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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

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Title: Haushalt
Smart Home Einstieg

Zukunftssicher ins smarte Zuhause starten

Smart Home ist für viele interessant. Manche sind sich aber unsicher über den richtigen Einstieg. Dabei hilft es, sich vorab einige Fragen zu beantworten.

@iStock.com/lucadp

@iStock.com/lucadp

Die Idee, den eigenen vier Wänden ein Upgrade zum Smart Home zu verpassen, erscheint immer mehr Menschen verlockend. Immerhin verheißt die stetig wachsende smarte Produktpalette eine Fülle von Erleichterungen und ein Plus an Komfort. Warum also länger warten?

Wer spontan ist, kann natürlich schnurstracks in den Elektronikmarkt marschieren oder sich an den Rechner setzen und sich die ersten Bauteile fürs eigene Smart Home kaufen. Das wird aber womöglich im nächsten oder übernächsten Schritt ein bisschen hakeln, weil die Komponenten zwar smart sein mögen, aber dennoch nicht miteinander kommunizieren wollen. Aber wer ein bisschen experimentierfreudig ist und keine Angst vor der Technik hat, wird auch dabei zum Ziel kommen.

Die wichtigste Frage: Was will ich?

Für alle, die sich beim Thema Smart Home nicht auf ein Abenteuer einlassen wollen, empfiehlt es sich, zuerst in aller Ruhe einige Fragen zu beantworten. Die wichtigste ist: Was will ich überhaupt?

© AVM / Geräte wie die FRITZ!Box 6590 Cable liefern nicht nur WLAN, sondern können auch im Smart Home steuern.

Smart Home ist heute ein Überbegriff für zahlreiche Technologien, Systeme, Geräte und Apps. Dementsprechend gibt es nicht nur ein allgemeingültiges Smart Home, sondern eine riesige Zahl an Möglichkeiten für wahrscheinlich jeden noch so individuelle Bedarf.

Welche Lösung darf's denn sein?

Die Frage ist also: Will ich „nur“ vernetztes und schlaues Entertainment? Oder vor allem smarten Komfort mit Lichtregulierung, Beschattung und erhöhter Sicherheit gegen Einbruch? Oder darf es smarte Haustechnik sein mit Heizungssteuerung, stromsparender Regulierung und einem smarten Bad? Gehört ein Garten zum künftigen Smart Home, der auch gleich mit kluger Bewässerungstechnik und einem Mähroboter ausgestattet werden soll? Soll der Fokus vor allem auf professioneller und vernetzter Sicherheitstechnik liegen? Oder soll es am besten doch ein sorgsam geplantes System aus solchen Einzelkomponenten sein?

Mobil oder fest installiert?

Im nächsten Schritt sollte man sich klar werden über die Frage, wieviel man fürs Smart Home ausgeben möchte. Dabei geht es noch gar nicht so sehr um mehr oder weniger teure Komponenten, sondern eher um die „Einbautiefe“ des Systems.

© Samsung / Eine von vielen möglichen Komponenten: mit solchen Multiroom-Systemen gibt es Sound im ganzen Haus.

Steht gerade ein Neubau oder eine umfassende Renovierung an, ist es viel leichter, gleich den Einbau verschiedener Systemkomponenten einzuplanen. Wer in einer Mietwohnung oder einem gemieteten Haus wohnt, wird dagegen eher auf eine „mobile“ Lösung setzen, die man man beim Umzug in eine andere Immobilie auch problemlos wieder mitnehmen kann. Und schlussendlich muss man sich auch fragen, wieviel Geld denn für den Einstieg ins Smart Home ausgegeben werden soll.

Ein Fachmann kann bei der Planung helfen

Grundsätzlich besteht ein Smart-Home-System aus drei Komponenten: Zum einen braucht es ein Gerät, das die Steuerung der vernetzten Einzelteile übernimmt. Das kann eine spezielle Steuereinheit ebenso sein wie eine App. Dazu braucht es Stromversorgung in Form von Batterien (oder Akkus) oder Stromnetz. Und dazwischen agieren die kleinen Geräte, die für uns arbeiten oder uns unterhalten sollen, die Thermostate, Melder, Sensoren oder gar kräftige Motoren, die Rollladen bewegen.

© Tado / Eine smarte Heizungssteuerung ist ein wichtiger Baustein im schlauen Zuhause.

Je mehr Aufgaben smart erledigt werden sollen, umso eher empfiehlt es sich, den Rat eines Fachmanns oder gut informierten Kundenberaters einzuholen. Das ist deshalb wichtig, weil es unterschiedliche Funkstandards im Smart Home gibt, die wiederum nicht von allen Steuereinheiten unterstützt werden. Und auf den Ärger, vor Geräten zu stehen, die partout nicht miteinander „reden“ wollen, kann man ja wirklich verzichten. Bis alle Komponenten der Smart-Home-Branche wirklich so schlau sind, dass sie das Sprechen miteinander von selber erlernen, wird wohl noch einige Zeit vergehen.

Viele verschiedene Standards

Sollen die Geräte per Funk kommunizieren, haben sich Standards wie Z-Wave, Zigbee oder Bluetooth etabliert, bei Kommunikation per Kabel gilt KNX als Standard. Manche Geräte lassen sich auch per WLAN steuern, was allerdings relativ viel Strom benötigt und deshalb für batteriegetriebene Geräte nicht so smart ist.

Hat man einen Anprechpartner, wie einen Berater im Elektronikmarkt gefunden, lassen sich viele potenzielle Fehler- und Frustquellen schon im Vorfeld ausschalten. Dann ist weder der Einkauf der Bestandteile noch die Installation ein allzu großes Problem. Und wenn die grundsätzliche Infrastruktur erst einmal steht, lässt sich das Smart Home auch fast beliebig erweitern.

Hier gibt es weitere Tipps für den Einstieg in das smarte Zuhause und typische Anfängerfehler, die man besser vermeiden sollte.

Sie brauchen technische Hilfe? Wir haben einen verlässlichen Partner, der Ihnen bei Technikproblemen behilflich sein kann: Die Deutsche Technikberatung. 

Planung der Terminvereinbarung

Nach Eingabe der Daten meldet sich ein Mitarbeiter der Deutschen Technikberatung telefonisch zur Terminkoordination!







 
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