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Title: Haushalt
Alles über die Drucker-Tinten Flatrate von Hewlett Packard

So einfach funktioniert HP Instant Ink

Was ist HP Instant Ink? Wir funktioniert das und hat Instant Ink wirklich Vorteile? Wir fassen alles Wichtige über HP Instant Ink hier zusammen.

©iStock.com/gunnarAssmy

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Wer mal einen Tintenstrahldrucker genutzt hat oder immer noch nutzt, kennt das Problem: irgendwann ist die Tinte leer. In der Regel genau dann, wenn die Diplomarbeit, Steuererklärung oder ein anderes wichtiges Dokument ausgedruckt werden muss. Laut einer Studie von TMS Emnid ist schon mal jedem zweiten Deutschen in einem ungünstigen Moment die Druckertinte ausgegangen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, der sorgt für Vorrat. Doch Tinte hält sich nicht endlos, kann eintrocknen, oder der Drucker gibt den Geist auf und man hat noch 4 Drucker-Kartuschen, die man nicht mehr gebrauchen kann. Klar, es gab und gibt auch noch Tintenfüllstationen, die Patronen nachfüllen, allerdings nicht am Sonntag, auch mit recycelten Drittanbieter-Patronen kann man gute Erfahrungen machen. Und wer (wie der Autor) jemals selbst Schwarz- und Farbpatronen mit Spritze und Nachfülltinte aufgefüllt hat, weiß um das Ergebnis: nichts geht über eine frische Druckertinten-Patrone. Der beliebte Drucker-Hersteller HP hat daher seit einiger Zeit eine passable Lösung parat: HP Instant Ink.

 


So funktioniert HP Instant Ink

Das ganze muss man sich wie eine Just-In-Time-Flatrate vorstellen: wer einen kompatiblen HP Tintenstrahldrucker besitzt und Instant Ink nutzen möchte, muss zunächst das genaue Druckermodell angeben. Danach kann man sich für eines von fünf Abo-Modellen entscheiden. Die sind übrigens jederzeit monatlich kündbar. Ist man Wenigdrucker, steigt man mit dem Minimum-Seitenkontingent von 50 Seiten ein. Nicht genutzte Seiten, werden im Folgemonat on top addiert, sodass nichts verloren geht. Es folgt die Registrierung bei HP, sofern man noch kein Kundenkonto hat, bei der man auch seine Bankverbindung angeben muss. Danach ist man eingerichtet für HP Instant Ink.

In der Praxis funktioniert es so: die ersten Patronen schickt HP circa eine Woche nach Abschluss eines Instant Ink Abonnements. Diese kann man wie in der alten Zeit erst einmal liegenlassen, bis die gerade genutzten Patronen leer sind. Jetzt beginnt der Zauber: direkt nach dem Einlegen der Instant Ink Patronen meldet der Drucker auf dem kleinen Display, dass ab sofort der Instant Ink Service beginnt. Da kompatible Instant Ink Drucker per WLAN mit dem Internet verbunden sind, geschieht dies automatisch. Bemerkt der Drucker, dass der Füllstand der Patronen zur Neige geht, schickt er selbsttätig eine Bestellung an HP. Diese wiederum stecken die neuen Patronen in die Post (der Versand ist im Monatspreis enthalten) und packen gleich noch einen vorfrankierten Umschlag für die alten Patronen bei. Dann kann man die bequem zurückschicken und zur Freude der Umwelt recyceln lassen.

© HP

Das kostet HP Instant Ink im monatlichen Abonnement

Es gibt bei HP Instant Ink derzeit fünf Abonnements: einen Gratis-Tarif bis zu fünfzehn Seiten pro Monat, die Gelegenheits-Variante mit 50 Seiten pro Monat für 2,99 Euro, das Mässig-Drucken-Abo mit 100 Seiten pro Monat für 4,99 Euro, das Häufiges-Drucken-Abo für 9,99 Euro mit 300 Seiten pro Monat sowie den Power-User-Tarif bzw. das Drucken-im-Büro-Abo für 19,99 Euro, bei dem jeden Monat satte 700 Seiten inklusive sind. Jeder Tarif bietet weitere Kontingente für mehr Seiten zum Preis von einem Euro, beim 50-Seiten-Tarif sind 10 Seiten enthalten, beim Büro-Tarif 20 Seiten. Bemerkt man, dass man sein Abo im Monat übersteigt, werden Extrakosten fällig. Hier könnte dann ein Wechsel in den nächsthöheren Tarif helfen. Laut HP ist der Wechsel sowohl in höhere als auch niedrigere Tarife jeweils problemlos möglich, lediglich in den Gratis-Tarif kommt man nicht zurück. Erfreulicherweise verfallen andererseits nicht genutzte Seiten nicht (wiederum ausgenommen im Gratis-Tarif), sondern werden in die Folgemonate übernommen: wer also im Juni nur 25 Seiten druckt im Gelegentlich-Drucken-Abo, könnte dann im Juli 75 Seiten drucken, ohne etwas nachzahlen zu müssen. Das ist jedoch begrenzt, je nach Abo von 100 bis 1.400 sammelbaren Seiten.

© HP

Wer überwiegend farbig druckt kann mit HP Instant Ink sparen

Was spart man mit dem Abo-Modell von HP? Naja, zuerst einmal den Weg zum nächsten Elektronik-Fachhandel bzw. Tinten-Seller online oder offline. HP selbst spricht von bis zu 70 Prozent Ersparnis je nach gewähltem Abo-Modell. Wer beispielsweise einen HP Tango zu Hause hat, benötigt dafür die 303-Druckerpatronen. Die kosten bei unserem Test in der XL-Version für schwarze Tinte ca. 36,99 Euro und für die farbige Patrone 42,99 Euro, macht zusammen bei 1,99 Euro Versand 81,97 Euro. Dafür können dann laut HP ca. 600 Seiten in Schwarz bzw. 415 Seiten vierfarbig gedruckt werden. Schon beim günstigsten Abo-Modell spart man beim Drucken, da hier für 600 Seiten nur 35,88 Euro (600 Seiten = 12 Monate x 2,99 Euro) fällig werden, weniger als für eine der beiden Druckerpatronen. Das Beste: HP Instant Ink macht keinen Unterschied, ob man farbig oder schwarz-weiß druckt, es zählen nur die Seiten. Und da wir zudem nur auf 415 farbig druckbare Seiten insgesamt mit der handelsüblichen Tintenpatrone kommen, ist die Ersparnis nochmals größer. Halten wir also fest: wer viel farbig druckt, sollte mit HP Instant Ink gut fahren, zumal auch der Druck von Handyfotos bis 13 x 18 cm via WLAN bei den kostenpflichtigen Abos nicht als Seite mitgezählt wird und damit on top kostenlos ist.

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