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Neuer Haushaltsroboter auf der CES

Pepper: Smarter Roboter für Zuhause

Pepper, der neue Roboter von Digitalstrom, ist ein intelligenter und mobiler Helfer, der sämtliche Geräte im vernetzten Zuhause steuern kann.

Ein Roboter, der den Kaffee zubereitet und serviert? Der in der Lage ist, die Geräte im Haus zu steuern? Und mit dem man ganz einfach und auf natürliche Weise kommunizieren kann? Was sich anhört wie Zukunftsmusik, ist längst keine Szene aus Science-Fiction-Filmen mehr. Auf der International Consumer Electronics Show (CES) hat Digitalstrom den Roboter Pepper als intelligenten und mobilen Helfer im Haus vorgestellt.

Pepper ist 1,20 m groß und bewegt sich leichtfüßig über den Messestand. Mit hoher, freundlicher Stimme fragt er die Besucher, ob sie Lust auf eine Tasse Kaffee hätten. Danach fährt er in die Küche und beginnt mit der Zubereitung. Dabei ist es kein Problem für Pepper Wegstrecken selbständig zurückzulegen, beispielsweise den Weg von der Küche in das Wohnzimmer.

© Digitalstrom / Pepper kann sämtliche Geräte im vernetzten Zuhause steuern.

Einfache Steuerung durch Sprachanweisungen

Roboter wie Pepper soll es in Zukunft in nahezu allen Haushalten geben. Sie sollen den Menschen entlasten, indem sie alle lästigen Routineaufgaben übernehmen. Pepper ist einfach zu bedienen – auch Menschen ohne große Technikaffinität können den niedlichen Roboter durch Sprachanweisungen steuern. Damit erfolgt die Kommunikation ganz intuitiv im Dialog zwischen Bewohner und Roboter.

Gerade die fast menschliche Kommunikation ist ein besonderer Clou. Pepper ist kein Lautsprecher oder Hörer, in den man seine Anweisungen spricht, sondern ein humanoider Roboter. Pepper wurde dazu konzipiert, um einen menschlichen Touch in die vernetzte Welt zu bringen. Einen natürlichen Ansprechpartner zu schaffen, dem man gerne die Anweisungen mitteilt und der als Gefährte und nicht rein als Sache wahrgenommen wird.

Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel könnten Haushaltsroboter eine große Bedeutung bekommen. Viele Aufgaben, die im Alter oftmals schwer fallen, sollen in Zukunft Roboter übernehmen. Damit werden besonders ältere Menschen in ihrem Alltag entlastet.

© Digitalstrom / Der Roboter kommuniziert ganz natürlich über Sprache und Gestik mit dem Menschen.

Pepper ist umfassend vernetzt

Aber auch Geräte im Haus nutzen den Roboter und erweitern so ihre Funktionalität. Die Kaffeemaschine kann ihn beispielsweise bitten, ein Foto der Maschine zu machen, um zu analysieren, ob eine beziehungsweise welche Tasse unter dem Kaffeeauslauf steht. Diese Vernetzung funktioniert über eine Integration des Roboters in die Plattform von Digitalstrom. Die Geräte kommunizieren und interagieren selbständig untereinander – was zu einer umfassenden Konnektivität führt.  

Bei jeder neuen Aktion und Anweisung lernt der Roboter selbständig dazu. Alle Reaktionen und Handlungen werden ganz einfach in seinem System abgespeichert, so dass er die Daten immer wieder abrufen kann. Pepper verfügt somit über eine Art künstliche Intelligenz, die aus Erfahrungen lernt. Dabei merkt er sich jede noch so kleine Einzelheit.

Fazit

Langfristig sollen Roboter noch aktiver werden und zusätzliche Fähigkeiten erhalten. Die Entwicklung in der Robotik will vor allem die mechanische Greiffähigkeit von Androiden verbessern. Schließlich sollen kleine Helfer wie Pepper in Zukunft weit mehr Aufgaben übernehmen als die Kaffeemaschine anzuschalten und den Kaffee zu servieren. Denn erst mit umfassender Funktionalität wird sich der alltagstaugliche Haushaltsroboter für die Massen durchsetzen können.

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