Wichtig: auf das Label „Works with Apple HomeKit“ achten.

© Fibaro / Neben Z-Wave Geräten bietet Fibaro auch HomeKit-Geräte an.

Zweifelsohne eine der beliebtesten HomeKit-Serien ist die Elgato EVE-Reihe. Hier gibt es neben Zwischensteckern und Heizkörperthermostaten auch Bewegungs- und sogar Rauchwarnmelder. Die Einrichtung neuer HomeKit-Geräte erfolgt indes ganz einfach mit der Smartphone-Kamera. Jedes zertifizierte HomeKit-Gerät verfügt über einen Code, der ganz einfach abfotografiert wird – alles weitere erledigt die Home-App automatisch und zwar ohne Passwort, Login oder Code-Eingabe. Doch auch andere Geräte wie beispielsweise Thermostate von Netatmo, Philips Hue-Leuchten, Osram Lightify- oder auch IKEA Trådfri-Geräte können via Home-App oder Siri gesteuert werden.

© Elgato / Einer der bekanntesten Hersteller von HomeKit-Produkten: Elgato Eve.

Das Besondere am Smart Home der Marke Apple: ein Hub oder eine Smart Home-Zentrale ist nicht zwingend notwendig. Alles wird vom Smartphone oder Tablet gesteuert – oder eben via Stimme. Dies geht auf Kosten der Fernsteuerung von unterwegs. Allerdings kann ein aktuelles iPad mit ständiger Stromversorgung oder auch ein Apple TV 4 hier nachträglich als Smart Home-Zentrale etabliert werden.

Homematic IP: Leichter Einstieg ins Smart Home

Wer sein neues Smart Home hingegen lieber in die Hände eines ausgewiesenen Smart Home-Experten legen möchte, hat hierfür ebenfalls eine Menge Möglichkeiten. Eine davon bietet das norddeutsche Unternehmen EQ-3. Dieses bietet mit Homematic IP eine smarte Einsteigerlösung, die all die wichtigsten Kernbereiche eines smarten Zuhauses umfasst, siehe Heizungssteuerung und Sicherheit – Fernzugriff von unterwegs sowie Alexa-Sprachsteuerung inklusive. Das Homematic IP-Portfolio umfasst Geräte wie smarte Zwischenstecker, Heizkörperthermostate, aber auch Bewegungssensoren, Rolladenaktoren sowie Wettersensoren oder auch Rauchwarnmelder.

© eQ3 / Homematic IP – einfaches Einsteiger System.

All diese Geräte funktionieren auf Basis einer eigenen Zentrale, dem sogenannten Access Point. Dieser benötigt eine permanente Internetverbindung, um alle Funktionen wie Wetterdaten oder Fernzugriff jederzeit anbieten zu können. Sollte die Verbindung aber mal unterbrochen sein, funktioniert das Smart Home natürlich auch weiterhin. Ähnlich wie Apple HomeKit benötigt auch Homematic IP für das Anlernen neuer Geräte sowie dem Steuern des Smart Home weder Passwort noch Login. Neue Geräte werden einfach via beiliegenden QR-Code mit dem Access Point gekoppelt. Auch bedarf es keines Benutzerkontos. Darüber hinaus wird alle Kommunikation zwischen Access Point, Smartphone App und Homematic IP-Server via BidCos-Funk verschlüsselt.

© eQ3 / Homematic IP setzt auf Einsteigersets mit aufeinander abgestimmten Komponenten.

Wer mit Homematic IP sofort loslegen möchte, kann darüber hinaus ganz bequem zwischen verschiedenen Starter Sets mit unterschiedlichem Fokus auswählen. Anstatt also alle Geräte einzeln zusammensuchen zu müssen, kann man sich zum Beispiel für das Set „Sicherheit plus“ samt Tür-Fenster-Kontakt und Bewegungsmelder entscheiden. Oder wie wäre es vielleicht mit dem Starter Set „Raumklima“, um sofort Energiekosten einzusparen?

Fazit

Ob AVM, Apple oder Homematic IP, alle drei Einsteigerlösungen zeigen eines ganz deutlich: dass Smart Home ist oftmals nur einen kleinen Schritt entfernt. Viele Interessierte haben bereits alles, was sie brauchen, um sofort loszulegen. Allein, sie wissen es nur noch nicht. Die FRITZ!Box als Smart Home-Zentrale? Das iPhone als Einstieg in das sprachgesteuerte Eigenheim? Wer hätte das gedacht. Und selbst, wer sich lieber auf das Know-how eines echten Smart Home-Experten verlassen möchte, hat mit Homematic IP eine Lösung, die sich direkt an Anfänger und Einsteiger widmet - und mit der man sofort loslegen kann. Ganz gleich also, für welchen Weg man sich entscheidet: worauf noch warten?

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