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Title: Haushalt
Smarte Spiegel

Smart Mirror: Mit dem smarten Spiegel perfekt in den Tag starten

Wie wär es, wenn der Blick früh morgens in den Spiegel nicht nur verrät, ob man einigermaßen nach Mensch aussieht, sondern auch das Wetter und die aktuelle Verkehrslage mitteilt? Ein Blick in einen Smart Mirror verrät all das.

© Dirror

© Dirror

Die smarte Revolution kommt unaufhaltsam auf uns zu und macht unser Leben nicht nur klüger, sondern auch komfortabler. Zum Beispiel, wenn wir morgens im Bad in den Tag starten. Schon einmal etwas von einem sogenannten Smart Mirror, also dem smarten Spiegel gehört? Hier handelt es sich um einen Spiegel, der dank Display nicht nur aktuelle Wetterdaten morgens darzustellen weiß, sondern auch per Sprachbefehl aktuelle News, Benzinpreise sowie Termine ausgibt. Das ist praktisch und smart zugleich. Ich zeige euch heute einige Smart Mirror-Beispiele, was diese können und wo ihre jeweiligen Stärken und Schwächen liegen.

Wer von uns hat ihn nicht im Bad hängen: den Spiegel. Doch anstatt morgens bloß kurz hineinzuschauen und darauf zu hoffen, dass man einigermaßen nach Mensch aussieht, kann dieses Bad-Accessoire noch viel mehr - dank der recht neuen Kategorie der Spiegelcomputer. Oder anders gesagt: Ein smarter Spiegel ist ein Computer hinter einer reflektierender Oberfläche, der zusätzlich mit Kamera, Sound, Licht sowie einem (Touch)-Display ausgestattet ist. Warum aber sollte man ein derart cooles Gerät nur ins Bad hängen? Je nach Art und Ausführung findet ein solch ein Gerät auch im Flur oder Wohnzimmer seinen rechten Platz.

Smart Mirror: für den perfekten Start in den Tag

Bei dem „Smart Mirror“ ist der Name tatsächlich auch Programm. Alle klassischen Features, die ein smarter Spiegel mitbringen sollte, finden sich hier miteinander vereint. Neben der Möglichkeit, Musik via Flächenlautsprecher wiederzugeben, können zudem allerhand Informationen aus dem Internet dargestellt werden - bei entsprechender Anbindung sind auch persönliche Termine auf dem Spiegel zu finden, Horoskop inklusive. Darüber hinaus verfügt der Smart Mirror über hochwertige LEDs, die sich in fünf Helligkeitsstufen sowie stufenlos wählbarer Farbtemperaturen regulieren lassen.

© Smart Mirror / Beheizter, intelligenter Spiegel fürs Bad. 

Was den Smart Mirror hingegen auszeichnet, ist die Art und Weise, wie er sich personalisieren lässt und das sogar ohne eigene Programmierkenntnisse vorauszusetzen. Der eigens für den Smart Mirror eingerichtete App Store sorgt dafür, dass viele Dienste auch nachträglich noch ergänzt werden können. Im Store können zudem auch alle Benutzerprofile und Apps entsprechend verwaltet werden. Das bedeutet, nicht nur der Herr des Hauses kommt in den Genuss des smarten Spiegels, sondern auch die anderen Haushaltsmitglieder können ihren ganz eigenen Smart Mirror-Hintergrund gestalten.

Wer sich übrigens regelmäßig über beschlagene Spiegel im Bad ärgert, der wird sich beim Smart Mirror freuen. Dieser verfügt nämlich über eine permanente Antibeschlagfunktion, die sofort aktiv wird, sobald man den Spiegel einschaltet. Oder anders gesagt: der Spiegel ist beheizt.

Duo Smart Mirror: Digitaler Assistent im Smart Home

Während also viele Smart Mirror noch beispielhaft im Badezimmer gezeigt werden, finden sie auch immer mehr in unseren Wohn- und sogar Schlafzimmern Platz. Im Falle des „Duo“ getauften smarten Spiegels ergibt eine Platzierung im Wohnzimmer sogar viel mehr Sinn, denn im Gegensatz zu anderen Smart Mirrors wie beispielsweise dem Dirror (zu dem wir später auch noch kommen), beinhaltet der Duo Smart Mirror eine eigene künstliche Intelligenz (KI) namens Albert. Dieser digitale Assistent soll auf Zuruf im Haushalt befindliche Smart Home-Geräte steuern können und macht aus dem Spiegel eine Art zentrale Steuerungseinheit.

© Duo / Dieser smarte Spiegel findet auch im Schlaf- oder Wohnzimmer seinen Platz

Der smarte Spiegel besteht aus einem 27″ Full-HD-Display mit Multitouch auf ganzer Fläche. WLAN und Bluetooth sorgen für die nötige Verbindung, während natürlich auch Mikrofon und Lautsprecher nicht fehlen dürfen. Das eigentlich Entscheidende ist jedoch das sogenannte HomeOS mit integrierter Albert-Engine. Diese erlaubt es, den smarten Spiegel ganz einfach per Sprachsteuerung zu bedienen. Physisches Berühren ist nicht vonnöten und bei einem Spiegel ohnehin nicht wünschenswert, wenn man nicht ständig sauber machen möchte.

Wie auch der Smart Mirror, verfügt der Duo Spiegel über einen App Store, der die ab Werk ausgelieferten Apps „News“, „Gallery“ und „Music“ noch einmal enorm erweitern dürfte.

© Duo / Duo integriert die künstliche Intelligenz "Albert"..

Die ersten 1.000 Exemplare des Duo Smart Mirror wurden bereits zum Vorzugspreis von 399 US-Dollar ausgegeben. Mittlerweile gilt der reguläre Preis von 500 Dollar, wobei natürlich noch Versandkosten sowie etwaige Einführungsgebühren fällig werden.

Dirror: Der digitale Spiegel als medizinischer Assistent

© Dirror / Digital Mirror = Dirror.

Die Wortschöpfung Dirror setzt sich aus den beiden Wörtern digital sowie mirror (englisch: Spiegel) zusammen. Auf deutsch würde es vielleicht Diegel heißen. Dieser smarte Spiegelcomputer vereint moderne Technik mit traditioneller Optik. Man könnte auch sagen, es handelt sich hier um einen Computer, der weder Tastatur noch Maus braucht und stattdessen auf Gesten und Sprache reagiert. Das macht ihn insbesondere für technikskeptische Käuferschichten, wie zum Beispiel ältere Menschen, wiederum besonders interessant. Aber auch Krankenhäuser oder Altenheime sind als Einsatzgebiete durchaus denkbar. Man denke hier an das sogenannte Ambient Assisted Living, also die Zukunft des altersgerechten Wohnens mittels Digitalisierung. In diesem Bereich könnte der Dirror in Zukunft Behandlungsgespräche in Echtgröße möglich machen, während derer der Arzt nicht nur den Patienten in Augenschein nehmen, sondern auch Zugriff auf dessen Vitalwerte bekommen kann.

© Dirror / In diesem Spiegel steckt ein High Tech PC.

Der Dirror kommt mit einem IPS-Panel samt Touchscreen sowie integrierten Lautsprechern plus einer Sprachsteuerung daher. Angetrieben wird der digitale Spiegel von einer angepassten Version von Microsofts Windows 10. Verbindungen zur Außenwelt werden erwartungsgemäß entweder via WLAN bzw. Bluetooth realisiert.

Dirror / Als Betriebssystem läuft auf diesem Spiegel Windows 10

HiMirror Plus: der smarte Schminkspiegel

Zu guter Letzt möchte ich den Blick darauf werfen, was in diesem Bereich noch alles möglich sein kann. Während Amazon mit dem Echo Look auf Alexa als Modeberaterin setzt, gibt es mit dem HiMirror einen smarten Spiegel, der sich ganz dem Thema Schminken widmet.

© HiMirror / Dieser Spiegel bietet die perfekten Schminktipps.

So erkennt der HiMirror den Zustand der Haut und gibt wertvolle Tips, wie man sich am besten aufhübscht. Hinter dem 17 Zoll Spiegel verbirgt sich ein 14 Zoll Display, welches nicht nur Hautdaten, News sowie YouTube wiederzugeben weiß, sondern auch eine Kamera sowie ein Lautsprecher. Der Clou: bis zu sechs Profile können im Gerät hinterlegt werden. Wer also noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für die Liebsten ist, sollte sich den interaktiven Schminkspiegel anschauen.

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und darüber hinaus über ein klein wenig handwerkliches Geschick verfügt, der kann sich natürlich auch selbst daran machen, einen eigenen smarten Spiegel zu bauen: Smarter Spiegel selbst gebaut.

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