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Title: Haushalt
Tipps & Tricks

Ratgeber speedport.ip – die besten Tipps, um den Router einzurichten

DSL-Kunden der Telekom erhalten einen Speedport-Router, um das heimische WLAN-Netzwerk aufzubauen. Die erstmalige Einrichtung und Konfigurierung ist nicht schwierig und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Es gibt aber einige Tipps und Tricks, auf die man achten sollte. Wir zeigen, wie man den Speedport-Router schnell und ohne Probleme einrichtet.

© Telekom

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Konfigurierung über speedport.ip

Grundsätzlich ist die Ersteinrichtung nicht mit viel Aufwand verbunden. Der Router erledigt den größten Teil selbst. Man nimmt das Gerät aus der Verpackung und verbindet es mit einer Stromquelle. Danach startet man den Browser am PC und tippt „speedport.ip“ in die Adresszeile. Das Passwort, das das System anschließend wissen will, befindet sich auf der Rückseite des Routers. Es bietet sich an, das vorab zu notieren und an einer sicheren Stelle zu verwahren.

© Telekom / Die Verkabelung des Speedport wird in einem Bild erklärt.

Danach führt der digitale Assistent durch die weitere Installation. Einige Schritte müssen hier zwar noch manuell eingegeben werden, der Vorgang sollte aber in wenigen Minuten erledigt sein.

Weitere Einstellungen

Wenn man im Routermenü im Browser auf „Netzwerk“ und dann „Geräteliste“ tippt, erhält man einen Überblick über alle verbundenen Geräte. Das erlaubt eine Art Kontrolle, immerhin könnten sich ja auch ungebetene Gäste im Netzwerk befinden. Sollte das der Fall sein, muss das Passwort geändert werden. Alle verbundenen Abnehmer werden daraufhin aufgefordert, sich erneut anzumelden.

Um das Passwort zu ändern, wechselt man in das Menü „Sicherheit“ und anschließend auf „SSID Verschlüsselung“. Auch der Netzwerkname lässt sich hier ändern. Unser Tipp: Auf jeden Fall machen, auch wenn es nicht unbedingt notwendig erscheint. Werkseitige Passwörter sind zwar sehr sicher, oft aber auch kaum zu merken. Eine eigene Kreation ermöglicht es auch Gästen, sich unkompliziert einzuwählen. In Mehrparteienhäusern wird der eigene Router außerdem schnell erkannt, wenn er speziell benannt wurde.

© Telekom / Das WLAN-Menü ist ausgesprochen übersichtlich gestaltet.

Smart Home Funktionen nutzen:

Der standardmäßige Router der Telekom ist der Speedport Smart, der ab Juni 2018 mittlerweile in der dritten Generation vertrieben wird. Er bietet Nutzern einen komfortablen Einstieg in das Smart Home durch seine Fähigkeit zahlreiche Smart Home Aktoren und Sensoren direkt an den Speedport-Router anzuschließen. Aber Vorsicht: Der Speedport Smart ist nur mit Magenta Smart Home Produkten kompatibel, die per DECT bzw. DECT ULE (Ultra Low Energy) funken. Bei der Auswahl passender Produkte also unbedingt auf den Funkstandard achten. Über die integrierte DECT-Basis des Speedport Smart können aber nicht nur klassische Smart-Home-Produkte sondern auch eine Türsprechstelle angeschlossen werden. Damit lässt sich die Anwesenheit simulieren und vor allem in der Weihnachtszeit keine Paketlieferung mehr verpassen.

Wer nun Freude an der Automatisierung gefunden hat, kann bei der Telekom einen Magenta SmartHome Dienst für 4,95 Euro monatlich buchen und per App eine Vielzahl nützlicher Zusatzfunktionen freischalten. 
© Telekom / Mittlerweile gibt es viele Smart Home Produkte, die sich direkt an den Speedport Smart anschließen und steuern lassen.

speedport.ip: So werden Probleme gelöst

Sollte die speedport.ip nicht funktionieren, nimmt man den Speedport vom Strom und initiiert einen Neustart. Außerdem kann getestet werden, ob über die URL https://192.168.2.1 auf die Konfigurationsseite gelangt werden kann. Klappt das nicht, checkt man die Einstellungen der Firewall beziehungsweise der Antivirensoftware. Auch eine zeitweilige Verbindungsherstellung via LAN könnte das Problem beheben.

Außerdem sollte der Cache des Browsers geleert werden. Das geht in der Regel im Browsermenü, bei Chrome beispielsweise unter „Weitere Tools“ und „Browserdaten löschen“. Wichtig ist, dass die Daten des gesamten Nutzungszeitraums gelöscht werden.

 

Fazit

Zusammengefasst also: Bei der Installation des Speedport-Routers sollte es in der Regel zu keinen Schwierigkeiten kommen. Zu Beginn sollte sich das Passwort notiert werden, das sollte aber anschließend nach der Einrichtung geändert werden – ebenso wie der Namen des Netzwerks. Sollte es zu Problemen kommen, einfach unseren Tipps folgen. Sollten auch die nicht funktionieren, steht ein Supportteam parat.

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