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Smart Home

Alles über das smarte Wohnen

Bosch System Solution

Durchatmen mit dem Raumklima Starter-Paket

In Kooperation mit Bosch

„Auspacken, installieren und direkt loslegen“ – Bosch bringt das Smart Home Starter Kit Raumklima für effizientes Heizen auf den Markt.

© Bosch

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Neben den bereits etablierten Herstellern hat auch die Bosch-Gruppe diverse Smart Home Lösungen im Portfolio, zum einen als so genannte Smart Single Solutions, zum anderen als systembasierte Lösungen zu den Themen Raumklima, Sicherheit und Heizung. Alle Pakete sind untereinander kompatibel und können dank der Nutzung offener Plattformen und zukunftsfähiger Standards mit weiteren Systemlösungen oder Einzelkomponenten sowie Partner-Produkten ergänzt werden. Bosch nennt hier Smart Home Module von Drittherstellern wie die Philips Hue-Serie oder Heizsysteme von Junkers oder Buderus. 

Am Anfang des smarten Heims steht wie bei allen anderen Lösungen die Installation: Nachdem die Controllereinheit an einem freien Port des Routers angeschlossen und idealerweise zentral platziert wurde, verbindet sie sich per WLAN (verschlüsseltes 868 MHz-Funkprotokoll, ZigBee 1,4 GHz) mit allen kompatiblen Smart Home Geräten in maximal 25–30 Metern Reichweite im Haus. Für eine höhere Datensicherheit soll die lokale Speicherung direkt im Gerät sorgen. Ein Zugriff von außen ist jederzeit kostenlos freischaltbar. Um das notwendige Know-how für die Controller-Einheit direkt im Hause zu haben, hat Bosch übrigens bereits 2015 den Smart Home/Connectivity-Spezialisten ProSyst übernommen.

© Bosch / Im Raumklima Start-Paket sind ein Controller, zwei Thermostate und ein Tür-/Fensterkontakt enthalten.

Bosch Smart Home Starter Kit Raumklima im Detail

Im Starter-Paket Raumklima sind für rund 360 Euro neben dem notwendigen Smart Home Controller ein magnetischer Tür-/Fensterkontakt und zwei Heizkörperthermostate enthalten. Monatliche Kosten für den Betrieb entstehen keine. Das Set kann mit weiteren Einzelkomponenten ergänzt werden, denn jeder Haushalt hat sicher mehr als zwei Heizkörper. Ist alles eingebunden, macht das Raumklima-Paket was es soll: bei Erkennung von offenen Fenstern wird die Temperatur des Raumes etwa automatisch heruntergeregelt, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Und vom Büro aus kann man die Heizungstemperatur im Wohnzimmer hochdrehen, um in einen vorgewärmten Feierabend starten zu können. Die Heizkörper-Thermostate verfügen neben drei Adaptern über ein automatisches Frostschutzprogramm bei Temperaturen unter 8°C.

© Bosch / Unter Android und iOS lassen sich mit der Bosch Smart Home App Räume analysieren und Geräte einstellen.

Bosch Smart Home App mit Szenario-Manager

Auch bei Bosch ist das zentrale Bedienelement eine Smartphone-App, die neben Android (ab Version 4.1) auch für iOS (ab Version 8) verfügbar ist. Befehle werden via WLAN von überall auf der Welt direkt an die verbundenen Geräte weitergeleitet. In der Smart Home App können die Thermostate direkt angewählt werden, um die Temperatur zu ändern oder mit dem integrierten Szenario-Manager vorgefertigte oder individuelle Szenarien zu erstellen. Pro Tag und Woche sind mehrere Zeitsteuerungen möglich, um alle Möglichkeiten berücksichtigen zu können.

So genügt nach einmaliger Programmierung ein Klick in der App, um etwa das Szenario „Nach Hause kommen“ zu aktivieren: die Heizkörper werden hochgefahren, die vorher festgelegten Lampen und Geräte eingeschaltet und ein eventuelles Alarmsystem deaktiviert. Das kennt man so auch schon von vielen anderen Anbietern. Der Clou: Bosch hat viel Mühe in die App-Gestaltung investiert. Die Einstellung der Zeit etwa wird über eine manuelle Uhrenansicht geregelt und ist damit sehr intuitiv.

Fazit

Bosch erfindet mit dem Raumklima Starter Paket das Smart Home Rad nicht neu: Einsteiger finden mit Bosch jedoch einen renommierten Anbieter, bei dem alles funktioniert, wie es soll und die App schön übersichtlich gestaltet ist. Auch optisch machen die Produkte was her und liegen gut in der Hand. Immer mehr Partner füllen zudem die Lücken im Smart Home System. Und die einfache Installation nimmt Berührungsängste. Die Investition in den Controller ist also lohnenswert, insbesondere wenn weitere Produkte wie zum Beispiel Rauch- und Bewegungsmelder eingebunden werden.

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