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Title: Haushalt
Smarte Technik

Wie unsichtbare Alltagstechnologien unser Leben vereinfachen

Wer aufmerksam durch das Leben geht, wird bemerken, dass technologische Produkte allgegenwärtig sind. Damit sind gar nicht zwingend Smartphone, Fernseher und Co. gemeint, sondern vielmehr die unsichtbare Technik, die sich darum kümmert, dass die Endkomponenten überhaupt in der Lage sind, unser Leben zu steuern. Und das Thema „Vernetzung“ wird in den nächsten Jahren noch weiter wachsen.

© LG / Alltagsgeräte werden immer schlauer.

© LG / Alltagsgeräte werden immer schlauer.

Samsung gilt als einer der Vorreiter in diesem Bereich. Lange Zeit nannten die Südkoreaner diese Sparte „Samsung Connect“. Mittlerweile hört die allumfassende Vernetzung auf den Namen „SmartThings“. Primär handelt es sich dabei um eine App, die alle smarten Samsung-Geräte untereinander verbinden kann. In der Praxis bedeutet das: Der Fernseher, die Waschmaschine, die intelligente Beleuchtung und der Staubsaugerroboter werden zentral aus einer Anwendung verwaltet. Das klingt nicht sonderlich spektakulär, der Teufel (oder Engel, je nach Betrachtungsweise) sitzt aber wie so oft im Detail – und hört auf den Namen „Bixby“. Das ist Samsungs Antwort auf Google Home und Alexa, also ein Sprachassistent, der beispielsweise bereits auf dem Samsung Galaxy S9 zum Einsatz kommt. Bislang hat das intelligente Helferlein noch vereinzelte Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Das wird sich in absehbarer Zukunft jedoch ändern. Die Vision von Samsung: Bixby als zentrale Steuereinheit für das smarte Zuhause.

© Samsung / Das Smartphone als zentrale Steuerung.

„Bixby, Gute Nacht“ – und das Heim wacht auf

Mit SmartThings und Bixby soll der Nutzer beispielsweise verschiedene Modi festlegen können, die dann per Zuruf gestartet werden. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass ein simples „Gute Nacht“ das Licht dimmt, das Fernsehgerät ausschaltet, den Staubsauger im Wohnzimmer startet und die Waschmaschine anwirft. Das alles hat dann zwar nicht zwingend zur Folge, dass der Nutzer auch erholsam schläft, aber zumindest muss er sich keine Sorgen um etwaige offene Aufgaben machen – die erledigen sich nämlich gewissermaßen von selbst. Zauberwort: Vernetzung.

Nicht nur Samsung macht auf smart

Das spielt auch im Sprachgebrauch von LG eine immer bedeutendere Rolle. Der auf den ersten Blick augenscheinlichste Unterschied – auch wenn es nur ein beziehungsweise zwei Buchstaben sind: LG nennt das hauseigene System „SmartThinQ“. Die Funktionsweise ist hingegen sehr ähnlich, auch bei LG sollen sich alle Geräte und Räume untereinander vernetzen. Statt Bixby bedient man sich allerdings externer Lösungen, an Bord sind der Google Assistant und Alexa. Im Produktportfolio des ebenfalls aus Südkorea stammenden Unternehmens finden sich Öfen, Waschmaschinen, Kühlschränke, Klimaanlagen, Luftreiniger, Staubsauger und jede Menge mehr.

© LG / Smarte Hausgeräte von LQ sind über Smart ThinQ miteinander vernetzt.

Mauern sind keine Grenzen

Andere Hersteller kümmern sich indes um die Außenbereiche: Gardena beispielsweise bietet ein sogenanntes „smart system“ an, das sich um Bewässerung und Rasenpflege kümmern soll. Mit Philips hat einer der bekanntesten Hersteller smarter Leuchtmittel erst kürzlich spezielle Produkte für den Außenbereich vorgestellt, die sich natürlich ebenfalls mittels der Hue-Bridge in das bestehende Setting integrieren lassen. Generell wird der Punkt „Integration“ immer wichtiger: Wer sich für ein System entscheidet, will nicht ein Jahr später umsteigen müssen, nur weil der neue Abnehmer, die neueste technische Errungenschaft, nicht kompatibel ist. Nicht umsonst ist bei LG sowohl die Lösung von Google als auch von Amazon integriert. Das trifft auch auf die meisten anderen Produkte zu, die nicht mit einer Eigenentwicklung laufen. Und auch Samsung hat die Zeichen der Zeit erkannt: Geräte, die mit dem SmartThings-Logo versehen sind, können in das Samsung-System eingebunden werden – und lassen sich demnach auch mit Bixby steuern. Dazu gehören beispielsweise Überwachungskameras von Netgear oder Lautsprecher von Bose. Und auch Alexa und Google Home können die in das SmartThings-System eingebundenen Endgeräte ansprechen.

Übrigens: Das erst kürzlich vorgestellte neue Smartphone von LG, das G7, trägt erstmals den Beinamen „ThinQ“. Ein deutliches Zeichen, wohin die Reise gehen soll – auch wenn sich die im Hintergrund arbeitende Technologie nicht immer auf den ersten Blick offenbart.

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