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Title: Haushalt
Ecovacs DEEBOT OZMO T8+

Staubwischroboter mit 3D-Hinderniserkennung

Staubsaugroboter sind eine praktische Hilfe, aber richtig sauber wird es dann doch erst nach dem Wischen. Der Staubwischroboter DEEBOT OZMO T8+ übernimmt beide Aufgaben auf einmal, macht gründlich sauber und punktet mit cleveren Extras.

©Ecovacs

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Staubsaugen und Böden wischen gehören für viele Menschen zur Abend- oder Wochenendbeschäftigung. Spaß macht das Ganze nur bedingt, aber es muss eben sein. Eine überlegenswerte Alternative ist ein Staubwischroboter wie der Ecovacs DEEBOT OZMO T8+. Mittlerweile arbeiten diese Modelle richtig gründlich und ohne große Pannen, der T8+ hat zum Beispiel eine 3D-Abtasttechnik namens TrueDetect integriert. Mit der erfasst der Roboter die Umgebung und erkennt auch kleinste Hindernisse, zum Beispiel liegengebliebene Schuhe oder Kabel auf dem Boden. Der Roboter kann dann ausweichen und vermeidet so Kollisionen, Festfahren oder Verfangen.

©Ecovacs/ Hindernisse erkennt der Roboter per 3D-Verfahren.

Genauer Putzplan und schnelle Arbeitsweise

Früher hat man Staubsaugroboter einfach auf die Reise geschickt. Bei einer Kollision änderten die Geräte die Richtung und fuhren so immer kreuz und quer durch die Räume. Die Ergebnisse waren dabei auch oft in Ordnung, vor allem wenn man nur ein Zimmer reinigen wollte, bei komplexeren Grundrissen versagt dieses Zufallsprinzip aber zu oft. Der T8+ verwendet eine Technik namens TrueMapping, eine Weiterentwicklung der laser-basierten Navigation von Ecovacs. Mit ihr kann er Objekte in bis zu zehn Metern Entfernung mit einer viel höheren Genauigkeit erkennen. Der Roboter kann damit schneller und genauer scannen und kartieren als seine Vorgänger, der Hersteller gibt außerdem eine vierfache Genauigkeit an. Zudem plant er die Reinigungspfade effizienter, was vor allem in großen Einfamilienhäusern und komplexen Wohnsituationen ein Vorteil ist.

©Ecovacs/ Wo genau der T8+ reinigt, legen Nutzer per App fest.

Grenzen ziehen

Wo und wann genau geputzt wird, können aber die Nutzer selbst über die mitgelieferte App festlegen. So lassen sich bestimmte Bereiche sperren, ohne Abstriche bei der Reinigung machen zu müssen. Mit der Ecovacs Home App zieht man dazu einfach eine virtuelle Grenze und verhindert damit, dass der Roboter bestimmte Bereiche überhaupt befährt. Cooles Extra: Der Roboter erstellt Karten von mehreren Etagen und kann dabei bis zu zwei Karten speichern. Sobald er erkannt hat, auf welcher Karte er sich befindet, passt er den Reinigungsvorgang an.

Gründlich und ausdauernd

Eine Akkuladung (5200 mAh) reicht laut Hersteller für bis zu drei Stunden Betrieb. Damit kann der T8+ bis zu 300 Quadratmeter in einem Rutsch reinigen, denn er saugt und wischt in einem Schritt. Neu ist, dass dabei das Wasser nicht einfach über den Boden gezogen wird, stattdessen macht der T8+ kreisende Wischbewegungen mit der hochfrequent vibrierenden Wischplatte. Ums Aufladen muss man sich auch nicht kümmern. Der Roboter kehrt automatisch zur Ladestation zurück, wenn sein Akkustand niedrig ist. Sobald er wieder voll aufgeladen ist, setzt er die Reinigung an der Stelle fort, an der er aufgehört hat. Ausgestattet ist der Putzhelfer mit einer elektrischen Kombibürste für Teppich und Hartboden sowie zwei Seitenbürsten, um Staub und Schmutz zu entfernen. Eine Kamera ist nicht verbaut, die findet sich im Schwestermodell T8 AIVI.

©Ecovacs/ Dank Lade- und Absaugstation müssen sich Nutzer um wenig kümmern.

Plus-Modell mit Absaugstation

Ecovacs hat verschiedene Modelle im Angebot, den T8 und den T8+, Letzterer verdient sich sein Plus durch die mitgelieferte Absaugstation. Die kommt mit einem Einweg-Staubbeutel, der Staub und Schmutz von bis zu 30 Tagen fassen soll. Der Roboter fährt nach der Reinigung in die Absaugstation, dort wird der Auffangbehälter dann abgesaugt und die Reste landen in einem Staubbeutel. Da das Absaugen etwas lauter ist, lässt sich über die App festlegen, wann das genau passieren soll. Apropos App, die informiert Nutzer natürlich auch, wenn der Staubbeutel der Absaugstation voll ist.

©Ecovacs/ Modell T8 und T8+ unterscheiden sich nur durch die mitgelieferte Absaugstation.

Smart Home Integration

Technisch gesehen funkt der T8+ im 2,4 GHz WLAN und holt sich auf diese Weise auch Updates "Over the Air". Gesteuert wird er per App, natürlich klappt auch eine rudimentäre Bedienung direkt am Gerät über Funktionstasten, eine eigene Fernbedienung gibt es nicht. Doch für Smart Home Nutzer ist ohnehin die Integration mit verwendeten Sprachassistenten wichtiger. Die gute Nachricht: Google Assistant und Amazon Alexa werden unterstützt. Ist der Roboter mit einem Smart-Home-Assistenten verbunden, macht er auch auf Zuruf sauber.

Fazit

Roboter zum Saugen und Wischen sind schon einige Jahre im Spiel, dementsprechend ausgefeilt ist die Technik der aktuellen Modelle, wie der Ecovacs DEEBOT OZMO T8+ zeigt. Das Gesamtkonzept wirkt sehr durchdacht, Nutzer müssen sich um wenig kümmern, können aber an entscheidenden Stellschrauben über die App drehen.

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