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Haustier-Überwachung

Petcube: Kamera und Spielzeug für Hund und Katze

Mit diesem smarten Würfel hat man das Haustier auch aus der Ferne immer im Blick – und kann sogar zu ihm sprechen.

© Petcube

© Petcube

Knapp 21 Millionen Hunde und Katzen lebten 2015 in deutschen Haushalten. Doch viele Herrchen und Frauchen sind berufstätig und müssen ihren pelzigen Liebling tagsüber allein zu Hause lassen, ohne zu wissen, was er so treibt. Eine normale IP-Kamera bietet „nur“ Überwachung, aus der Ferne mit dem Tier interagieren ist nicht möglich. Doch was wäre Smart Home ohne eine Lösung für das tierische Problem? Mit dem Petcube, der 2013 über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert wurde, können Haustierbesitzer ihr Tier nicht nur beobachten, sondern sogar zu ihm sprechen oder mit ihm spielen.

Reden und Spielen aus der Ferne
Der Petcube ist ein handgroßer Würfel mit 138°-Weitwinkelkamera, der ganz normal aufgestellt oder auf ein Stativ montiert werden kann. Er verbindet sich mit dem heimischen WLAN-Netz und lässt autorisierte Benutzer über die App (für iOS und Android) daran teilhaben, was der Vierbeiner zu Hause gerade macht. In den Würfel sind Mikrofon und Boxen eingebaut, sodass eine „Kommunikation“ in beide Richtungen möglich ist – Benachrichtigungen zu Bewegung und Geräuschen lassen sich einstellen. Hört das Herrchen den Hund zum Beispiel aufgeregt bellen, kann er direkt zu ihm sprechen und ihn mit seiner Stimme beruhigen. Ist es der Katze mal langweilig und die Polstermöbel laufen Gefahr, von den Krallen in Mitleidenschaft gezogen zu werden, hat der Petcube einen integrierten Laserpointer, der sich ebenfalls mit dem Smartphone steuern lässt: Mit der Jagd nach dem roten Punkt kann man Hund und Katz stundenlang beschäftigen. Allerdings sollten Sie zu Hause sein, bevor es dunkel wird oder Ihre Beleuchtung ebenfalls von unterwegs steuern können, denn eine Infrarot-Kamera besitzt Petcube nicht.

© Petcube / Dank Laserpointer wird es Hund und Katz nicht langweilig.

Weltweite Haustier-Community
Die App hat aber noch ein ganz witziges Feature: eine eigene Community. Wer seine Kamera öffentlich zugänglich machen möchte, erlaubt es anderen App-Benutzern, dem Tier zuzuschauen oder mit ihm per Laserpointer zu spielen. Dafür ist nicht mal ein eigener Petcube nötig, der Download der App genügt. So kann man schon mal im Vorfeld schauen, was mit dem smarten Würfel möglich ist. Sollte man sich zum Kauf entscheiden: Der Euro-Preis steht noch nicht genau fest, wird aber voraussichtlich bei 200 bis 250 Euro liegen. 

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