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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

5 nicht ernst gemeinte Sicherheits-Tipps

  • 1 Morgenmuffel: Sensormatten messen die Aufnahmefähigkeit am frühen Morgen. Ist sie zu gering, benachrichtigen sie die Kaffeemaschine, damit diese zum Vermeiden von Verbrühungen nur kalten Kaffee zubereitet.
  • 2 Heimwerker: Der smarte Hammer merkt sofort, wenn er den Daumen platt gemacht hat. Mit dem Smartphone verknüpft sendet er via App einen Notruf ans nächste Krankenhaus.
  • 3 Supermama: Der Kleinste wird gewickelt, die beiden anderen Kinder rennen tobend durchs Haus und das Essen kocht über. Ein Fingertipp auf Mamas Smartphone reicht, um den Haushaltsroboter zu aktivieren: Er hält die Kids vom Herd fern und wischt gleichzeitig
  • 4 Raser: Das vernetzte Auto erkennt den Zu-schnell-Fahrer auf dem Fahrersitz sofort und sendet eine Nachricht an dessen Frau. Die meldet sich auch gleich über die Freisprechanlage und liest ihm Leviten.
  • 5 Hobbysänger: Das Mikrofon im Handy nimmt falsche Töne seines singwütigen Besitzers auf. Sind sie zu schräg, schließt es zu dessen Sicherheit die Fenster im Haus automatisch, damit die Nachbarn keinen Grund zum Tomatenwerfen haben.
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