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Smart Home

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Title: Sicherheit
Smarter Schutz bei Feuer

Brandschutz mit smarten Rauchmeldern wie Nest Protect

in Kooperation mit Nest

Rauchmelder sind bereits jetzt in fast ganz Deutschland Pflicht: smarte Rauchmelder und CO-Melder wie Nest Protect kombinieren Brandschutz mit intelligenten Zusatzfunktionen.

© Nest

© Nest

In Deutschland sind Rauchmelder im Gebäude bzw. eine Brandmeldeanlage mittlerweile in fast allen Bundesländern für Altbauten und Neubauten Pflicht, die gesetzlichen Bestimmungen dafür variieren jedoch von Bundesland zu Bundesland, Berlin und Brandenburg sind 2020 die letzten Bundesländer, für die die Pflicht gilt. Und die seit Jahren stark zurückgehende Zahl an Brandopfern gibt der Einführung Recht: laut des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Zahl der Brandtoten von 800 im Jahre 2000 auf 400 im Jahre 2015 gesunken. Daher kann die Montage von wirklich zuverlässigen Rauchmeldern vor allen in Schlafräumen (dazu zählen auch Kinderzimmer und Gästezimmer) sowie Fluchtwegen wie Fluren lebensnotwendig sein. Neben Kaminöfen, Kerzen und Küchenherden ist heutzutage vor allem die Technik mit über 30 Prozent am Ausbruch von Feuern beteiligt. Doch gerade die Technik kann zur Sicherheit als vorbeugender Brandschutz dienen, wie unser Beispiel mit dem Smart Home Rauchmelder Nest Protect der 2. Generation beweist.

Nest Protect bietet Schutz vor Rauch und Kohlenmonoxid in Version 2.0

Die Nest-Produkte umfassen neben Indoor- und Outdoor-Kamera vor allem einen der wahrscheinlich innovativsten Rauchmelder: Nest Protect 2. Der potenzielle Lebensretter kommt in eckiger Form mit abgerundeten Ecken und mutet damit so gar nicht wie ein typischer Rauchmelder an. Das ist er aber auch nicht. Er ist Rauchmelder und CO-Melder in einem und bietet viele Komfortfunktionen. Wie alle Smart Home Produkte gibt es eine App fürs Smartphone. Sie dient zum Einrichten der Nest Protect 2 Rauchmelder und als zusätzliche Informationsquelle bei Gefahrenerkennung. So werden Brandschutzmaßnahmen digital auf die neue Generation Smartphone abgestimmt. Die Installation ist einfach und in wenigen Minuten erledigt, die Bedienung ist leicht und intuitiv.

Zusätzlich bietet die für Android und iOS herunterladbare App die Möglichkeit, mehrere Nest Protect Komponenten gezielt mit Raumnamen zu versehen. Das führt dazu, dass bei Gefahr gezielt der Raum genannt wird, in dem die Rauchentwicklung stattfindet: “Achtung, es ist Rauch im Wohnzimmer“. Ja, richtig gehört: Nest Protect 2 warnt erst einmal mit einer sympathischen Frauenstimme statt einer aufdringlichen Sirene aus dem Lautsprecher aller verbauten Nest Protect Rauchmelder und gibt zusätzlich eine Warnung per Push-Benachrichtigung aufs Smartphone. So kann man von unterwegs reagieren, in Verbindung mit einer IP-Kamera wie der Nest Cam kann man auch sehen, welche Gefahr vorhanden ist. Der smarte Rauchmelder erkennt aber auch, ob auf die frühe Warnung reagiert wurde und lässt im Notfall einen 85db lauten Alarm ertönen. Gut, falls es ein Problem mit dem Internet gibt: dafür wird keine WLAN-Verbindung benötigt.
© Nest / Ein Rauch- und Kohlenmonoxidmelder der smarten Art: Nest Protect in 2. Generation. 

Nest schützt vor der größten Brandgefahr: dem Rauch

Einer der großen Vorteile von Nest sind die im Smart Home Rauch-/CO-Melder integrierten Algorithmen und Sensoren. Der verbaute Luftfeuchtigkeitssensor etwa ermöglicht dem Smart Home Gerät, zwischen Dampf, wie er beispielsweise beim Kochen oder Duschen entsteht, und echtem Feuerrauch zu unterscheiden. Das reduziert Fehlalarme deutlich. Denn gerade der Rauch ist die unterschätzte Gefahr bei Ausbruch eines Feuers: zwischen 80 und 90 Prozent der Brandtoten erliegen nicht etwa ihren Verbrennungen, sondern sterben – meist im Schlaf – an Rauchvergiftung. Schon wenige Atemzüge in einem verqualmten Raum genügen, um zur Bewusstlosigkeit zu führen, bereits nach nur zwei Minuten kann der Tod eintreten. Daher gilt: bildet sich unter der Decke Qualm, sofort das Zimmer auf allen Vieren kriechend verlassen und die Tür schließen, das Gesicht dabei so weit unten wie möglich halten, denn Qualm steigt nach oben. Gerade die Technik mit Standby-Fernsehern oder veralteten Steckdosenleisten führt in vielen Fällen zu einem Schwelbrand. Bis dieser so ausgebreitet ist, dass ein herkömmlicher Rauchmelder anschlägt, kann es schon zu spät sein.

Die findigen Köpfe bei Nest haben daher einen Brandspektrumssensor integriert, der über zwei verschiedene Lichtwellenlängen brennendes Feuer durch Streulicht mit 450 nm Wellenlänge sowie Schwelbrände durch Infrarotlicht mit 880 nm Wellenlänge sehr frühzeitig erkennen kann. Der Brandspektrumssensor ist vor Staub, Fasern und Insekten geschützt verbaut und produziert bis zu achtmal weniger Fehlalarme. Bewegungs- und Lichtsensoren aktivieren das Nachtlicht im Dunkeln und die Nachtwächterfunktion (erkennbar am grünen Ring), die zeigt, dass alles funktioniert. Der integrierte Leuchtring zeigt mit verschiedenen Farben den Status des Geräts und dient nachts als Wegbeleuchtung. Zum Selbstschutz testet sich Nest Protect 2 bis zu 400 mal täglich und ist mit einem Langzeit-Kohlenmonoxidsensor ausgestattet, der bis zu zehn Jahre halten soll. Das Versicherungsunternehmen CosmosDirekt hat die Vorzüge von Nest Protect im Bereich des Brandschutzes bereits erkannt und bietet spezielle Hausrat-Policen bei konsequenter Verwendung des smarten Rauchmelders an. Nest Protect der 2. Generation ist solo für rund 118 Euro oder im Dreierpack für gut 340 Euro erhältlich. 

Mehr zur Technik und den Vorteilen von Nest Protect gibt es auf Smart-Wohnen.de in unserem Beitrag "Nest Protect Rauchmelder: für alle Fälle".

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