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Title: Haushalt
Dann ist ein Wasserfilter empfehlenswert

Wissenswertes rund um Wasserfilter

Unser Leitungswasser entspricht höchster Güte. Warum sollte man Wasser filtern? Warum es wichtig sein kann und was sich geschmacklich ändert, verraten wir hier.

©iStock.com/amixstudio

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Leitungswasser gehört in Deutschland zu den am besten überwachten Lebensmitteln. Warum also sollte man Wasser überhaupt filtern? Wasser besteht grundlegend aus Sauerstoff und Wasserstoff, darum auch H2O. Doch das ist nicht alles: im Wasser befinden sich weitere Stoffe, die die Qualität und den Geschmack verändern können. Dazu gehören natürliche Stoffe wie Mineralien, Rückstände aus der Wasseraufbereitung wie Chlor oder auch Partikel, die sich in den Wasserrohren befinden, wie Kalk oder Rost. Darum schmeckt Leitungswasser auch überall anders. Ein Wasserfilter kann hier durchaus dabei helfen, durch Herausfiltern von geschmacksstörenden Stoffen, einen anderen Geschmack zu erzeugen.

Tipp: ein Wasserfilter lohnt sich, wenn einem das eigene Leitungswasser nicht so gut schmeckt.

© BRITA / Mit dem Modell Flow erhält man einen Wasser-Filter samt Zapfhahn und mehr als acht Litern Volumen, der in den Kühlschrank passt.

 

Diese Stoffe können in Leitungswasser vorhanden sein

Über die Trinkwasserverordnung ist streng geregelt, dass Schadstoffe aus dem Wasser gefiltert werden müssen. Oftmals liest man, dass sich Rückstände heruntergespülter Medikamente im Trinkwasser befinden. Das lässt sich wirklich nicht ganz vermeiden, ist aber in der Konzentration so gering, dass es dem menschlichen Körper nicht schadet. Nur durch modernste Analysemethoden können überhaupt Rückstände nachgewiesen werden. Diese müssen also theoretisch nicht gefiltert werden. Realistischer sind Stoffe im Wasser wie Kalk. Diese wirken sich auf den Härtegrad des Wassers aus und damit auch auf den Geschmack.

Tipp: ein Wasserfilter kann sinnvoll sein, wenn das eigene Leitungswasser stark kalkhaltig ist. Wasserkocher verkalken dann in der Regel auch weniger.

© bwt / Neben der Filterung wird das Wasser hier mit extra Magnesium angereichert, um den Geschmack zu verbessern.

 

So filtert ein Wasserfilter das Leitungswasser

Neben Lösungen wie Umkehr-Osmosefilter, die direkt zwischen das Wasserrohr und den Wasserhahn installiert werden müssen, haben sich vor allem Tisch-Wasserfilter bewährt. Wasserfilter wie Maxtra und Maxtra+ für Brita etwa nutzen zum Filtern sogenannte Ionenaustauscher und Aktivkohle. Hier gibt es mit dem Flow auch ein Modell mit 8,2 Litern Volumen inklusive Zapfhahn, ideal für kleine Büros oder größere Familien.

Beim Ionenaustauschen werden neben Blei und Kupfer auch Ionen, die für Kalk verantwortlich sind, aus dem Wasser gefiltert und durch positiv geladene Natriumionen ersetzt. Dadurch wird das Wasser weicher, es kommt seltener zu Verkalkungen an Wasserkochern oder Kaffeemaschinen, auf Kaffee bildet sich eine schönere Crema, der sogenannte Teefilm tritt nicht mehr an der Oberfläche des Tees auf und Nutzer loben den besseren Geschmack. Klar, über Geschmack lässt sich streiten. Doch in den meisten Fällen erscheint das Wasser am Gaumen weicher und damit wohlschmeckender. Die Aktivkohle (zum Beispiel aus Kokosnussschalen gewonnen) filtert geschmacksstörende und Geruchsstörende Stoffe wie Chlor und Chlorverbindungen aus dem Wasser.

Einige Tischfilter wie bwt reichern das Wasser während der Filterung mit Magnesium an, was sich auch positiv auf den Geschmack auswirken soll. Tisch-Wasserfilter von Philips sind mit einem vierstufigen Mikrofiltrationssystem ausgestattet, das neben Kalk, Blei und Chlor auch Pestizide, Mikroplastik und flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus dem Wasser filtern soll und zwei Monate zwei Monate verwendet werden kann. Somit findet jeder ein Modell, das seinen Wünschen entspricht. Und wer Wasserfilter regelmäßig und korrekt nutzt, kann viele Plastik-Trinkflaschen einsparen.

Tipp: ein Wasserfilter kann Plastikmüll reduzieren, für jede Haushaltsgröße gibt es einen passenden Tisch-Wasserfilter.

© Philips / Tisch-Wasserfilter von Philips arbeiten mit einer 4-stufigen Mikrofiltration und können bis zu zwei Monate oder 200 Liter gefiltertes Wasser genutzt werden.

 

Wasserfilter müssen streng nach Vorschrift genutzt werden

Tisch-Wasserfilter sind besonders einfach zu nutzen. Filterkartusche einsetzen, mit Wasser auffüllen, warten bis das Wasser durch den Filter gelaufen ist und schon hat man gefiltertes Wasser. Hier muss man unbedingt die Wechsel-Intervalle der Filterkartuschen einhalten, etwa maximal 100 Liter oder 4 Wochen bzw. maximal 200 Liter oder 8 Wochen. Verwendet man eine Filterkartusche zu lange, können sich Keime bilden. Also im Zweifel lieber einmal mehr wechseln als zu wenig. Die meisten Tisch-Wasserfilter bieten einen Timer, der darauf hinweist, wenn der Filter getauscht werden muss.

Tipp: bei einem Wasserfilter ist es wichtig, die Anweisungen zum Wechseln der Filterkartusche genauestens einzuhalten und diese im Kühlschrank aufzubewahren.

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