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Smarte Türklingel

Ring: Das kann die smarte Türklingel

Mit Ring beginnt das Smart Home schon an der Wohnungstür. Die smarte Türklingel informiert auch unterwegs, wenn jemand vor der Tür steht, und zeigt die passenden Videobilder.

© Ring

© Ring

Ding-Dong, ding-dong, wer steht da vor der Tür? Im nervig-eingängigen Ohrwurm-Klassiker warnt die Erste Allgemeine Verunsicherung vor unangenehmen Überraschungen vor der Wohnungstür. Genau diese Überraschungen will Ring vermeiden: Die smarte Türklingel informiert nicht nur per Smartphone-App darüber, ob jemand klingelt, sie zeigt auch gleich das zugehörige Gesicht. Doch wie genau funktioniert das System und was bringt es? 

Mehr als eine Gegensprechanlage

Die klassische Art und Weise, mit einem unbekannten Gast an der Haustür zu reden, ist seit jeher die Gegensprechanlage. Ring versetzt das klassische Konzept ins 21. Jahrhundert: Die intelligente Türklingel klinkt sich per WLAN ins smarte Zuhause ein. Wenn es an der Haustür klingelt, hören Ring-Nutzer nicht nur die klassische Türklingel, sie werden auch auf dem Smartphone oder am Computer informiert – und zwar überall auf der Welt.

 © Ring / Die smarte Türklingel kann durch die Außenkamera noch ergänzt werden.

Doch das ist noch nicht alles: Durch die integrierte Kamera liefert Ring auch gleich ein Bild davon, wer gerade um Einlass bittet. So lässt sich schnell checken, ob man die Tür vielleicht doch lieber zulässt. Zusätzlich können Ring-Besitzer über die Smartphone-App auch gleich mit ihren Besuchern sprechen: Die Videotürklingel bietet ein integriertes Mikrofon und Lautsprecher und ersetzt damit die Gegensprechanlage. Genau wie die Benachrichtigungen über das Klingeln funktioniert dies auch unterwegs. Das Smartphone muss dafür lediglich eine funktionierende Internetverbindung haben.

Wem die eingebaute Kamera der Ring nicht genügt, der kann die Klingel optional mit einer wetterfesten Außenkamera vernetzen. Diese bietet schärfere Bilder und sorgt dafür, dass ein größerer Bereich vor dem Haus bewacht werden kann.

Das Ring-System im Überblick

Die beiden wichtigsten Komponenten von Ring sind einerseits die smarte Türklingel selbst und andererseits die zugehörige Überwachungskamera. Vor allem in Kombination liefert das System nicht nur ein Komfort-Plus, sondern erhöht auch die Sicherheit. Sowohl über die Videoklingel als auch über die Kamera lassen sich auf Wunsch Bewegungen vor der Tür, im Vorgarten oder auf der Straße per Push-Benachrichtigung auf dem Smartphone melden. Wie empfindlich die interne bzw. externe Kamera dabei reagiert und wie oft die Nutzer über Bewegungen informiert werden, kann über die zugehörige Smartphone-App bestimmt werden. Wer ein kostenpflichtiges Ring-Konto eröffnet, darf die Aufnahmen zudem bis zu sechs Monate auf den Servern des Unternehmens speichern – das kann potenziell dabei helfen, Einbrecher zu überführen. 

© Ring / Die Ring Pro sorgt mit FullHD für noch mehr Sicherheit.

Ring bietet sowohl die Kamera als auch die Türklingel in mehreren Varianten an. Besonders interessant ist die Ring Pro. Sie liefert Bilder in einer höheren Auflösung (FullHD statt 720p), bietet ein etwas schlankeres Gehäuse und soll Bewegungen in der Dunkelheit besser registrieren können.

Auch die Kamera gibt es in zwei Varianten. Neben der Standard-Ausgabe bietet Ring eine spezielle Überwachungskamera mit zwei Leuchtstrahlern an. Diese schalten sich auf Wunsch automatisch ein, sobald eine Bewegung registriert wird. Zusätzlich kann die Kamera so eingestellt werden, dass sie über eine integrierte Sirene Alarm schlägt, sobald sich jemand dem Haus nähert – das dürfte Einbrecher schnell abschrecken.

© Ring / Variante zwei der Überwachungskamera ist zusätzlich mit zwei Leuchtstrahlern ausgestattet.

Übrigens: Die smarte Klingel verfügt über einen integrierten Akku, der mehrere Wochen durchhält. Wer diesen nutzt, kann die Klingel besonders einfach installieren. Alternativ dazu lässt sich die Ring auch mit der bestehenden Klingelanlage verkabeln, sodass eine kontinuierliche Stromversorgung gewährleistet ist. 

Von der Höhle der Löwen ins smarte Heim

Ring feierte unter dem Namen „Doorbot“ seine Premiere. Die Macher stellten die clevere Klingel in der US-Version der Gründershow „Die Höhle der Löwen“ vor und wurde sofort ein Hit. Mit Ring haben die Gründer ihr Komfort- und Sicherheitskonzept weiter ausgearbeitet und verfeinert – mit Erfolg: Ring macht einen durchdachten Eindruck. Die Videotürklingel ist nicht nur eine moderne Alternative zur altbackenen Gegensprechanlage, sie verbessert auch das Sicherheitsgefühl im smarten Zuhause. 

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