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Title: Sicherheit

Der smarte Gong von Caliber: Die WLAN-Türklingel mit Kamera

Smart Home hört in den eigenen vier Wänden nicht auf. Wie wäre es zum Beispiel mit einer smarten Türklingel? So eine WLAN Türklingel gibt es zum Beispiel von Caliber.
Was diese alles kann, das haben wir hier für euch zusammengefasst.

Smarte Sicherheit ist überall: Sensoren an der Haustür und im Fensterrahmen erkennen, wenn sich jemand von außen Zutritt verschaffen will. Überwachungskameras haben die Einfahrt und den Garten im Blick. Und so manche Kamera befindet sich sogar im Eingangsbereich. Das Plug&Play WLAN Smart Home System von Caliber bietet mit der HWC501 WLAN-Klingel ein Gerät, welches die herkömmliche Türklingel nicht nur smart macht, sondern gleichzeitig im Video erfasst, was vor der Haustür gerade passiert. So wird selbst die Klingel Teil eines smarten Sicherheitssystems. Welche Eigenschaften das Gerät mitbringt und für wen es sich besonders eignet, darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Gong und Kamera: Die WLAN-Türklingel HWC501 von Caliber

Das intelligente Zuhause macht längst nicht mehr an den eigenen vier Wänden Halt. Bei manchen Geräten fragt man sich sogar, warum man sie nicht schon viel früher erfunden hat? Jeder kennt die klassische Türklingel. Auch die Sicherheitskamera hat sich in vielen Haushalten bereits durchgesetzt. Und doch ist die Kombination aus smartem Gong, Gegensprechanlage und Videoüberwachung simpel wie auch genial. Genau darum handelt es sich nämlich bei der WLAN-Türklingel von Caliber.

© Chris Bertko / smarte WLAN Türklingel von Caliber

Klingelt es dank WLAN-Türklingel nun an der Tür, so ertönt nicht nur die Klingel, sondern zum Beispiel auch das Handy bzw. optional die ebenfalls bei Caliber erhältliche Türklingel-Erweiterung HWC501CH. Diese ließe sich beispielsweise im Dachgeschoss oder Keller anbringen, um so kein Klingeln mehr zu verpassen. Bei Bedarf weiß man also dank der integrierten 720p-HD-Kamera, wer sich vor der Tür befindet und kann das weitere Vorgehen spontan entscheiden. Handelt es sich lediglich um den neugierigen Nachbarn? Dank der in die WLAN-Türklingel integrierte Gegensprechanlage ist auch diese Situation schnell geklärt. Oder steht vielleicht der heiß ersehnte Paketdienst vor der Tür, auf den man schon so lange gewartet hat. Oder anders gesagt: Nie wieder Paketsendungen verpassen.

© Chris Bertko / optionaler Türgong, damit auch kein Besucher mehr verpasst wird

Smarte Klingel mit Stummschaltung und Gesichtserkennung

Doch es geht auch andersherum. Wie oft gibt es Situationen, in denen man sich wünscht, die Klingel bliebe stumm. Nachts zum Beispiel oder auch tagsüber, wenn man sich während des wohlverdienten Wochenendes kurz noch einmal hinlegen möchte. Frischgebackene Eltern hingegen werden froh sein, wenn der Nachwuchs seinerseits endlich eingeschlafen ist. Wenn dann genau in diesem Moment die Klingel läutet und das Baby aufwacht, dann ist es mit der Ruhe schnell wieder vorbei. Das alles muss nicht sein. Mit einer smarten Klingel können nämlich auch Ruhezeiten hinterlegt sowie die Stummschaltung spontan aktiviert werden.

© Chris Bertko / Unbonxing der Caliber WLAN Klingel

Dank integrierter Gesichtserkennung kann die WLAN-Klingel darüber hinaus im Falle eines Falles auch zwischen Nachbarn, Freunden sowie ungebetenen Gästen unterscheiden. Selbst dann, wenn sie sich nur vor der Tür aufhalten – auch dann, wenn der Gong selbst gar nicht betätigt wird. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal stellt die integrierte Infrarot-Nachtsicht dar, die nicht nur während der dunklen Wintermonate jede Menge Sinn ergibt. Wie wäre es also, wenn man morgens noch einmal nachsehen könnte, was vor der eigenen Haustür eigentlich los war? Dank SD-Karten Slot und lokaler Datenspeicherung (bis zu 128GB) absolut kein Problem.

© Caliber / Via App sehen wer vor der Tür steht

Installation und Betrieb

Die Installation der smarten Klingel erfolgt mittels der kostenfreien Caliber App für iOS und Android. Ist die Türklingel mit dem heimischen Netzwerk (2.4GHz) verbunden, lässt sie sich in der App ganz leicht einbinden, aktivieren und steuern. © Chris Bertko / Die Türklingel wird ganz einfach per Caliber App eingerichtet

Die Stromversorgung der smarten Caliber Klingel erfolgt hierbei standardmäßig entweder via Netzstecker, über den Klingeltrafo, oder ganz flexibel per beiliegendem Akku-Pack. Dieses kann jederzeit wieder aufgeladen werden und hat mit ca. 6.000mAh jede Menge Power. Sollten Gerät oder Akku-Pack einmal nass werden, so stellt das IP65-zertifizierte Gehäuse sicher, dass die Feuchtigkeit nicht in das Innere der Klingel gerät.

© Chris Bertko / Stromversorgung erfolgt über Klingeltrafo oder mitgelieferten Akkupack

Übrigens: wer gerade kein Smartphone zur Hand hat, kann auch per Stimme abfragen, wer sich gerade vor der Tür befindet – zum Beispiel per Nest Hub bzw. Echo Show. Die Integration von Amazon Alexa sowie dem Google Assistant machen es möglich. Beide Sprachdienste können bequem in der Caliber App aktiviert werden. Vorausgesetzt, man verfügt bereits über ein Google Assistant- bzw. Alexa-Gerät.

 

Fazit

Haustürklingel, Videoüberwachung des Eingangs und Gegensprechanlage. Zugegeben, in vielen Neubauten gehören diese drei Dinge längst zum Standard – allerdings kabelgebunden. Wer indes nicht umständlich Kabelschächte stemmen möchte, hat mit einer WLAN-Türklingel, eine kostengünstige und leicht nachrüstbare Lösung zur Hand. Und dank der Einbindung in das heimische WLAN, ist nicht einmal weitere Hardware für den Betrieb mehr von nöten. Die smarte Türklingel ist eine kostengünstige Alternative, um in Sachen Zutrittskontrolle und Sicherheit stets auf dem Laufenden zu sein.

 

Das macht sie besonders für diejenigen interessant, die zur Miete in einem Haus wohnen und bauliche Veränderungen vermeiden möchten. Doch auch Eigentümer älterer Immobilien können ihr Zuhause dank WLAN-Klingel im Handumdrehen technisch aufwerten. In allen Fällen heißt es dann: Vorbei die Zeiten, in denen man die Klingel überhört hat oder sie in den falschen Momenten läutet. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann darüber hinaus die zusätzliche Klingelerweiterung dort anbringen, wo die Klingel auch wirklich gehört wird – selbst im Hobbykeller oder auf dem Dachboden.

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