Teilen
Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Clevere Haushaltshelfer für Singles

Smarte Produkte für den Junggesellen von heute

Als Single-Mann hat man es schon schwer genug. Für den Haushalt bleibt da kaum noch Zeit – wären da nicht die richtigen Gadgets.

Junger Mann blickt in den Kühlschrank

© Fotolia/ Africa Studio

Das Horrorszenario: Die hübsche Kollegin beschließt nach Feierabend, auf einen spontanen Drink mitzukommen. Doch in der Wohnung häuft sich die dreckige Wäsche, die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, es ist bitterkalt und Sekt im Kühlschrank fehlt ebenfalls. Das muss nicht sein. Clevere Technik hilft nicht nur bei unverhofften Dates, sondern erleichtert auch sonst das Single-Leben ungemein. Folgende Gadgets dürfen im Haushalt von Junggesellen nicht fehlen:   

Der Immer-Bescheid-weiß-Kühlschrank 

Zunächst zum Sektproblem: Es ist ja nicht nur schlecht, wenn kein Sekt kaltgestellt ist. Auch die Bier- und Milchbestände gehen zuweilen schneller zur Neige, als einem lieb ist. Nur fällt das in der Regel erst dann auf, wenn man vor dem leeren Kühlschrank steht. Siemens hat sich daher etwas ausgedacht: Ein neues Modell der IQ-500-Serie hat zwei Webcams an Bord, die immer dann ein Foto knipsen, wenn die Kühlschranktür geschlossen wird. Das Foto landet daraufhin automatisch auf dem Smartphone. Es reicht also, auf dem Nachhauseweg kurz auf den Bildschirm zu schauen und bei Ebbe im Kühlschrank noch einen kurzen Zwischenstopp beim Supermarkt oder bei der Tankstelle einzulegen. 

IQ-500-Serie von Siemens

Roomba räumt auf

Das Problem mit dem Dreck lässt sich heutzutage ebenfalls mit smarter Technik lösen. Roboterstaubsauger wie der Roomba 980 legen auf Wunsch immer dann los, wenn man gerade nicht zu Hause ist, etwa zu bestimmten Uhrzeiten. Weiterer „Vorteil“: Sie zwingen ihren Nutzer, regelmäßig aufzuräumen. Denn Hindernisse wie herumliegende Bierflaschen, leere Pizzakartons oder dreckige Wäsche sind selbst für moderne Saugroboter unüberwindbare Hindernisse. Ist die Unordnung beseitigt, glänzt der Roomba 980 (um 1000 Euro) mit einer besonders hohen Reinigungsleistung: Auf Teppichen schaltet er sogar in einen Turbo-Modus, Schmutz fängt er mit zwei gegenläufig rotierenden Gummiwalzen auf. Da haben selbst fusselige Haare keine Chance. Allein Ecken und andere schwer zugängliche Bereiche bleiben konstruktionsbedingt ungereinigt. Er lässt sich sogar per App steuern, aber leider nur im hauseigenen WLAN, nicht per Internet

Roomba 980 von iRobot

Frieren verboten

Das Phänomen ist bekannt: Frauen frieren schneller als Männer – eigentlich immer, sobald das Thermometer unter 20 Grad fällt. Eine kalte Wohnung ist bei einem Date also extrem kontraproduktiv. Smarte Heizkörperregler wie der AVM DECT 300 (ca. 60 Euro) lassen sich im Zusammenspiel mit einem FritzBox-Router nicht nur individuell programmieren, sondern auch von unterwegs per App steuern. Theoretisch ließe sich die Raumtemperatur auf diese Weise sogar schnell und unauffällig auf 30 Grad hochjagen. Im Sinne des Erfinders wäre das allerdings nicht, denn der smarte Regler soll eigentlich dabei helfen, Energie zu sparen. So erkennt der DECT 300 zum Beispiel Zugluft und schließt dann vorübergehend das Ventil. Spätestens bis Weihnachten, pünktlich zur kalten Jahreszeit, soll der smarte Heizungsregler im Handel verfügbar sein.

smarte Heizkörperregler DECT 300

Romantische Stimmung auf Knopfdruck

Für romantische Stimmung sorgt letztendlich auch die passende Beleuchtung. Auf dem Smartphone herumzufummeln, um das richtige Ambiente per App einzustellen, ist aber nicht unbedingt sexy. Zum Glück lässt sich gedämpftes Licht viel smarter realisieren – etwa per Knopfdruck. Ideal für solche Aufgaben ist der Flic-Button, der am besten in der Nähe des Sofas platziert wird. Der kleine Knopf lässt sich nahezu beliebig programmieren. Für unser Date-Szenario böte sich zum Beispiel an, mit dem ersten Klick die Hue-Lampe zu dimmen und per Doppelklick eine spezielle Spotify-Playlist über die vernetzte Hi-Fi-Anlage abzuspielen. Bis zu drei Funktionen lassen sich auf einen Knopf legen. Das Ganze lässt sich spielend per App programmieren. Natürlich sind auch mehrere Flic-Buttons in einer Wohnung möglich – beispielsweise einer fürs Schlafzimmer. 

Flic Button

Fazit

Es muss nicht immer ein von A bis Z durchgeplantes Smart-Home sein, um seinen Alltag angenehmer zu gestalten. Viele Geräte klinken sich inzwischen auch ohne eigenes System ins heimische WLAN ein und lassen sich so steuern. So klappt es vielleicht auch mit der hübschen Kollegin.

Andere Artikel mit Themen: Haushalt, Kühlschrank, Saugroboter, AVM

War dieser Artikel interessant für Sie?

Spannende Produkte bei Media Markt kaufen

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Produkt wird geladen...

Smart wohnen

Ich habe die Erläuterungen zum Datenschutz und zu den Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere diese.

Passwort vergessen

Tragen Sie eine Ihrer bestätigten E-Mail-Adressen ein. Wir schicken Ihnen dann einen Link, über den Sie ein neues Passwort einrichten können.

Zurück