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Title: Sicherheit
Bosch Smart Home

Bosch: Viel Neues fürs smarte Zuhause

Bosch prischt vor: Das Traditionsunternehmen erweitert sein Smart-Home-Sortiment um eine Reihe neuer Produkte und Funktionen. Wir stellen die interessanten Neuzugänge vor.

© Bosch

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Bosch bietet schon seit geraumer Zeit eine Produktreihe mit dem Fokus auf das smarte Zuhause an. Die bekommt nun Zuwachs. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem Produkte, welche die Sicherheit im Haus und in der Wohnung erhöhen sollen. In Kombination mit einem Update für Boschs Smart-Home-App soll außerdem die Konfiguration der unterschiedlichen Komponenten noch einfacher funktionieren.

© Bosch / Der Twinguard Rauchmelder erkennt Rauchentwicklung frühzeitig und alarmiert den Besitzer umgehend.

Smarter Rauchmelder misst Luftqualität

Mit dem Twinguard präsentiert Bosch einen smarten Rauchmelder. Dieser soll nach Angaben des Unternehmens aber nicht nur zuverlässig vor den Gefahren durch Brände warnen, sondern auch darüber hinaus einen Mehrwert bieten. Dazu misst der Twinguard kontinuierlich die Luftqualität des Raums, in dem er installiert ist. Neben allgemeinen Informationen wie die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit erkennt der Twinguard-Rauchmelder dabei auch die potenziell gefährlichen flüchtigen organischen Verbindungen. Diese entstehen beispielsweise beim Verdunsten von Putzmitteln. Die gemessenen Daten leitet der Rauchmelder an eine Smartphone-App weiter. Hier sehen die Nutzer auf einen Blick, wie es um die Luftqualität im Raum steht, und können bei Bedarf durch Lüften reagieren. Im Brandfall schickt der Twinguard zudem umgehend eine Benachrichtigung auf das Handy, sodass auch unterwegs die Feuerwehr kontaktiert werden kann. Fehlalarme – beispielsweise durch Kochdämpfe in der Küche – soll der smarte Brandmelder zudem durch eine wählbare Empfindlichkeit bei der Raucherkennung verhindern. Als Stromquelle dienen sechs AA-Batterien, die laut Bosch rund zwei Jahre lang halten sollen. Das Twinguard-Starterset kostet rund 200 Euro, für zusätzliche Feuermelder verlangt Bosch rund 150 Euro.

© Bosch / Die Innenkamera von Bosch und folgt Einbrechern bei ihren Bewegungen.

Überwachung für drinnen und draußen

Eher vor Einbrechern als vor Bränden sollen die beiden neuen Kameras aus Boschs Smart-Home-Serie schützen. Die Bosch Smart Home 360 ist für den Einsatz in Innenräumen konzipiert und verspricht eine Rundum-Überwachung. Über einen Motor dreht sich der Kamerakopf frei in einem Winkel von 360 Grad und kann so unauffällig sämtlichen Bewegungen im Raum folgen. Ein schönes Feature für alle, die sich mit einer Überwachungskamera im Raum nicht wohlfühlen: Per Doppel-Tipp auf den Kamerakopf fährt dieser im Schildkröten-Stil ins Gehäuse ein und beendet die Überwachung.

Der Nutzer entscheidet via App, ob die Kamera manuell oder automatisch per Bewegungserkennung aktiv wird. Die FullHD-Aufnahmen der 360-Grad-Kamera lassen sich live per App verfolgen, wobei eine Push-Benachrichtigung über registrierte Bewegungen informieren kann. Das Smartphone dient auf Wunsch außerdem als eine Art Gegensprechanlage, sodass über die Kamera auch kommuniziert werden kann. Optional speichert die smarte Kamera die Aufnahmen zusätzlich zur SD-Karte bis zu 15 Tage lang auf Cloud-Servern von Bosch. So können die Nutzer die Aufnahmen auch sehen, wenn sich ein Einbrecher an der Kamera zu schaffen macht. Zusätzliche Kosten fallen dafür nicht an, die Kamera selbst kostet rund 250 Euro.

© Bosch/ Die Eyes Kamera zeichnet in Full-HD und kann bei Bedarf als Beleuchtung genutzt werden.

Für den Außeneinsatz konzipiert ist die neue Bosch Eyes Kamera. Das Gehäuse der FullHD-Kamera fungiert dabei gleichzeitig als Außenbeleuchtung. Dadurch soll die Kamera nicht nur hochwertige Nachtaufnahmen erzeugen, sondern bei Bedarf auch die abendliche Gartenparty illuminieren. Wie ihr 360-Grad-Pendant beginnt die Eyes ihre Aufnahmen, sobald sie Bewegungen registriert. Bosch verspricht, dass die Kamera dabei unwichtige Bewegungen durch Kleintiere oder vom Wind bewegte Bäume von denen von Menschen unterscheidet. Da die Kamera auf Wunsch Aktivitäten per App-Benachrichtigung meldet, sollen auf diese Weise Fehlalarme reduziert werden.

Die Eyes-Kamera wird per WLAN in das Smart-Home-System von Bosch integriert, sodass die Nutzer das aktuelle Live-Bild und die Archivaufnahmen jederzeit per App abrufen können. Auch hier bietet Bosch die kostenlose Speicherung von Aufnahmen der letzten 15 Tage in der Cloud an. Die Eyes-Kamera liegt preislich bei rund 350 Euro.

Bosch Szenario-Manager: Einfach konfigurieren

Neben den neuen Produkten gibt es seit einiger Zeit auch in Sachen Smart-Home-Steuerung von Bosch eine wichtige Neuheit: Der Szenario Manager macht es den Nutzern deutlich einfacher, die vernetzten Geräte im smarten Zuhause zu steuern. Das kostenlose Update für die Bosch Smart Home App für Android und iOS erlaubt es, mit wenigen Fingerstreichen individuelle Szenarien zusammenzustellen. So können die Nutzer beispielsweise beim Verlassen des Hauses per Fingerstreich die Kameras aktivieren, Rollos herunterfahren und verbundene Heizkörper-Thermostate herunterregeln, um Energie zu sparen. Wer sein Haus oder seine Wohnung mit den smarten Produkten von Bosch ausstattet, gewinnt durch das Update auf jeden Fall ein Komfortplus. Die neuen Kameras sowie der Twinguard-Brandmelder fügen sich nahtlos in das System ein, sodass das Zusammenspiel aller Smart-Home-Komponenten kein Problem sein dürfte.

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