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Smart Home

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Title: Haushalt
Smart Home Kosten für Einsteiger

So günstig geht Smart Home

Smart Home muss nicht teuer sein. Vor allem der Einstieg klappt mit überschaubarem Budget und man hat zahlreiche Möglichkeiten. So viel kostet Smart Home für absolute Einsteiger.

©Philips

©Philips

In den letzten Jahren hat das Thema Smart Home so viel Fahrt aufgenommen, dass man denken könnte, jeder lebt heute schon im komplett vernetzten Haus. Doch das stimmt nicht: Einer Bitkom-Umfrage zufolge hat rund ein Viertel der Deutschen zwar mindestens ein Smart Home Gerät im Haushalt, was erstmal überrascht. Sicher sind darunter absolute Smart-Home-Freaks, die von A bis Z vernetzt sind, aber eben auch Nutzer, die bei IKEA mal eine TRÅDFRI LED-Birne für 12 Euro eingesteckt haben. Andersrum kommen drei von vier deutschen Haushalten noch komplett ohne Smart Home Equipment aus. Es gibt also jede Menge Interessenten und Neueinsteiger auf dem Gebiet und niemand muss sich schämen, wenn er simple Fragen stellt, etwa nach den Kosten für Smart Home Ausstattung. So günstig geht Smart Home.

©Google/ Sprachassistenten lassen sich mit aktuellen Smartphones ohne Zusatzkosten ausprobieren.

Smart Home gratis

Günstig ist gut, gratis ist besser. Das ist im Bereich Smart Home zwar schwierig, aber nicht unmöglich. Im Grunde muss man zumindest ein bisschen Geld für Smart Home Geräte oder Mini-Gadgets ausgeben. Trotzdem können die meisten Menschen gratis Smart Home Luft schnuppern. Auf den meisten Smartphones dürfte heute ein Sprachassistent laufen, sei es Google Assistant oder Siri. Damit kann man einfach mal loslegen und sich Fragen beantworten lassen, Playlisten auf Zuruf abspielen oder Warnungen bei Flugverspätungen anzapfen. Auch ein vorhandenes Tablet kann man mal als eine Art "Smart Display" in die Küche stellen und testen, ob man mit einem Sprachassistenten warm wird. Nimmt man also die Technik, die ohnehin zuhause steht kann man sie auch ein bisschen smarter nutzen.

©Google/ Der Google Home Mini ist der günstigste Weg zum eigenen Smart Spreaker.

Kleiner Smart Home Lautsprecher

Wenn die ersten Experimente mit Sprachassistenten eine gewisse Begeisterung auslösen, ist ein kleiner Smart Home Lautsprecher ein günstiger Einstieg ins Smart Home. Google Home Mini oder Amazon Echo Dot liegen preislich zwischen 25 und 50 Euro und machen sich gut im Arbeitszimmer oder in der Küche. Sie nehmen Sprachbefehle entgegen und dienen als Musikabspielstation, füllen Kalender und Einkaufslisten oder starten Timer auf Zuruf, praktisch, wenn man mal die Hände voll hat.

©Philips/ Besonders reizvoll ist der Einstieg ins Smart Home mit Beleuchtungslösungen.

Smarte Beleuchtung

Die coolen Effekte von smarten Leuchtmitteln überzeugen viele Menschen vom Smart Home Einstieg. So kann man per App verschiedene Beleuchtungsszenarien einstellen oder die Abwesenheit durch eingeschaltete Lampen vorgaukeln. Philips Hue ist in dieser Disziplin der Branchenprimus. Eine einfache Hue-Birne kostet rund 20 Euro, für den Einstieg braucht man aber eine Bridge, die man etwa in Kombination mit einem LED-Stripe für rund 90 Euro kriegt. Sehr cool ist für den Anfang auch ein mehrfarbiges Einsteigerset für rund 130 Euro.

©Eqiva/ Mit wenigen Handgriffen macht man Heizkörper smarter.

Heizkörperthermostat

Smart Home darf nicht nur Selbstzweck sein. Ein guter Tipp lautet deshalb, dass man den Einstieg ins Smart Home dazu nutzt, ein kleines Alltagsproblem aus dem Weg zu schaffen. Beispiel: Vor allem im Winter ist es nervig, wenn man ständig die Heizung nachjustieren muss. Mal ist es zu kalt, dann selbst im T-Shirt zu warm. Das Problem ist, dass die normalen Heizungsregler mit verschiedenen Stufen zu ungenau arbeiten. Smarte Heizkörperthermostate können hier Abhilfe schaffen, denn man stellt dann entweder die Wohlfühltemperatur fest ein oder regelt per App nach. Für rund 10 Euro gelingt der Einstieg, will man Bluetooth für komfortable Steuerung via Smartphone, geht es ab rund 15 Euro pro Drehregler los.

©TP-Link/ Smarte Steckdosen sind flexibel einsetzbar.

Smarte Steckdose

Recht beliebt für den Smart Home Einstieg, weil unglaublich flexibel, sind smarte Steckdosen. Man schließt beispieslweise einfach die Beleuchtung für den Weihnachtsbaum an eine smarte Steckdose an und schaltet dann per App zur Bescherung ein. Da die Steckdosen meist auch mit Sprachassistenten zusammenarbeiten, klappt das auch auf Zuruf. Wenn der Weihnachtsbaum dann nach den Feiertagen rausgeflogen ist, schließt man vielleicht eine Fensterlampe oder einen Deckenfluter an und steuert diesen per Zuruf. Kosten pro smarter Steckdose rund 40 Euro.

©Logitech/ Smarte IP-Kameras sind eine Option zur Absicherung der eigenen vier Wände.

IP-Kamera

Im Smart Home geht es aber nicht nur um Unterhaltung oder Geld sparen, sondern auch um Sicherheit. Eine IP-Kamera kann einem das gute Gefühl geben, einfach zuhause nach dem Rechten sehen zu können, auch wenn man im Urlaub weilt. Gekoppelt mit einer Bewegungserkennung eignen sich Kameras auch für die Überwachung von Wohnung, Garten oder Balkon. Die Kameramodelle unterscheiden sich je nach Einsatzzweck, mit rund 160 Euro pro Kamera kann man aber solide planen.

Fazit

Auch wenn die komplett kostenlose Variante schon sehr puristisch ist, man kann mit geringen Ausgaben schon recht gut ins Smart Home reinschnuppern. Wenn man Gefallen an Gadgets findet und beim Rumspielen mit ersten Zubehör für sich Vorteile entdeckt, kann man das Smart Home Stück für Stück ausbauen. Schon unter der 100 Euro Grenze kann man viele Dinge ausprobieren, etwa smarte Steckdosen, intelligente Beleuchtung oder Lautsprecher mit Sprachassistenten.

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